Corona-Ticker
Über 400.000 Arbeitssuchende, 609 Neuinfektionen in Österreich

UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete die Zahl von mehr als einer Million Menschen, die nach einer Infektion mit dem Corona-Virus gestorben sind, als einen "qualvollen Meilenstein".
  • UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete die Zahl von mehr als einer Million Menschen, die nach einer Infektion mit dem Corona-Virus gestorben sind, als einen "qualvollen Meilenstein".
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In unserem Corona-Ticker findest du nationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie. Allgemeine Fragen: Informations-Hotline 0800 555 621. Bei Verdacht auf Infektion: 1450. 

Aktuelle Zahlen
44.299 bestätigte Fälle; 8.329 aktive Fälle (Stand 29.09.2020, 12:00 Uhr)
34.916 Genesene, 796 Todesfälle; 1.586.578 durchgeführte Tests (Stand 29.09.2020, 12:00 Uhr)

Die wichtigsten Corona-Nachrichten im Überblick:

  • Ab Montag gilt in Wien eine Registrierungspfllicht für Lokalbesucher. Gäste müssen nun ihre Daten in ein Formular eintragen. Die Maßnahme soll bis Jahresende 2020 gelten. 
  • Seit Montag gilt eine Reisewarnung für Prag und einige französische Regionen.
  • Mit Stand Dienstag gab es 8.329 aktive Fälle in Österreich.
  • Von Montag auf Dienstag wurden 609 Neuinfektionen verzeichnet.
  • Aufgrund der Corona-Pandemie hat der österreichische Tourismus einen herben Buchungsrückgang erlitten. Zwischen Mai und August sanken die Nächtigungen in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen im Vergleich zum Vorjahr im landesweiten Schnitt um 33 Prozent auf 39,5 Millionen. 

20 Fälle nach Geburtstagsfeier im Bezirk St. Pölten

Im Zusammenhang mit einer Geburtstagsfeier sind in Hofstetten-Grünau (Bezirk St. Pölten) 20 Corona-Infektionen registriert worden. Vier davon kamen seit Montag hinzu, berichtete ein Sprecher der Gesundheits-Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) am Dienstag.

2.600 Kontrollen in Lokalen in Niederösterreich

In Niederösterreich sind im Rahmen der bundesweiten Schwerpunktkontrollen zur Einhaltung der Corona-Maßnahmen etwa 2.600 Überprüfungen in Lokalen durchgeführt worden. Dabei habe es15 Anzeigen gegeben, so Landespolizeidirektor Franz Popp am Dienstag auf Anfrage. Die geringe Anzahl bezeichnete er als "Hinweis, dass die Vorgaben weitgehend eingehalten worden sind".

Spätere Sperrstunde auch für Hotelgäste in Salzburg

Auch in Salzburg ist nun wie in Vorarlberg eine Ausnahme von der strengeren Sperrstundenregelung geschaffen worden. Für Hotelgäste gilt die vorverlegte Sperrstunde nicht ab 22.00 Uhr. Gäste eines Salzburger Beherbergungsbetriebes dürfen bis 1.00 Uhr konsumieren.

Anschober: Corona-Zahlen weiterhin deutlich zu hoch

Gesundheitsminister Rudi Anschober (Grüne) zu den aktuellen Corona-Zahlen: "Immer stärker schlägt sich die zu hohe Zahl an Neuinfektionen auch in den Spitälern nieder - bereits 491 Erkrankte werden in Spitälern behandelt, das ist ein Plus von 25% innerhalb einer Woche. Unter den Hospitalisierten befinden sich 90, die eine intensivmedizinische Betreuung benötigen. Auch diese Zahl steigerte sich in den vergangenen 7 Tagen um ein Fünftel. 49 Personen befinden sich davon in intensivmedizinischer Betreuung in Wien. Auch die Zahl der Todesopfer wächst - um 6 auf 796 - befindet sich aber vergleichsweise immer noch auf einem recht niedrigen Niveau."

Anschober abschließend: "Wir müssen die Neuinfektionen in ganz Österreich deutlich verringern. Es ist uns gelungen, die starken Steigerungen von Mitte September zu begrenzen und ein exponentielles Wachstum zu verhindern, aber die Zahlen sind für diesen Zeitpunkt weiterhin viel zu hoch. Bezirke und Bundesländer mit höherem Risiko sind jetzt aufgerufen, das neue Covid-Gesetz zu nützen und zusätzlich zu den umfassenden Bundesmaßnahmen jetzt punktgenau auf die regionalen Ausbreitungsursachen ausgerichtete Zusatzmaßnahmen zu verankern."

Aktuelle Zahlen zum Corona-Virus

Bisher gab es in Österreich 44.041 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (29. September 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 796 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 34.916 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 491 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 90 der Erkrankten auf Intensivstationen. Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf: 

  • Burgenland: 23
  • Kärnten: 14
  • Niederösterreich: 45
  • Oberösterreich: 92
  • Salzburg: 7
  • Steiermark: 33
  • Tirol: 68
  • Vorarlberg: 19
  • Wien: 308

Zahl der Infizierten in Wien um 96 gesunken

In Wien ist die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen seit Montag um 96 gesunken. Die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden betrug laut Krisenstab 308. Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt aktuell 250. Bei den neuen Todesfällen handelt es sich um einen Mann im Alter von 96 und drei Frauen im Alter von 77, 90 und 93 Jahren.

Über 400.000 Arbeitssuchende 

In Österreich sind derzeit 405.575 Menschen ohne Job beim Arbeitsmarktservice (AMS) gemeldet. Das sind um rund 74.000 mehr 2019, wie das Arbeitsministerium am Dienstag bekanntgab. Im Vergleich zur Vorwoche ist die Zahl der Arbeitslosen erstmals seit längerem wieder gestiegen. 290.696 Personen befinden sich in Kurzarbeit. Das sind um 5.790 weniger als noch vor einer Woche. 60.307 von den über 400.000 Arbeitssuchenden befinden sich momentan in Schulung. Am massivsten wird die Kurzarbeit im Bereich Warenherstellung (Industrie und Gewerbe) in Anspruch genommen. 

Spätere Sperrstunde für Hausgäste in Vorarlberger Hotels

Für die Vorarlberger Hotellerie gibt es nun eine Ausnahme bei der Sperrstundenregelung. Seit Dienstag gilt die aufgrund der Corona-Virus-Pandemie verfügte Vorverlegung auf 22.00 Uhr nicht mehr für Übernachtungsgäste von Hotels. Diese dürfen nun bis 1.00 Uhr konsumieren. Die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) begrüßte die "Reparatur der Covid-Verordnung" in einer Aussendung.

Corona-Virus: Aktuelle Kennzahlen aus Wien

Stand Dienstag, 29. September 2020, 8.00 Uhr, sind in Wien 15.692 positive Testungen bestätigt. Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt 250. Bei den Todesfällen handelt es sich um einen Mann im Alter von 96 und drei Frauen im Alter von 77, 90 und 93 Jahren.11.000 Personen sind genesen. Am Montag wurden in Wien 6.896 Corona-Tests vorgenommen, das macht insgesamt 448.041 Testungen.

"Kündigungswelle rollt bereits über Österreich"

Kurzarbeit und Stellenabbau sind zwei weitreichende Folgen der Corona-Krise. Jobplattformen boomen. Denn knapp eine halbe Million Österreicher sind arbeitslos. Dabei ist der Höhepunkt der Krise noch nicht überstanden, denn laut Experten droht eine Pleitewelle, die schlimmer werden könnte als die in der Finanzkrise 2008/2009 und die auch länger dauern könnte.

Schellhorn: "Kündigungswelle rollt bereits über Österreich"

Corona-Stufenplan bewährt sich

Nach den Klinikstandorten Melk, Lilienfeld, Stockerau, Neunkirchen, Waidhofen/Thaya, Mödling, Tulln, Gmünd und Hollabrunn wird jetzt auch das Landesklinikum Scheibbs COVID-19-PatientInnen in einer speziellen Station versorgen. "Die Anzahl der COVID-positiv erkrankten Personen steigt in Niederösterreich weiter an. Und so müssen auch die Kliniken vermehrt Erkrankte behandeln. Ab sofort werden daher auch im Klinikum Scheibbs COVID-19-Patienten in einer abgegrenzten Station versorgt", erklärt LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf.Derzeit sind in NÖ 93 PatientInnen hospitalisiert, davon befinden sich 13 auf Intensivstationen.

45 Neuinfektionen in Niederösterreich

In Niederösterreich hat sich die Zahl der Corona-Virus-Neuinfektionen am Dienstag im Vergleich zum Vortag um 45 erhöht (6.594). Laut Landessanitätsstab gelten 5.386 Personen als genesen. Das sind um 145 mehr als am Montag. Bisher mussten im Bundesland 113 Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19-Erkrankungen beklagt werden. Aktuell wurden somit 1.095 Erkrankte registriert. 

Aktuell 141 Corona-Fälle in Kärnten registriert

Die Kärntner Corona-Virus-Statistik zählte am Dienstagfrüh 141 aktiv Infizierte. In den vergangenen 24 Stunden kamen somit 14 Neuinfektionen hinzu. Sieben Personen gelten neu als genesen, so der Landespressedienst. Seit Beginn der Pandemie haben sich in Kärnten offiziell 896 Personen infiziert, 742 erholten sich wieder, 13 starben. 

Tirol: Aufruf nach Lokal- und Casinobesuch

Vorsorglich hat das Land Tirol am Dienstag nach zwei positiven Testergebnissen in Innsbruck und Umgebung einen öffentlichen Aufruf gestartet. Personen, die am 24. September ein Casino in Innsbruck sowie ein Lokal in Telfs besuchten, sollten auf ihren Gesundheitszustand achten, hieß es in einer Aussendung.

Renommierter Experte ist gegen "Testen, testen, testen"

Der renommierte Innsbrucker Infektiologe und Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin, Günter Weiss, spricht sich für mehr Gelassenheit im Umgang mit dem Corona-Virus aus und warnt vor Alarmismus. Man müsse nun mehr Normalität wagen und von "überschießenden Ängsten" wegkommen, so Weiss im Gespräch mit der APA. Außerdem sprach er sich für ein Aus der derzeitigen Teststrategie mit zu vielen Tests aus. Die Devise "Testen, testen, testen" hält er nicht für zielführend. Stattdessen sollte man eine "symptombasierte Diagnostik" anstreben.

Zehn Corona-Infizierte, drei Neuinfektionen im Bezirk Kirchdorf

Virologe glaubt an Impfstoff in den kommenden Monaten

Der österreichische Virologe Florian Krammer geht angesichts der rund 180 Impfstoffkandidaten gegen das SARS-CoV-2-Virus davon aus, dass "effektive und sichere Impfstoffe eher bereits in Monaten" verfügbar sein werden. Viele der Mittel seien bereits im letzten Stadium der klinischen Prüfung. Angesichts der Entwicklung in "Rekordgeschwindigkeit" hält es der Wissenschafter, der bereits im März einen Antikörpertest auf das neue Corona-Virus vorgestellt hat, sogar für möglich, dass Impfstoffe noch heuer auf den Markt gelangen.


Bundesheer: über 2.500 Soldaten im Einsatz

Mit Stand heute, Dienstag, 29. September 2020, befinden sich über 2.500 Soldaten im Einsatz. Davon sind über 1.400 im Inlandseinsatz und rund 1.100 in 16 Missionen im Ausland eingesetzt. Aktuell stehen in Österreich:

  • rund 670 Soldatinnen und Soldaten sind zur Unterstützung von Gesundheitsbehörden in allen Bundesländern im Assistenzeinsatz
  • rund 760 Soldatinnen und Soldaten stehen zur Überwachung der Staatsgrenze in den Bundesländern Burgenland, Steiermark, Kärnten und Tirol im sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz
  • 7 Soldatinnen und Soldaten unterstützen in Wien ein Callcenter des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten.

Die Profis des Entminungsdienstes des Bundesheeres führten in der vergangenen Woche 18 Einsätze in ganz Österreich durch. Experten des Amtes für Rüstung und Wehrtechnik testen laufend Heeresangehörige auf Covid-19.Die Überwachung des österreichischen Luftraums wird jeden Tag rund um die Uhr durchgeführt.

Einweghandschuhe werden teurer 

Einweghandschuhe für Pflege und Rettungskräfte sind während der Corona-Krise teurer geworden. Außerdem ist es auch schwerer geworden entsprechende Produkte zu finden und zu kaufen. Ursache für diese Entwicklung ist aber nicht so sehr der hohe Bedarf, sondern viel mehr das Auffüllen der Lagerbestände in Krankenhäusern oder bei Rettungsorganisationen, so Austromed-Geschäftsführer Philipp Lindinger. Für den absehbaren Bedarf sollten aber genug Handschuhe vorhanden sein. "Die durchschnittliche Bestellmenge von Bestandskunden ist gewährleistet. Aber zusätzliche Bedarfe zu befriedigen, das wird schwierig", sagt der Geschäftsführer der Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen. 

Schick-Hotel-Chef Peter Buocz muss vier Hotels schließen 

Hotelier und Gastronom Peter Buocz muss aufgrund der Corona-Krise vier seiner fünf Vier-Sterne-Hotels schließen. Dadurch verlieren 100 seiner insgesamt 190 Mitarbeiter nun ihren Job. Die Nächtigungen hatten sich zunächst über die Sommermonate wieder etwas eingependelt, der rapide Anstieg der Infektionszahlen im Herbst sorgte dann aber für die traurige Entscheidung, die Buoz vor Kurzem in einem Facebook-Posting teilte. Von den Schließungen sind das "Capricorno" am Schwedenplatz, das "Hotel am Parkring", das "City Central" und das "Erzherzog Rainer" betroffen. 

Eine Million Tote "qualvoller Meilenstein"

UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete die Zahl von mehr als einer Million Menschen, die nach einer Infektion mit dem Corona-Virus gestorben sind, als einen "qualvollen Meilenstein". "Es ist eine betäubende Zahl", heißt es weiter in einer Aussendung. "Trotzdem dürfen wir nie die einzelnen Leben aus dem Blick verlieren: Es waren Väter, Mütter, Ehefrauen, Ehemänner, Brüder, Schwestern, Freunde und Kollegen."

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