14.11.2016, 17:26 Uhr

Unsere Jugend (zum Glück nicht alle)

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Wien: Österreich | Früher, als ich jünger war,
Da war es mir ziemlich wurscht,
Was sich auf der Welt abspielt,
Ich hatte einen unstillbaren Durst.

Ich hab mir nichts geschissen,
Hab gefressen, gesoffen, gelebt,
Einige Frauen aufgerissen,
Und offene Wunden wurden notdürftig verklebt.



Wenn ich mich heute Umschau,
Und die High Tech Jugend seh,
Kann ich es nicht glauben,
Ich kann es nicht versteh‘n.

Verkabelt von in der Früh,
Bis spät in die Nacht,
Wundern sie sich,
Wenn es am Gehsteig kracht.

Wenn ich mich so umsehe,
Wenn ich durch Wien’s Straßen gehe,
Kann ich meinen Augen nicht trauen,
Wenn ich mir bewusst mache, was ich da sehe.

Stände mit bärtigen Männern die Bücher her schenken,
Plakate, die uns sagen, was wir sollen denken,

LIES,
Um die suchende Jugend auf den rechten Weg zu lenken,
Wenn man gebildet ist, weiß man was „LIES“
Auf Englisch schon immer hieß!

Die suchende Jugend,
Viele ohne Sinn im Leben,
Gehen an den Ständen nicht vorbei.
Glauben, das nur Religion ihnen Sinn kann geben,
Falls sie nicht schon Mohammedaner sind,
Konvertieren sie und sind dabei.

Gehirngewaschen und fasziniert,
Ziehen sie in den Dschihad,
Radikalisiert und desorientiert
Kommen sie drauf,
Das der Dschihad
Auch keinen Sinn hat!

Vertrauen wir auf sie,
Wie auf uns vertraut wurde,
Schweigen wir nicht,
Wenn sie einen Blödsinn machen.
Sagen wir ihnen die Meinung,
Wie sie uns gesagt wurde,
Sie sind unsere Hoffnung.

Copyright Zoltán Odri
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Kurt Dvoran aus Schwechat | 14.11.2016 | 20:20   Melden
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