29.10.2016, 15:11 Uhr

Mens sana in corpore sano

Wien: Österreich | Meine geliebten Führer der Europäischen Union!

Ein neues Jahr steht vor der Tür und ich als Angestellter im Gesundheitswesen mache mir ernsthaft Gedanken um den Gesundheitszustand der Menschen in unserer geliebten Union und vor allem um die Menschen meines geliebten Heimatlandes Österreich.
Da die Österreicher am 12. Juni 1994 mit einer unglaublichen Überzeugung und Mehrheit von 66,6% für den –Anschluss, ähm Beitritt gestimmt haben, liegt es in der Natur der Sache sich Sorgen zu machen.
Mit großer Sorge sehe ich in die Zukunft und merke dass die Bevölkerung in Österreich und in der gesamten EU ungesund altert.
Was kann es für eine Union schöneres geben als gesunde Menschen in einer gesunden Union?
Wie kommt ein einfacher Bürger auf die Idee, sich um den Gesundheitszustand seiner Union Gedanken zu machen?
Menschen, mit der Fähigkeit das gelesene umsetzen zu können,
sprich der Großteil, kommen nicht daran vorbei sich bewusst oder auch unbewusst Informationen aus den Medien zu holen und sich selbstständig Gedanken zu machen.
82,6% der Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren weisen einen über die Pflichtschule hinausgehenden Sekundar- oder Tertiärabschluss auf.

Nehmen wir einmal die Nahrungsaufnahme her.
Bei einer Einwohnerzahl von 8,462 Millionen Menschen ( Stand 2012) essen Herr und Frau Österreicher pro Jahr 70 kg Fleisch, 40.000 sind Veganer (Quelle: Format vom 11.5.2013), 243.000 Vegetarier ( Quelle: Europäische Vegetarier Union 02/2007) und der eine und andere lebt von Licht, Luft und Liebe.
Aber wer von diesen lebt gesund und kann von sich behaupten er wird gesund alt?
Jahrhunderte ernährte sich der Mensch hauptsächlich von Fleisch und musste feststellen dass auch er sterben muss.
In Zeiten, in denen Sie, meine geliebten Führer der europäischen Union uns die Krümmung der Salatgurke vorschreiben wollen, in Zeiten wo Sie meine geliebten Führer der europäischen Union uns vorschreiben wie wir zu leben haben – uns das Rauchen in unserem Stammbeis'l verbieten, in Zeiten wo Sie meine geliebten Führer der europäischen Union immer mehr Menschen in die von uns (66,6%) gewollte Union aufnehmen die mehr nehmen als geben und die Nerven wie auch das Budget des österreichischen Steuerzahlers strapazieren, wundern sie sich das es uns so geht wie es uns geht?
Sie wundern sich, dass es Menschen gibt (ungebildete wie auch gebildete) die voller Inbrunst sagen: „RAUS AUS DER EU!“?

Unter dem Strich schaut’s so aus, dass uns unser Leben mehr kostet als wir verdienen, dass wir wegen dem wahnwitzig hohen Fleischkonsum krank Alt werden und trotz vieler Unkenrufe Vegetarier und Veganer, Nichtraucher, Nichttrinker auch sterben!

Daher mein Vorschlag für 2017:

EUROPA MUSS LASTERFREI UND VEGAN WERDEN!!
BAUEN SIE, MEINE FÜHRER EINE MAUER DURCH EUROPA UND TRENNEN SIE:
-Raucher von Nichtraucher
-Fleischfresser von nicht Fleischfressern
-Homosexuelle/Lesben von Heterosexuellen
-Pommes von Frittes
-Männer von Frauen
-Kinder von ihren Eltern
-Menschen von Tieren
-Gesunde von Kranken
-Alkoholiker von Antialkoholikern
-Akademiker von Nichtakademikern
So wie die Lebenden von den Toten getrennt werden!



Copyright by Zoltán Odri
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Karl B. aus Liesing | 29.10.2016 | 18:05   Melden
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Zoltán Odri aus Josefstadt | 29.10.2016 | 19:17   Melden
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Sylvia S. aus Favoriten | 02.11.2016 | 12:15   Melden
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Monika Pröll aus Rohrbach | 05.11.2016 | 20:42   Melden
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