31.05.2017, 00:45 Uhr

Andrä Rupprechter: PETpfand zur Plastikreduktion nicht notwendig!

übliches Bild in grossen Supermärkten,kein Pfand,kein Glas wo sich der Mehrweganteil stabilisiert hat ist fraglich,wahrscheinlich nur in der Statistik
Wien: Bundesministerium für Wirtschaft | Irgendwie widersprüchlich:Einerseits werden SDGs (sustainable development goals) beworben bzw im Haus der EU diskutiert, auf Seite der Wirtschaft wird ein Pfandsystem als nicht effektiv dargestellt.

Die Mehrwegquote konnte angeblich seit 2010 stabilisiert werden, sodass der Bundesminister keine Notwendigkeit für verbindliche Regelungen sieht. Man begründe dies auch damit , dass in Deutschland trotz des Einwegpfands die Mehrweganteile angeblich deutlich zurückgegangen sind und ein nicht unerheblicher Teil (rd. 1/3) der Pfandgelder beim Handel verbleibt.

EUkommissar Johannes Hahn möchte sich auch nur auf das Wesentliche beschränken und findet Plastikreduktion mittels Gesetz auch nicht nötig.
Auf die Frage was er unternommen bzw erreicht hat gegen Mikroplastik -
Die Plastic Planet gruppe facebook hatte ihm vor einem Jahr eine Mikroplastikpetition übergeben am Europatag 2016 mit 76600Unterschriften!
antwortete er: https://www.youtube.com/watch?v=3U_MJ9oLhNM
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