12.10.2016, 09:32 Uhr

Hinter den Horizont geblickt

Wien: Wien | Wien erwacht vom Stress der Nacht,
Einige haben etwas geschlafen.
Der Wiener ohne Arbeit lacht…
Die anderen werden für ihn schon machen.
Die U Bahn füllt sich,
Die Betten kühlen aus,
Die einen kommen
Die anderen gehen nach Haus.
Ich gehöre zu denen die arbeiten gehen,
Aber es gibt zu viele die nicht verstehen.
„Warum“ sagen sie „soll ich arbeiten gehen, wenn mich das System finanziert“.

Alles muss besser werden,
Die Bilanzen müssen passen.
Es werden Flächen verbaut,
Es entstehen Straßen und Gassen.
Das Grün der Stadt verschwindet rasant,
Bis auf die Flächen im Stadtplan in deiner Hand.
Die Luft wird dicker, ungesund und grau,
Langsam möchte hier niemand mehr leben.
Die Stadt verkommt zusehend sehr
Warum sehen es die Verantwortlichen nicht?
Ist es so schwer?

Mit Scheuklappen vor den Augen,
Mit einem Kummet um den Hals,
Mit 8er Eisen auf der Hand,
Übergeben wir unser schönes Land.

Der Staat ist schwach, die Regierung blind,
Die Zeit ist gut, es fehlt uns an nichts.
Was die Wiener wollen, das wissen sie …… nicht.
Es hören zu wenig zu, wenn jemand ….. spricht.

Copyright by Zoltán Odri
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Kurt Dvoran aus Schwechat | 12.10.2016 | 09:43   Melden
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Zoltán Odri aus Josefstadt | 12.10.2016 | 09:54   Melden
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Sylvia S. aus Favoriten | 12.10.2016 | 11:39   Melden
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Zoltán Odri aus Josefstadt | 12.10.2016 | 11:46   Melden
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Sylvia S. aus Favoriten | 12.10.2016 | 11:50   Melden
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