22.11.2016, 19:09 Uhr

Mondlandung statt Kampf gegen den Klimawandel

Mondlandung statt Kampf gegen den Klimawandel
Wien: Wien | Der künftige US-Präsident Donald Trump möchte Forschungsgelder, die zum Kampf gegen den Klimawandel vorgesehen waren, in die Forschung für eine erneute Mondlandung stecken.

Nach dem gezielten Absturz einer Rakete auf die Mondoberfläche erklärten Wissenschaftler 2011, in der aufwirbelnden Staubwolke Wasser nachgewiesen zu haben. Zu diesem Schluss gelangten sie nach Analyse von Spektrometer-Daten aus der Wolke, die anhand des gemessenen Lichtspektrums die genaue Zusammensetzung des untersuchten Materials verraten. „Wir sind dabei, die Geheimnisse unseres nächsten Nachbarn und des gesamten Sonnensystems zu enträtseln“, so Michael Wargo, leitender Mondforscher im Hauptquartier der NASA. Eine Mondsonde enthüllte, dass es am Nordpol des Mondes Millionen Tonnen Wasser gibt, berichtet die Zeitschrift Erwachet!

Dieses Wasser wird uns aber nicht retten. Wir müssen uns hier bemühen, das Fieber der Erde zu bekämpfen. Der Klimawandel verschärft die Not der Armen, denn in großen Regionen tritt Niederschlagsdefizit auf. Gemäß Schätzungen von UNICEF sterben täglich über 5.000 Kinder, weil sie kein sauberes Trinkwasser haben.
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Heinrich Moser aus Ottakring | 22.11.2016 | 19:23   Melden
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Alois Knopper aus Klagenfurt | 23.11.2016 | 08:04   Melden
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Friedrich Klementschitz aus Leibnitz | 23.11.2016 | 15:05   Melden
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