09.10.2014, 13:14 Uhr

Ki-Do Training - Geheimtipp aus Südkorea

Kampfkunst hat viele Formen. Kung-Fu, Karate und Judo zählen zu den bekannstesten. Eine der (noch) unbekannten Kampfkunstarten ist „Ki-Do“. Obwohl „Ki-Do“ schon seit 1998 in Österreich angeboten wird, war es eher ein Geheimtipp…bis jetzt.


„Ki-Do“ basiert auf der Bewegungskunst Won Hwa Do, einer koreanischen Kampfkunst. Weiterentwickelt und betreut wurde es 1998 durch den österreichischen Sportwissenschafter Harald Janisch.
Der Name „Ki” beschreibt die Lebensenergie, die in Allem vorkommt. “Do” ist der “Weg”, der zu gehen ist, um die vielen Arten des „Ki“ in sich zu kultivieren.
„Ki-Do“ Training gibt es einerseits für Wellness und Gesundheit mit Gleichgewichtsübungen und Atemgymnastik.
Eine weitere Trainingsart ist das „Ki-Do“ Selfness Training. Dabei geht es auch um Konfliktbewältigungssystem und Selbstverteidigung.
"Durch Ki-Do konnte ich meine Energiereserven besser einteilen und ich spüre, dass meine Beweglichkeit zugenommen hat. Und: es macht irrsinnig Spaß!“, beschreibt Kursteilnehmerin Veronika ihre Erfahrungen.

„Ki-Do“-Wellness findet immer dienstagvormittags statt.
„Ki-Do“-Selfness Dienstag und Mittwoch abends.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.