Heimischer Bausektor
NHT zündet 250 Mio. Euro-Konjunkturprogramm

Die NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner (re.) und Markus Pollo kündigen ein millionenschweres Baukonjunkturprogramm für die nächsten Monate an.
  • Die NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner (re.) und Markus Pollo kündigen ein millionenschweres Baukonjunkturprogramm für die nächsten Monate an.
  • Foto: NHT/Frischauf
  • hochgeladen von Alexander Schguanin

TIROL. Dem heimischen Bausektor droht eine Konjunkturflaute. Daher intensiviert die NHT als größter gemeinnütziger Bauträger Tirols ihre Bautätigkeit und investiert in den nächsten beiden Jahren eine Viertelmilliarde Euro.

„Unsere laufenden Baustellen wurden auch in den letzten Wochen unter den vorgeschrieben Hygiene- und Sicherheitsstandards fortgesetzt. Immerhin warten derzeit über 500 Kundinnen und Kunden auf ihre neue Wohnung“, erklärt Geschäftsführer Hannes Gschwentner.

Vorgezogene Projekte

Bereits jetzt beginnen die Planungen und Ausschreibungen für die in 2021 geplanten Wohnprojekte. „Unsere Abteilungen im Haus arbeiten derzeit auf Hochtouren. Die fortlaufenden Investitionen in die Digitalisierung ermöglichen dabei ein reibungsloses Arbeiten aus dem Home-Office“, ergänzt Geschäftsführer Markus Pollo.

Durch das Vorziehen einzelner Projekte soll das NHT-Bauvolumen im nächsten Jahr auf einen neuen Höchststand steigen. „Auch während der Finanzkrise zählte der gemeinnützige Wohnbau zu den verlässlichen und wichtigen Stützen des Wirtschaftsstandort Tirol. Das jetzt geplante Investitionspaket gibt Sicherheit und Perspektive für viele Betriebe in der Tiroler Bauwirtschaft“, zeigt sich Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf erfreut.

Beschleunigte Bauverfahren

NHT-Geschäftsführer Gschwentner spricht sich für beschleunigte Bauverfahren aus: „Für ein rasches Vorziehen der geplanten Projekte ist eine schnelle und saubere Abwicklung seitens der zuständigen Behörden gerade jetzt eine wichtige Voraussetzung.“ Aktuell hat die NHT tirolweit über 60 Projekte mit ca. 1.600 Wohnungen in Tirol geplant.

Für Innsbrucks Bürgermeister und Eigentümervertreter Georg Willi steht fest: „Gerade in den letzten drei Wochen wurde uns vor Augen geführt, welche Bedeutung das eigene Zuhause besitzt. Die NHT steht mit ihren Projekten für höchste Wohnqualität zu leistbaren Preisen und ist für die Stadt Innsbruck ein zentraler Partner für die Umsetzung der Innsbrucker Wohnungsoffensive.“ In Innsbruck sind seitens der NHT in den nächsten Jahren 1.000 neue Wohnungen geplant.

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