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Stadtturm Innsbruck
133 Stufen für ein alpin-urbanes Panorama

133 Stufen gilt es zu bezwingen, um das atemberaubende Panorama von der Aussichtsplattform des Stadtturms zu genießen.
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  • 133 Stufen gilt es zu bezwingen, um das atemberaubende Panorama von der Aussichtsplattform des Stadtturms zu genießen.
  • Foto: Innsbruck Tourismus/Bernhard Aichner
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INNSBRUCK. Denselben Blick erleben, wie einst die Turmwächter im Mittelalter und so die Innsbrucker Altstadt aus der Vogelperspektive erkunden: Der Stadtturm Innsbruck eröffnet seinen Besucherinnen und Besuchern ein atemberaubendes Panorama!

Ein wenig „atemberaubend“ ist auch der Aufstieg zur Plattform, gilt es doch immerhin 133 Stufen bis zur Plattform zu bezwingen. Die Belohnung ist nicht nur der unvergleichliche Ausblick auf die Stadt und ihr alpines Umfeld – man kann als Besucherin und Besucher zudem zu Recht von sich behaupten, einmal sein „Workout“ in historischem Gemäuer vollbracht zu haben.

Der Turm und seine Geschichte

Beinahe 450 Jahre hindurch hielten die „mittelalterlichen Observatoren“ vom Stadtturm aus ihre Tagwache. Die Aufgaben eines Wächters bestanden darin, die neuen Stunden auszurufen und die Innsbrucker Bevölkerung vor Feuer oder anderen Gefahren zu warnen. Frauenpower kam dabei nicht zu kurz, die letzte Turmwächterin verrichtete nämlich ihren Dienst bis 1967.

Das klare Highlight eines Stadtturmbesuchs ist naturgemäß die 360° Aussichtsplattform in 31 Metern Höhe, welche über 133 Stufen für die Besucherinnen und Besucher zu erreichen ist. Und glauben Sie uns: jede davon lohnt sich. Man hat von oben einen grandiosen Ausblick auf die Dächer der Stadt bis zur Bergisel Sprungschanze sowie die atemberaubende Bergwelt rund um Innsbruck, vom Patscherkofel bis zur Nordkette. Mit seinen insgesamt 51 Metern gehört der Turm inmitten der Altstadt zu den wichtigsten Wahrzeichen von Innsbruck.

Ein Familienspaziergang in der Innsbrucker Altstadt inkl. Stadtturm-Besuch, bietet die ideale Gelegenheit Zeit mit der ganzen Familie zu verbringen.
  • Ein Familienspaziergang in der Innsbrucker Altstadt inkl. Stadtturm-Besuch, bietet die ideale Gelegenheit Zeit mit der ganzen Familie zu verbringen.
  • Foto: Innsbruck Tourismus/Daniel Zangerl
  • hochgeladen von Verkauf Bezirksblätter Tirol

Geschichtliches: Der Stadtturm Innsbruck wurde in den Jahren 1442 bis 1450 an das Alte Rathaus angebaut und ist somit gut 50 Jahre älter als das benachbarte Goldene Dachl. Im Jahr 1560 bekam der Turm seine charakteristische Zwiebelhaube aufgesetzt und so ragt er bis heute majestätisch zwischen den Altstadthäusern empor. Anfang des 17. Jahrhunderts erhielt der Stadtturm schließlich seine erste Uhr, welche von Erasmus Melchior im Jahr 1603 gebaut wurde. Aber auch heute noch stellt das Bauwerk immer wieder hohe Ansprüche an die heimischen Handwerksbetriebe: In den Jahren 2015 und 2016 wurde der Turm grundlegend renoviert. Während einer ersten Bauphase wurde sowohl das Kupferdach als auch das Mauerwerk restauriert. Ein Jahr später erfolgte die Installation einer elegant geschwungenen Doppelwendeltreppe und die Erneuerung der Brandschutzsicherung.

Über Jahrhunderte diente der Stadtturm Innsbruck als Sitz der Stadtverwaltung und stellte somit das Zentrum der politischen Repräsentanten dar. Heutzutage ist er seinen kunstaffinen Bewunderern ein Juwel mittelalterlicher Baukunst, den Passanten gibt er zeitliche und örtliche Orientierung und den Besucherinnen und Besuchern bietet der Turm beste Gelegenheit, sich einen „Überblick“ über die Landeshauptstadt Tirols zu verschaffen.

Eintritt in den Stadtturm

Ein Ticket zur „spektakulärsten Aussicht im Zentrum der Stadt“ kostet 4,50 € und ist den ganzen Tag gültig. Von April bis Juni ist der Besuch des Stadtturms für Kinder bis 14 Jahre in Begleitung der Eltern kostenlos. Natürlich ist ein Stadtturm-Besuch auch in den Leistungen der beliebten Innsbruck Card enthalten.

Lust auf weitere Innsbruck Highlights?

Mit der Innsbruck Card light können Sie 21 Sehenswürdigkeiten und Museen besuchen, ebenso bietet die Innsbruck Card für Mai und Juni kostenlose Parkmöglichkeiten am zentrumsnahen Busparkplatz (Fennerareal).

Einen unverstellbaren Blick auf das Goldene Dachl genießen die Besucherinnen und Besucher vom Innsbrucker Stadtturm aus.
  • Einen unverstellbaren Blick auf das Goldene Dachl genießen die Besucherinnen und Besucher vom Innsbrucker Stadtturm aus.
  • Foto: Innsbruck Tourismus/Mario Webhofer
  • hochgeladen von Verkauf Bezirksblätter Tirol

Über Innsbruck Tourismus
Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region Innsbruck, die sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung erstreckt – vom Inntal aufs Mieminger Plateau über Kühtai bis ins Sellraintal. Mit jährlich knapp 3,5 Mio. Nächtigungen und 4 Mio. Tagesgästen (Stand 2019) zählt die Region Innsbruck mit zu den größten Tourismus Institutionen Österreichs und ist eine einzigartige Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder Winterwandererlebnis entfernt. Die kostenlose Gästekarte Welcome Card ist der Schlüssel zur grenzenlosen Vielfalt der Region: Mit der kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel können hoch und quer zahlreiche Highlights nachhaltig und komfortabel erlebt werden. Für die rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht der Gast im Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns. Durch ihre Begeisterung für den alpin-urbanen Raum vermitteln sie ihren Gästen, wofür das eigene Herz schlägt, und bereiten somit immer wieder aufs Neue unvergessliche Urlaubserlebnisse im Einklang mit Mensch und Natur. Mit seinen insgesamt 13 Tourismus Informationen ist Innsbruck Tourismus nah bei seinen Gästen, mitten im Geschehen und am Puls der Zeit – ein Dreh- und Angelpunkt für authentische Geschichten und persönliche Impressionen von lokalen Charakteren, die sich auf dem beliebten Blog und den sozialen Kanälen unter #myinnsbruck wiederfinden.

Weiterführende Links:

Blog: blog.innsbruck.info
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