Drei Gipfel in der Axamer Lizum

Das höchste Ziel dieser Wanderung ist das Hoadl Haus auf 2340m Höhe, das man über zwei weitere, nördlich gelegene Gipfel in gut dreieinhalb Stunden erreicht
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  • Das höchste Ziel dieser Wanderung ist das Hoadl Haus auf 2340m Höhe, das man über zwei weitere, nördlich gelegene Gipfel in gut dreieinhalb Stunden erreicht
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... lassen sich mit einer einzigen, sehr aussichtsreichen Wanderung von Axams aus erkunden.

Steil geht es erst durch den Wald und dann über einen Grashang etwa zweieinhalb Stunden aufwärts bis zum ersten Gipfelkreuz am 2097m hohen Axamer Kögele, von dem aus sich eine herrliche Rundumsicht eröffnet. Vor allem die Saile hat man im Osten fast zum Greifen nah vor sich.

Über einen schmalen Weg wandert man dann auf einem felsendurchsetzten Grasrücken weiter Richtung Süden bis hinauf zum Pleisenkreuz auf 2236m Höhe.
Von diesem Gedenkkreuz für die Axamer Kaiserjäger, Kaiserschützen und Standschützen hat man einen fantastischen Blick auf die Kalkkögel, die als beeindruckende Kulisse hinter dem dritten Gipfel dieser Wanderung aufragen, hinter dem "Sonnenplateau Hoadl".

Um dorthin zu kommen, muss man erst auf einem schmalen Pfad ein tück abwärts zum Pleisenjöchl gehen und dann auf einem direkt über den Grat verlaufenden Steig wieder bergan zu einem letzten steilen Grashang wandern.
Hat man den Anstieg über den breiten Bergrücken hinter sich gebracht, ist das höchste Ziel des Ausflugs erreicht: Das große Hoadl Haus auf 2340m Höhe.
Der Blick auf die nahen Kalkkögel ist von hier aus unbeschreiblich schön!

Hat man ihn ausreichend genossen, geht es über die weiten, von wenig scheuen Murmeltieren bevölkerten Wiesen der Lizumer Grubae abwärts bis zu den anlässlich der Olympischen Spiele 1964 und 1976 erbauten Gebäude des Skigebiets Axamer Lizum auf 1580m.
Von hier aus kann man nach einem Abstecher in die sehenswerte, 1963 errichtete Bergkapelle vom großen Parkplatz aus per Bus hinunter nach Axams fahren und sich damit weitere 700 Höhenmeter Abstieg ersparen.
Der Anschlussbus bringt einen vom Ort aus in nur 30 Minuten bequem zurück nach Innsbruck.

Autor:

Petra Happacher aus Innsbruck

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