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Himmel und Erde – und dazwischen?

Volles Haus der Begegnung beim 11. Theo-Tag der Diözese Innsbruck
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  • Volles Haus der Begegnung beim 11. Theo-Tag der Diözese Innsbruck
  • Foto: Diözese Innsbruck/Kaltenhauser
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11. Innsbrucker Theo-Tag bot über 300 SchülerInnen aus ganz Tirol Informationen über Berufe im Umfeld der Kirche

INNSBRUCK (dibk). Vielfältig, persönlichkeitsbildend und herausfordernd: Der 11. Innsbrucker Theo-Tag bot über 300 SchülerInnen aus Tirol Einblicke in die unterschiedlichsten Berufe im näheren und weiteren Umfeld der Kirche. Von klassisch kirchlichen Berufsbildern wie PastoralassistentIn, Priester oder KlinikseelsorgerIn über ein weites Feld an Sozialberufen bis hin zu Freiwilligeneinsätzen im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) oder Auslandsaufenthalten reichte das Spektrum, das dabei vorgestellt wurde. In Workshops und an Informationsständen erhielten die jungen Menschen, die vor dem Schulabschluss und vor der Berufs- und Studienwahl stehen, einen optimalen Überblick. Zum breiten Angebot zählten z.B. auch ein Workshop zur Entscheidungsfindung, Gesprächsmöglichkeiten mit Bischof Hermann, Informationen zu Berufsmöglichkeiten in der Wirtschaft oder eine philosophische Spurensuche zum „Sinn des Lebens“.

Kirche lebt von Vielfalt

„Schön, dass Ihr da seid – wir als Kirche sind auf Euch junge Leute angewiesen!“, so Bischof Hermann Glettler in seiner Begrüßung. Die Zeit der Berufs- und Studienwahl sei oft eine Zeit der Umbrüche und Unsicherheiten, eine Zeit des „Dazwischen“. Die Diözese Innsbruck sehe sich als prägende Kraft für das Land Tirol, die sich gern auch den kritischen Fragen der SchülerInnen stelle, gleichzeitig auch Unterstützung bei der Orientierung für das weitere Leben biete.

Univ.-Prof. Jozef Niewiadomski betonte in seinem Impulsreferat die Notwendigkeit, sich Ziele zu setzen – sie zu erreichen, hänge aber auch von einem positiven, unterstützenden Umfeld ab. „Freude am Risiko, Freude am Neuen ist dafür genauso wichtig, wie eine sachliche Abwägung der Ressourcen und Potentiale, um nicht blind Zauberformeln für den schnellen Erfolg hinterherzulaufen“, so der erfahrene Hochschullehrer und Seelsorger.

Zahlreiche Informations- und Gesprächsmöglichkeiten

Zu den anwesenden Institutionen und Ausbildungsstätten gehörten u.a. die Theologische Fakultät, die Kirchliche Pädagogische Hochschule, das Ausbildungszentrum für Theologie-Studierende und SOB-Schule für Sozialbetreuungsberufe. Weiterhin AnsprechpartnerInnen zum Freiwilligen Sozialen Jahr und Projekt „Waldhüttl“ für Roma und Sinti. Für die missionarische Pastoral standen Bischofsvikar Jakob Bürgler und Martin Lesky Rede und Antwort.

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