Rotes Kreuz Tirol: Jahresbericht

Präsident Dr. Robert Moser leitete durch die Generalversammlung
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  • Präsident Dr. Robert Moser leitete durch die Generalversammlung
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TIROL. Im Zeichen des Roten Kreuzes wurde 2017 so einiges geleistet. Sei es beim Katastrophenschutz, Migrationshilfe oder der Blutspende, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgten für schnelle und professionelle Versorgung. 

Einsätze 2017

Insgesamt kam man bei der Auswertung für das Jahr 2017 auf 349.354 Einsätze. Das wären in ganz Tirol im Durchschnitt 957 Einsätze pro Tag. Bei den Einsätzen wurden in 1,5 Millionen Stunden311.688 Patientinnen und Patienten von den freiwilligen, beruflichen oder zivildienstleistenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut. 

Gesundheits- und Sozialdienste 2017

Auch im Bereich der Gesundheits- und Sozialdienste nahm die Organisation in den letzten Jahren immer weiter neue Tätigkeitsfelder auf. So wurden letztes Jahr im wöchentlichen Schnitt, im Rahmen des Besuchsdienstes 248 Personen besucht und 528.905 Portionen „Essen auf Rädern“ verteilt. Auch die Kleiderläden und Österreichischen Tafeln wurden gut besucht. 

Migration und Suchdienst 2017

Mit der Abteilung Migration und Suchdienst möchte das Rote Kreuz Tirol Menschen mit Migrationshintergrund unterstützen, sich in Tirol zu Recht zu finden, sowie besser einzugliedern.
Das Rote Kreuz engagierte sich zudem bei der Suche nach vermissten Angehörigen, die aufgrund von Kriegen, Katastrophen oder Migration nicht mehr aufzufinden sind. 
Im Projekt Xchange erzählen Botschafterinnen in Schulen von ihren persönlichen Fluchterfahrungen und sensibilisieren somit die Tiroler SchülerInnen. 
Ein weiteres Projekt ist das project plus. Hier werden rechtliche und praktische Informationen zu Österreich in der jeweiligen Muttersprache in allen Regionen Tirols angeboten. 
Projekte wie yo!vita, crosstalk, FamilienTreffen oder Shakan, laufen weiterhin mit Erfolg. 

Blutspende 2017

Zu den Kompetenzen des Roten Kreuzes gehört natürlich auch die Blutspende. Auch 2017 wurde wieder fleißig, um freiwillige Spender geworben und so konnten 40.041 Vollblutspenden registriert werden und der Tiroler Bedarf wurde zu 100% gedeckt. 301 mobile Aktionen an 175 Aktionsorten sorgten sicher mit für das tolle Ergebnis. 

Katastrophenhilfe 2017

Auch in Punkto Katastrophenhilfe konnte das Rote Kreuz rasche Hilfe leisten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katastrophenhilfe trainieren regelmäßig für den Ernstfall und sind somit rund um die Uhr einsatzbereit. 
Insgesamt gibt es 48 freiwillige Landesrettungskommandos mit bis zu 400 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
14. Juni Weltblutspendetag: Blutspende rettet leben

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