Psychooma quält Nachbarn!

Psychoterror

Junge Mutter verzweifelt – Horrormieterin versucht sie aus NHT-Anlage hinauszuekeln

Das Zusammenleben auf engem Raum in der Stadt Innsbruck ist ein Dauerbrenner und sorgt immer wieder für Konflikte jeglicher Art. Was eine junge Mutter in Pradl derzeit mit einer Mieterin mitmacht, schlägt jedoch dem Fass den Boden aus. Lärmterror, Verbalattacken und Psychospielchen stehen auf der Tagesordnung. Die Neue Heimat hat bereits eine Räumungsklage eingereicht.

(fh). Die Verzweiflung steht Michaela C. (Name der Redaktion bekannt) regelrecht ins Gesicht geschrieben, denn die Mieterin unter ihr macht ihr das Leben Tag für Tag zur Hölle. Im November 2008 ist Frau C. in der Wohnanlage Lindenhof 15 eingezogen und schon bald merkte sie, dass mit der gut 70-jährigen Erika T. (Name bekannt) nicht gut Kirschenessen ist. „Frau T. hat vor uns schon vier Mietparteien mit Hilfe von Psychoterror hinausgeekelt. Was mein kleiner Sohn David und ich bisher alles mitmachen mussten, ist traurig, denn Frau T. will uns mit allen Mitteln wieder loswerden. Angefangen von Verbalattacken über Beschimpfungen und Verbote bis hin zu nächtlichem Psycho- und Lärmterror ist alles dabei. Die Frau klopft z.B. tief in der Nacht mit einem Gegenstand so laut gegen die Decke, dass wir aufrecht im Bett stehen oder sie lässt die Fensterläden so laut zukrachen, dass mein kleiner Sohn aufwacht und natürlich zu weinen be­ginnt“, ärgert sich Michaela C.

Jugendamt stand vor der Tür
„Ich könnte bereits ein Buch über die Bösartigkeiten dieser Frau schreiben und ich weiß wirklich nicht, was sie mit uns für ein Problem hat. Ich bin anfangs auf sie zugegangen und habe aufgrund ihres Alters auf sie Rücksicht genommen, aber jetzt ist das Maß voll. Kürzlich hat man mir das Jugendamt auf den Hals gehetzt und ich könnte schwören, dass Frau T. dahinter steckt“, zürnt die junge Mutter. „Dass sie jetzt auch noch über mein Kind versucht, uns aus der Wohnung zu bringen, ist das Letzte, denn mein kleiner Junge muss mit dieser Person schon genug ertragen“, erklärt Michaela C.

Richter muss entscheiden
Nachdem Frau C. bereits die fünfte Mieterin wäre, die aufgrund des Terrors von Frau T. ausziehen muss, hat die Neue Heimat Tirol, auf Druck der Mieter, die Justiz ins Spiel gebracht. „Es kommt bei der Neuen Heimat äußerst selten vor, dass wir wegen eines Unleidensverhaltens kündigen, aber die Angelegenheit im Lindenhof muss von der Justiz entschieden werden. Wir sind nicht der Richter aber wir glauben, dass hier ein Unleidensverhalten vorliegt, denn der Akt über Frau T. ist zwei cm dick und der Druck der Mieterschaft ist zu groß geworden. Es braucht ein Lösung“, erklärt Dr. Klaus Lugger von der NHT.

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