Unaufdringlich - Bischof Hermanns stilles Tirollernen

Der neu ernannte Bischof Hermann ist auf dem Foto vom 27. September 2017 kaum zu finden. Kniend vor dem Altarraum ist er fast ganz verdeckt von segnenden Gläubigen, die ihm die Hand auflegen. Monika Himsl auf Facebook: „Ja, das war berührend und schön... es war auch schön, dabei gewesen zu sein. Und ich bin schon gespannt, wie der 2. Dezember in der Olympiahalle wird. Mitten im Leben... Wir kriegen in der Halle zwar keine Olympischen Spiele mehr, aber dafür einen Bischof. das ist cool, …
  • Der neu ernannte Bischof Hermann ist auf dem Foto vom 27. September 2017 kaum zu finden. Kniend vor dem Altarraum ist er fast ganz verdeckt von segnenden Gläubigen, die ihm die Hand auflegen. Monika Himsl auf Facebook: „Ja, das war berührend und schön... es war auch schön, dabei gewesen zu sein. Und ich bin schon gespannt, wie der 2. Dezember in der Olympiahalle wird. Mitten im Leben... Wir kriegen in der Halle zwar keine Olympischen Spiele mehr, aber dafür einen Bischof. das ist cool, …
  • Foto: Monika Himsl
  • hochgeladen von Martin Frank Riederer OPraem
Wo: Tirol, Innsbruck auf Karte anzeigen

Der kommende Bischof ist leise auf Kennenlern-Kurs---

Die ein oder andere Information sickert durch. Hier ein Foto auf Facebook: Hermann Glettler inmitten strahlender und interessierter Seminaristen beim Besuch im Innsbrucker Priesterseminar.
Zwischendurch im Vorübergehen die Erzählung frommer Pilger von Hermann Glettlers bescheidener Mitfeier an der letzten Georgenberg-Wallfahrt.
Dort die Zeitungs-Information über das herzliche Treffen mit dem emeritierten Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser SDB, der nicht nur Innsbrucker Bischof war, sondern ebenfalls steirische Wurzeln hat.

Der Segen des Volkes und „Brot statt Spiele“

Der ernannte Bischof ist - ohne viel Aufhebens – Schritt für Schritt auf dem Weg in seinen kommenden Dienst. Nachdem er Ende September – am Tag der offiziellen Bekanntgabe seiner Ernennung – sich des Gebetes und des Segens der Gläubigen im Dom versichert hatte, ist er nun in bewegter Vorbereitung auf die Bischofsweihe am Samstag, den 2. Dezember 2017, um 12:00 Uhr in der Olympiahalle. Monika Himsl schrieb dieser Tage zur Vorstellung des Bischofs im Dom: „Ja, das war berührend und schön... es war auch schön, dabei gewesen zu sein. Und ich bin schon gespannt, wie der 2. Dezember in der Olympiahalle wird. Mitten im Leben... Wir kriegen in der Halle zwar keine Olympischen Spiele mehr, aber dafür einen Bischof. das ist cool, … Ja, das ist ein gutes Zeichen. "Brot statt Spiele" könnte man sagen...“

Weihe in der Olympiahalle – Gastfreundschaft und Nähe zu den Menschen

Allein der Ort der Festmesse zur Weihe zeigt, dass der kommende Bischof mitten unter den Menschen sein möchte - und zum ersten Adventwochenende ist es verkehrstechnisch und raummäßig eine kluge und gastfreundliche Entscheidung gewesen, mit der Bischofsweihe in die Olympiahalle zu gehen. Damit vermeidet man ein Verkehrschaos in der Innenstadt und umgeht das Gedränge am Christkindlmarkt. So können viele Menschen am Gottesdienst teilnehmen und auch die steirischen Freunde und im Glauben verbundenen können problemlos anreisen.
Die Spenden-Sammlung beim Weihe-Gottesdienst baut eine Brücke zu den Armen und an den Rand gedrängten. Das gesammelte Geld wird der neu errichteten Notschlafstelle in Innsbruck und dem Caritas-Integrationshaus zukommen.

Zum festlichen Adventbeginn – Feierliche Vesper im Dom

Der Dom zu St. Jakob in Innsbruck, Haupt- und Mutterkirche der Diözese und der Ort der Kathedra (Bischofssitz) wird am Tag der Weihe ebenfalls eine zentrale Rolle spielen. Um 19 Uhr wird der neugeweihte Bischof dort der feierlichen Vesper zum Adventbeginn vorstehen. Und damit auch „seine Kirche“ in Besitz nehmen. Am Domplatz ist dann anschließend der Landesübliche Empfang geplant.

Wer gratulieren will…

Als strahlenden Mann des Glaubens - so erlebten die Menschen den kommenden Bischof am Tag der öffentlichen Bekanntgabe im Innsbrucker Dom.
Der "Tiroler Sonntag" hat ein Online-Glückwunsch-Buch für den ernannten Bischof Hermann Glettler eingerichtet. Auf diese Weise können alle Menschen in der Diözese Innsbruck und darüber hinaus dem kommenden Innsbrucker Oberhirten gute Wünsche, Anregungen, Sorgen und Bitten zum Beginn seines Dienstes mitgeben. Nutzen Sie diese Möglichkeit! Machen Sie das Glückwunsch-Buch mit Ihrer E-Mail bunt. Heißen Sie den fünften Bischof der Diözese Innsbruck, welcher ein Jahr jünger ist als sein Bistum, herzlich willkommen unter:
http://www.tirolersonntag.at/Hallo-Bischof-Das-Online-Glueckwuensche-Buch-fuer-Hermann-Glettler   

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