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Wörgler hatten großes Interesse an der Pensionsinformation der RB

Andreas Niederacher (l.) und Margot Ebenstrasser berechneten die voraussichtliche Pension von Fliesenleger Daniel Fuchs (m.).
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Bei traumhaftem Wetter, begannen heute Vormittag die ersten Beratungsgespräche zum Thema Pension und private Altersvorsorge, vor dem Einkaufszentrum M4 in Wörgl..
Niederacher Andreas, Margot Ebenstrasser - beide Kundenberater der RB Wörgl -, Stefanie Winkler, verantwortliche für Vertrieb und Marketing und RB Versicherungsspezialist Harald Vogl informierten, mit viel Engagement und Fachwissen, die heimische Bevölkerung rund um das Thema Pension. Grundsätzlich wollten die Pensionsprofis der RB die Kunden zum Nachdenken über ihre Pension motivieren. Da die kommenden Wochen alle berufstätigen Österreicher von der PVA ihren Pensionskontoauszug zugeschickt bekommen, sei die Pensionsthematik omnipräsent, weshalb, laut der Experten, Informationsbedarf bestehe. Denn viele Bürger wissen nicht genau darüber Bescheid was, in Folge des neuen gesetzlichen Pensoinskontos, auf sie zukomme.
Anders als beim Vorgängermodell wird beim neuen staatlichen Pensionskonto nämlich der Durchschnittslohn aller Arbeitsjahre, als Berechnungsgrundlage herangezogen. Von diesem Wert erhält der Versicherte dann in etwas 80 Prozent. Dadurch entsteht eine Kluft zwischen dem letzten Gehalt und dem Pensoinsbetrag, welche als Pensionslücke bezeichnet wird. Diese Differenz könne nur durch eine anständige private Altersvorsorge geschlossen werden.
Die Berater der RB hatten eine eigens für die PIT konzipierte App auf iPads zur Verfügung, mit welcher sie, in nur drei Minuten, die Möglichkeit hatten, allen Interessenten ihre voraussichtliche Pensionslücke aufzuzeigen. Danach bestand für die Kunden noch die Möglichkeit, die Auswirkungen eines privaten Vorsorgemodells auf ihre Pension zu simulieren.
Der Tenor der zahlreichen Besucher lautete folgendermaßen: Sowohl die Beratungen der RB Mitarbeiter, als auch das Konzept der Schnellinformation seien wichtig und richtig. Die Ergebnisse der Berechnungen waren hingegen für die Meisten ernüchternd, da die Kunden zwar wussten, dass ihnen in der Pension was fehlt, jedoch war ihnen die Höhe der Pensionslücke nicht klar.
Es gab aber auch positive Überraschungen: So meinte beispielsweise eine junge Wörglerin, noch vor der Berechnung ihrer Pension, dass sie gar keine Pension mehr bekommen werde, wenn sie im Pensionsalter sei. Als dann die konkreten Beträge vorlagen, war die junge Frau erstaunt, über die Höhe ihrer Pension. Trotzdem fixierte sie noch vor Ort einen Folgetermin bei ihrer Beraterin, bei welchem dann eine individuell geeignete Vorsorgemaßnahme gefunden werden soll, da es ansonsten auch für sie schwierig werden dürfte, ihren gewohnten Lebensstandard auch im Pensionsalter zu halten.
Das Fazit der RB Mitarbeiter nach der Veranstaltung war ebenso zufriedenstellend, wie jenes der optimal informierten Kunden.

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