Corona-Virus
Aufenthaltsverbot entlang der Uni-Innpromenade

Aufenthaltsverbot entlang der Innpromenade.
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  • Aufenthaltsverbot entlang der Innpromenade.
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  • hochgeladen von Georg Herrmann

INNSBRUCK. Die Stadt Innsbruck baut die Schutzmaßnahmen gegen die Virusverbreitung weiter aus.

Aufenthaltsverbot

Die Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Ausbreitung von Covid-19 getroffen werden, sind für die Innsbrucker Bevölkerung mittlerweile sehr einschneidend. In einer Verordnung erlässt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi weitere Punkte, die der Verbreitung des Virus und damit der Ansteckungsgefahr noch weiter entgegenwirken sollen. "Die Entwicklungen der letzten Tage haben dazu geführt, dass ich per Verordnung den Aufenthalt an den Promenaden entlang des Inns zwischen Universitätsbrücke und Freiburgerbrücke ab Montag, den 16.03.2020 untersage. Das bedeutet: das reine Durchgehen oder Durchfahren mit dem Fahrrad ist weiterhin gestattet. Der längere Aufenthalt in den städtischen Parkanlagen nicht mehr. Diese harte Maßnahme wurde getroffen, um Risiken zu minimieren. Denn wir wissen: Wenn wir die Sozialkontakte um ein Viertel reduzieren, bedeutet das eine Reduktion des Ansteckungsrisikos um die Hälfte."

Ergänzende Änderungen

In einer Verordnung erlässt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi weitere Punkte, die der Verbreitung des Virus und damit der Ansteckungsgefahr noch weiter entgegenwirken sollen. "Die Entwicklungen der letzten Tage haben dazu geführt, dass ich per Verordnung den Aufenthalt an den Promenaden entlang des Inns zwischen Universitätsbrücke und Freiburgerbrücke ab Montag, den 16.03.2020 untersage. Das bedeutet: das reine Durchgehen oder Durchfahren mit dem Fahrrad ist weiterhin gestattet. Der längere Aufenthalt in den städtischen Parkanlagen nicht mehr. Diese harte Maßnahme wurde getroffen, um Risiken zu minimieren. Denn wir wissen: Wenn wir die Sozialkontakte um ein Viertel reduzieren, bedeutet das eine Reduktion des Ansteckungsrisikos um die Hälfte."

· Die Hungerburgbahn bleibt bis auf weiteres vom Seilbahnverkehrverbot ausgeschlossen und kann damit als Nahverkehrsmittel genutzt werden. Aus Sicherheitsgründen werden die Fahrgastzahlen auf die Hälfte reduziert. (ab 16. März)

· der Aufenthalt in den städtischen Parkanlagen „Franz Gschnitzer-Promenade“, „Arthur Haidl Promenade“ sowie zwischen Freiburgerbrücke und Universitätsbrücke ist nicht mehr erlaubt (ab 16. März)

Weitere neue Maßnahme
Auch die Stadtteilzentren der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) sind ab sofort geschlossen.

Die Verordnung

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