Innsbruck
Aus dem Alltag der Gemeinderatsmitglieder Teil 2

Sitzungen wie diese sind in Zeiten der Krise absolut untersagt.
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INNSBRUCK (sk). Die Corona-Krise zwingt die Bevölkerung dazu, sich auf das Mindeste zu beschränken und den normalen Alltag komplett umzustrukturieren. Innsbruck steht still und auch das politische Leben ist davon betroffen. Weder Ausschüsse noch Stadtsenats- bzw. Gemeinderatssitzungen werden derzeit abgehalten. Welche Herausforderung stellt diese Situation für die Gemeinderatsmitglieder dar? Gibt es eine politische Kommunikation, wie sieht es mit der "Freizeit aus" und haben Sie eine Botschaft an die Bevölkerung? Das Stadtblatt hat die Innsbrucker Gemeinderäte eingeladen, einen kleinen Blick auf ihr aktuelles "Alltagsleben" zu geben.

Renate Krammer-Stark, Gemeinderat

"Wir fühlen uns alle derzeit wie in einem großen Experiment, mit ungewissem Ausgang", verdeutlicht Renate Krammer-Stark ihre Sichtweise.
  • "Wir fühlen uns alle derzeit wie in einem großen Experiment, mit ungewissem Ausgang", verdeutlicht Renate Krammer-Stark ihre Sichtweise.
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Stadtblatt: Gemeinderat im Zeitalter der Corona-Krise. Wie geht es Ihnen persönlich mit der aktuellen Situation?
Renate Krammer-Stark: Persönlich geht es mir bis jetzt gut, ich habe meine Familie um mich und genug zu tun.

Stadtblatt: Seit 23.2. gibt es die Gemeindeeinsatzleitung, sind Sie in diesem Bereich eingebunden?
Renate Krammer-Stark: Als Klubobfrau der Innsbrucker Grünen bin ich täglich in der Früh mit den Grünen Landtagsabgeordneten, den LandesrätInnen und unseren beiden Tiroler NationalrätInnen in einer Tele-Konferenz zur aktuellen Lage vernetzt. Daneben kommunizieren wir mit dem Bürgermeister und in der Innsbrucker Regierungskoalition über einen Telegram-Chat. Auch der Klub der Innsbrucker Grünen samt den Mitarbeiter*innen trifft sich anlassbezogen, aber in jedem Fall 2xWoche in einer Tele-Konferenz. Zusätzlich erreichen mich permanent Pressemeldungen aus ganz Österreich, ich verfolge Pressekonferenzen, Nachrichten-und Informationssendungen auf allen Kanälen.  Ansonsten telefoniere ich und schreibe Emails wie immer.

Stadtblatt: Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden zu sein?
Renate Krammer-Stark: Über Email und Telefon, im eigenen Klub auch über Tele-Konferenzen.

Stadtblatt: Wie funktioniert die Kommunikation zwischen den Ihnen und den anderen Stadtsenatsmitglieder?
Renate Krammer-Stark: Ja, über die oben beschriebenen Kanäle.

Stadtblatt: Wie gestalten Sie ihre "Freizeit", was liegt Ihnen derzeit besonders am Herzen?
Renate Krammer-Stark: Derzeit sind es meine Familie, unser Hund und Dinge wie Handarbeiten oder Filme schauen, wofür ich sonst kaum Zeit habe.

Stadtblatt: Nutzen Sie persönlich einen Blog, youtube-Kanal oder ähnliches, um zu kommunizieren?
Renate Krammer-Stark: Wir informieren die Innsbrucker*innen so gut wie möglich auf unserer Facebookseite https://www.facebook.com/grueneibk/ 

Stadtblatt: Wenn Sie möchten, können Sie gerne auch mit einer persönlichen Botschaft das Interview beenden.
Renate Krammer-Stark:  Ich denke, wir fühlen uns alle derzeit in einem großen Experiment mit ungewissem Ausgang. Umso mehr möchte ich allen versichern, dass sich die Menschen in den Krisenstäben auf jeder Ebene als auch wir Politiker*innen uns alle Maßnahmen genau überlegen. Wir lernen wie alle jeden Tag dazu und versuchen nach bestem Wissen und Gewissen die nötigen Entscheidungen zu treffen. Mir ist bewusst, dass das ganz besonders für die Zeit nach dem Ende der Pandemie gilt, wenn wir unsere Freiheiten wieder zurückgewonnen haben und unsere Demokratie mit den Erfahrungen aus der Krise weiterentwickeln werden.

Benjamin Plach, Gemeinderat

Benjamin Plach erläutert im Stadtblatt-Interview seine Sicht zur aktuellen Lage.
  • Benjamin Plach erläutert im Stadtblatt-Interview seine Sicht zur aktuellen Lage.
  • Foto: Plach
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"Ich bin sonst eigentlich immer unter Menschen und in der Stadt am Weg, also von früh bis spät außer Haus. Nun bin ich gemeinsam mit meiner Freundin an unsere kleine Wohnung gebunden und habe erst langsam gelernt damit umzugehen. Die Isolation ist sicherlich nicht einfach, aber Videokonferenzen sind mittlerweile an der Tagesordnung", erklärt Benjamin Plach die aktuelle Situation. 
Um dennoch auf dem Laufenden zu bleiben und aktuelle Informationen aus dem Rathaus zu bekommen, greift Plach auf die klassischen Kommuniationsmethoden wie Online-Medienportale und Twitter zurück. Mit den anderen Gemeinderatsmitgliedern wird über Telefon oder Mail kommuniziert. 
Die üblichen demokratiepolitischen Entscheidungsfindungen sind derzeit außer Kraft gesetzt, trotzdem versuche man auch durch den gemeinsamen Austausch mit KollegInnen im SPÖ-Klub und der amtsführenden Stadträtin Anregungen einzubringen. "Dennoch ist es zu spüren, dass die normalen demokratischen Abläufe derzeit fehlen, eine solche Ausnahmesituation ist für alle neu", so Plach. 
Was im Moment genügend vorhanden ist, ist die "Freizeit". Benjamin Plach verbringt diese besonders gern, über digitale Netzwerke, mit seiner Familie und seinen Freunden. Damit ihm nicht die Decke auf den Kopf fällt, macht er außerdem ein wenig Sport.

"Mein besonderer Dank gilt allen in unserer Stadt die derzeit ihren Beitrag leisten, um mit dieser Krise fertig zu werden. Sei es im Krankenhaus, im Rettungsdienst oder bei der Polizei, an der Supermarkt-Kasse oder bei der Unterstützung und Hilfe für die von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit betroffenen Menschen in unserer Stadt. Besonders am Herzen liegt mir die Unterstützung von älteren MitbürgerInnen in dieser Zeit weshalb die SPÖ-Innsbruck hier eine Nachbarschaftshilfe initiiert hat und über 100 Personen beim Einkauf von Lebensmitteln oder Medikamenten unterstützt.", appeliert Plach an die Bevölkerung.

Thomas Lechleitner, Gemeinderat

"Noch nie hatte ich so viele private Einblicke in die Wohn- und Arbeitszimmer bzw. Küchen der GesprächspartnerInnen", erklärt Lechleitner.
  • "Noch nie hatte ich so viele private Einblicke in die Wohn- und Arbeitszimmer bzw. Küchen der GesprächspartnerInnen", erklärt Lechleitner.
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Die Gemeinderatsarbeit bedeutet „ganz nah dran zu sein“: an den BürgerInnen, den Themen, den Mitarbeiter*innen und den Akten. Durch die Einschränkung der persönlichen Kontakte und die kurz darauf erfolgte Ausgangssperre wurde rasch klar, dass viele routinierte Abläufe gänzlich neu gedacht werden müssen. Glücklicherweise ist das Rathaus bezüglich Digitalisierung sehr fortschrittlich, was die Einschränkungen im Arbeitsalltag, z.B. beim Einblick in Akten oder Protokolle, minimiert. Dennoch gilt es jeden Tag aufs Neue, flexibel zu sein und kreative Wege zu finden, Dinge zu erledigen. Die Art der Arbeit hat sich insofern verändert, dass die eigenen Themen etwas in den Hintergrund rücken. Wir Gemeinderät*innen arbeiten viel mit Umlaufbeschlüssen und sind mehr denn je als Informationsdrehscheiben tätig. Unser gemeinsamer Fokus liegt jetzt auf der akuten Krisenbewältigung, der Planung für die Zeit danach und rascher Bereitstellung von Hilfe, wo diese gebraucht wird.

Besonders wichtig ist es, über die aktuellsten Entwicklungen auf dem Laufenden zu sein. Dazu dienen mir vor allem verschiedene Chat-Gruppen, die extra hierfür eingerichtet wurden. Dort laufen Informationen aus Stadt, Land, Bund und verschiedenen Nachrichtenagenturen zusammen. Ähnlich funktioniert die Kommunikation mit den anderen Gemeinderatsmitgliedern und Mitarbeiter*innen. Sämtliche Treffen in physischer Form entfallen, dafür besteht reger Kontakt via Telefon, E-Mail, Videochats, Kurznachrichtendiensten und auch Facebook. Es wird teilweise sogar mehr kommuniziert als zuvor, denn neben der Arbeit ist jetzt auch Zeit für Privates. Das WIR-Gefühl wächst von Tag zu Tag. Und noch nie hatte ich so viele private Einblicke in die Wohn- und Arbeitszimmer bzw. Küchen der GesprächspartnerInnen, was ich durchaus spannend finde!

Die Krise hat auch Einfluss auf die Freizeitgestaltung. Natürlich gibt es weiterhin die klassische Auszeit. Hausarbeit, Sport am Balkon oder im Wohnzimmer, den Hobbys nachgehen, Zeit gemeinsam mit meinem Partner zu verbringen, das alles hilft mir sehr mich zu entspannen. Die Grenzen verschwimmen jedoch. Ebenfalls unter „Freizeit“ verbuche ich die Zeit, in der ich versuch für andere Menschen da zu sein, Besorgungen zu erledigen, Tiere zu versorgen oder ähnliches. Und auch Vereine und deren Mitglieder wollen in Corona-Zeiten weiter gepflegt werden. Die Gefahr, dass Langeweile aufkommt, besteht vorerst nicht.

Auch die Öffentlichkeitsarbeit gehört weiter erledigt. Ich möchten den Innsbrucker*innen auf möglichst kurzem Weg relevante Informationen weitergeben, sie über unsere Arbeit auf dem Laufenden halten und ihnen hilfreiche Tipps zukommen lassen. Auch zum Schmunzeln ist immer wieder was dabei. Das ist gerade in Zeiten wie diesen sehr wichtig. Finden kann man das alles auf den offiziellen Facebook- und Instagram-Seiten der INNSBRUCKER GRÜNEN (@grueneibk) und auch auf meinen persönlichen Kanälen (@thomas.lechleitner/@th.lechleitner).

Ich möchte unbedingt noch die Gelegenheit nutzen und DANKE sagen. Danke allen, die weiter tagtäglich zur Arbeit gehen und dafür sorgen, dass wir auch in Corona-Zeiten Einkaufen können, Strom- und Wasserversorgung funktionieren, uns Nachrichten & Post erreichen, Sozialeinrichtungen geöffnet bleiben, der Müll abgeholt wird, Öffis fahren und so vieles mehr weiterhin reibungslos funktioniert. Was ihr Held*innen hier leistet, ist ein unschätzbar wertvoller Dienst an der Gesellschaft. Und danke auch all jenen, die sich an die Quarantäne halten.

Es liegt mir am Herzen noch zu betonen, dass körperliche Distanz nicht zwangsläufig bedeutet, sich sozial zu isolieren. Man sollte jetzt alle technischen Möglichkeiten nutzen, um mit Freund*innen, der Familie und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Und auch die Nachbarschaft darf man nicht vergessen. Jetzt ist die perfekte Zeit, sich über den Balkon, Gartenzaun oder durch offene Fenster miteinander zu unterhalten. Wir alle profitieren davon, jetzt und auch nach der Krise, dir wir gemeinsam meistern werden.

Gerald Depaoli, Gemeinderat

"Die Corona-Krise geht vorbei, und wir werden es auch gemeinsam schaffen, dass die Wirtschaft in unserem schönen Innsbruck wieder erblüht. Gemeinsam packen wir das!", so Depaoli.
  • "Die Corona-Krise geht vorbei, und wir werden es auch gemeinsam schaffen, dass die Wirtschaft in unserem schönen Innsbruck wieder erblüht. Gemeinsam packen wir das!", so Depaoli.
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Stadtblatt: Wie geht es Ihnen persönlich mit der aktuellen Situation?
Gerald Depaoli: “Die Verbreitung des Coronavirus in Tirol macht mich nachdenklich, da man sich als Familienvater und Mensch selbstverständlich auch Sorgen um die Gesundheit seiner Familie, aber natürlich auch die seiner Mitmenschen macht!"

Stadtblatt: Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden zu sein?
Gerald Depaoli: “Es ist auf alle Fälle wichtig die Zeit dazu zu nutzen, um sich über die aktuelle Entwicklung zu informieren, wobei die Informationen im Internet aufgrund ihrer Aktualiät selbstverständlich meine Hauptinformationsquelle sind. Es ist daher sehr erfreulich, dass das Stadtblatt in den letzten Wochen den Onlinebereich optimiert hat, und nicht erst seit der Corona-Krise die Innsbrucker täglich laufend über wichtige Themen die Stadt betreffend - aktuell informiert.

Stadtblatt: Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Ihnen und den anderen Gemein- deratsgmitgliedern?
Gerald Depaoli: “Die Kommunikation mit anderen Gemeinderäten, aber auch mit einzelnen Mitgliedern der Innsbrucker Stadtregierung funktioniert, wie immer, sehr gut. Selbst- verständlich ist die Bewältigung der Corona-Krise Hauptgesprächsthema, und ehrlich gesagt, ich freue mich schon wieder darauf mit den Gemeinderatskolleginnen und Gemeinderatskollegen aller Fraktionen persönlich zu sprechen, aber auch im Zuge der Gemeinderatssitzungen zu diskutieren. Letzteres vermisse ich!“

Stadtblatt: Die üblichen demokratiepolitischen Entscheidungsfindungen sind derzeit außer Kraft gesetzt, können Sie sich trotzdem entsprechend einbringen?
Gerald Depaoli: “Auch wenn ich mich zugegeben gemeinsam mit meinem Team mehr ein- bringen möchte, um die Corona-Krise in Innsbruck gemeinsam zu bewältigen, hat man den Eindruck, dass Bürgermeister Georg Willi konstruktive Vorschläge einer kritischen Oppositionspartei nicht besonders schätzt! So hat er offensichtlich kein Interesse daran, dass, wie das Gerechte Innsbruck zum Beispiel vorgeschlagen hat, Einkaufs- wägen und Einkaufskörbe von Supermärkten, wahre Virusschleudern, per Verordnung desinfiziert werden müssen.“

Stadtblatt: Wie gestalten Sie ihre "Freizeit", was liegt Ihnen derzeit besonders am Herzen?
Gerald Depaoli: “Ich nutze den verordneten „Hausarrest“ dazu, um meinen 50 Jahre alten Oldtimer, einen Kübelwagen VW 181, Baujahr 1970, zu restaurieren, welcher nach der Corona-Krise in der Farbe Orange in Innsbruck sicher für Aufsehen sorgen wird. Be- sonders am Herzen liegt mir natürlich, dass insbesondere meine Familie, aber auch meine Freunde gesund bleiben, und dass die Innsbrucker die Corona-Krise schnellstmöglich gesund und wirtschaftlich überstehen.“

Stadtblatt: Nutzen Sie persönlich einen Blog, youtube-Kanal oder ähnliches um zu kommunizieren?
Gerald Depaoli: “Ich nutze selbstverständlich meine persönliche FB-Seite, aber auch Whats App dazu um zu kommunizieren. Telefonisch bin ich selbstverständlich, wie sonst auch, erreichbar, und ich kann mich über zu wenig Anrufe wirklich nicht beschweren. Besonders freut es mich, dass die Facebook-Seite des Gerechten Innsbruck, auf welcher wir seit 13. März über die Verordnungen der Corona-Krise etc. laufend informieren als Informationsplattform von den Innsbruckern genutzt wird, was die mittlerweile fast 130.000 Aufrufe eindeutig beweisen!“

Stadtblatt: Haben Sie eine persönliche Botschaft an die Bevölkerung?
Gerald Depaoli: “Abschließend möchte ich an die Innsbrucker appellieren sich weiterhin an die Verordnungen zu halten, und zuversichtlich zu sein. Die Corona-Krise geht vorbei, und wir werden es auch gemeinsam schaffen, dass die Wirtschaft in unserem schönen Innsbruck wieder erblüht. Gemeinsam packen wir das.“

Thomas Mayer, Gemeinderat

Stadtblatt: Gemeinderat im Zeitalter der Corona-Krise. Wie geht es Ihnen persönlich mit der aktuellen Situation?
Thomas Mayer: Eigentlich ganz gut. Ich arbeite im Moment ausschließlich von zu Hause aus und beschäftige mich viel mit meinen Kindern, da diese zu Hause sind.

Stadtblatt: Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden zu sein?
Thomas Mayer: Ich nutze E-Mail, Telefon und Social Media.

Stadtblatt: Wie funktioniert die Kommunikation zwischen den Ihnen und den anderen Gemeinderatsgmitgliedern?
Thomas Mayer: Gut. Wir sind in ständigem Kontakt per Telefon u. Email

Stadtblatt: Die üblichen demokratiepolitischen Entscheidungsfindungen sind derzeit außer Kraft gesetzt, können Sie sich trotzdem entsprechend einbringen?
Thomas Mayer: Natürlich nicht in gewohnter Form aber grundsätzlich ist es möglich.

Stadtblatt: Wie gestalten Sie ihre "Freizeit", was liegt Ihnen derzeit besonders am Herzen?
Thomas Mayer: Freizeit gibt es im Moment natürlich genug. Ich widme mich im Besonderen meinen beiden Kindern, meinem Garten und Social Media.

Stadtblatt: Nutzen Sie persönlich einen Blog, youtube-Kanal oder ähnliches um zu kommunizieren?
Thomas Mayer: Ich nutze meine private Facebook Seite.

Stadtblatt: Wenn Sie möchten, können Sie gerne auch mit einer persönlichen Botschaft oder Geschichte, das Interview beenden.
Thomas Mayer: Ich bin sehr froh, dass sich die Innsbrucker Bevölkerung zum überwiegenden Teil and die Ausgangsbeschränkungen hält. Je konsequenter wir das jetzt alle einhalten, desto früher können die einschränkenden Maßnahmen wieder Schritt für Schritt aufgehoben werden und wir alle endlich wieder zur Normalität zurückkehren.

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