Aus für Südtirol Siedlung
Bau für Wohnturm in der Kärntnerstraße gestartet

Ein Bild aus der Vergangenheit: Südtirol Siedlung in der Kärntner Straße.
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  • Ein Bild aus der Vergangenheit: Südtirol Siedlung in der Kärntner Straße.
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  • hochgeladen von Georg Herrmann

INNSBRUCK. Die Häuser der Südtiroler Sieldung in der Kärntner Straße sind mit dem Baustart des elfgeschoßigen Wohnturms Geschichte. 151 Mietwohnungen sowie 38 Einheiten für studentisches Wohnen werden im Zuge der 43 Mio. Euro schweren dritten Baustufe im Pradler Saggen errichtet.

Wohnturm

Der elfgeschoßige Wohnturm für die Studierenden soll bis zum Herbst 2023 fertiggestellt werden. Insgesamt werden am Standort der alten Südtiroler Siedlung rund 550 neue Wohnungen errichtet. "Noch nie wurden in der Landeshauptstadt so viele Wohnungen gebaut“, erklärt Bürgermeister Georg Willi: „Wenn wieder ausreichend Wohnraum bereitsteht und auch der bisherige Leerstand genutzt wird, können wir die Wohnpreise in Innsbruck wieder auf ein normales Level bringen.“ Wohnbaulandesrätin Beate Palfrader betont: „Die Plätze sind mit 400 Euro pro Person und Monat gedeckelt. Indem wir dieser Zielgruppe ein leistbares Angebot machen, kommen automatisch wieder viele Wohnungen auf den Markt.“ Bis zu 1.000 zusätzliche Wohnplätze für Studierende, aber auch andere junge Menschen wollen Land und Stadt in den nächsten Jahren schaffen. Das NHT-Projekt bildet den Auftakt. Geschäftsführer Markus Pollo: „Als größter gemeinnütziger Wohnbauträger Tirols bilden wir eine große Vielfalt in unserem Leistungsportfolio ab. Dabei steht immer die höchste Wohnqualität zu leistbaren Preisen im Vordergrund.“

Die Geschichte der Südtiroler Siedlung und eine Fotostory finden Sie hier

Das Bild in der Zukunft: Kärntner Straße mit Studententurm.
  • Das Bild in der Zukunft: Kärntner Straße mit Studententurm.
  • Foto: NHT
  • hochgeladen von Georg Herrmann

151 Mietwohnungen

Im Wohnturm finden insgesamt 38 Zwei- und Drei-Zimmerwohnungen für ca. 100 Studierende Platz. Im Erdgeschoß ist eine große Gemeinschaftsküche untergebracht, die von den Studierenden sowie anderen BewohnerInnen genutzt werden kann. In den weiteren Baukörpern sind 151 Mietwohnungen vorgesehen. Sechs Einheiten werden an das Seraphische Liebeswerk zur mobilen Betreuung von KlientInnen vermietet. „Die Vielfalt und Diversität der Gesellschaft spiegelt sich auch in unserer neuen Wohnanlage wider“, führt Markus Pollo aus. Für das architektonische Konzept zeichnet die Innsbrucker Architektin Silvia Boday verantwortlich, die bereits die ersten beiden Baustufen geplant hat. Zwischen den Häusern sind großzügige Grünflächen in Erinnerung an die alte Südtiroler Siedlung vorgesehen. Auch das Energiekonzept entspricht den neuesten Klimastandards mit einem Fernwärmeanschluss sowie großflächigen PV-Anlagen am Dach.

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