Bergisel will endlich "einsteigen"

Die IG Bergisel will nicht locker lassen: Seit vielen Jahren geht der Kampf um eine vernünftige Busanbindung.
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  • hochgeladen von Agnes Czingulszki (acz)

INNSBRUCK. "Wir hätten mit vielen alten Menschen herkommen können", Dietmar Gscheidlinger kam aber nur mit ein paar Mitstreitern zum Treffen mit der Verkehrsstadträtin Sonja Pitscheider. Ihr Anliegen (Gscheidlinger ist Obmann der Interessengemeinschaft Bergisel) wurde schon unzählige Male an die Politik herangetragen: eine sinnvolle öffentliche Anbindung für die immer älter werdenden BewohnerInnen des Bergisels. Seit über sechs Jahren betteln die Anrainer um eine Lösung. Zwischenzeitlich wurde das Tirol Panorama und der Panoramaweg ausgebaut. Anbindung gibt es nur mit dem Sightseer. Auch das stößt den Bergislern sauer auf. Nun will man wieder Schwung in die Sache bringen und die Verkehrsstadträtin zu Taten motivieren. Pitscheider will sich die Sache – wie sie beim Treffen meint – noch einmal genau anschauen und bittet um Geduld. Sie müsse die Gutachten des Landes – die sich schon 2011 mit der Möglichkeit einer öffentlichen Verkehrsanbindung beschäftigt hatten – beantragen. Pitscheider deutet eine Verlängerung der Linie B (verkehrt aktuell zwischen Wohnheim Saggen und Hauptbahnhof) an: "Diese Alternative muss man erst prüfen lassen. Sie dürfen keine schnellen Wunder erwarten." Die IG Bergisel will keine schnellen Wunder, sondern einfach nur eine brauchbare Anbindung an die Stadt in absehbarer Zeit.

Die IG Bergisel will nicht locker lassen: Seit vielen Jahren geht der Kampf um eine vernünftige Busanbindung.

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