Bilanz
Besucherplus bei Christkindlmärkten

Neben den Christkindlmärkten ist auch die Lightshow Mount Magic ein Anziehungspunkt.
  • Neben den Christkindlmärkten ist auch die Lightshow Mount Magic ein Anziehungspunkt.
  • Foto: IAI
  • hochgeladen von Georg Herrmann

INNSBRUCK. Bei den Christkindlmärkten in Innsbruck konnte wieder über einer Million Besuchern registriert werden. Es zahlt sich aus, dass Partner wie der Tourismusverband, die Stadt Innsbruck oder auch die Marktbetreiber kontinuierlich die Dachmarke „Bergweihnacht Innsbruck“ mit ihren verschiedenen Programmpunkten aufladen und bewerben. Im Vergleich zum Vorjahr wurde bei den Besuchern ein Plus von 100.000 Besuchern auf gesamt 1,2 Millionen verzeichnet.

53 starke Markttage

"Wir sind sehr zufrieden mit dem gesamten Veranstaltungsverlauf und haben wieder Besucherzahlen erreicht, die die Millionengrenze überschritten haben.“ sagt der Sprecher der Bergweihnacht Innsbruck, Robert Neuner. Der Nationenmix der Gäste wird immer breiter, die Basis für den Erfolg liegt aber gleichermaßen in der Treue und hohen Akzeptanz bei der Tiroler Bevölkerung. Neuner führt das auf gezielte gemeinsame Werbung sowohl regional als auch in den Zielmärkten zurück. Sehr erfreulich waren neben den extrem starken Wochen im November - hier konnten bei den Besucherzahlen weitere Rekorde verzeichnet werden - auch die sehr gute Kaufkraft nach Weihnachten bis Dreikönig. "Die Einheimischen lieben ihre Christkindlmärkte und die Gäste schätzen vor allem das qualitätsvolle Angebot in Innsbruck ", so Neuner. Heuer spielte auch der Wetterverlauf in die Hände der Veranstalter. Die schneebedeckten Berge sorgten für eine winterliche Kulisse im Hintergrund und für einzigartige Fotomotive. Diese Bilder der Christkindlmärkte gehen um die Welt, sei es der Swarovski-Kristallbaum am Marktplatz, das Goldene Dachl oder wie heuer die zwei neuen Riesen - Christbaumkugeln in der Maria – Theresien- Strasse. Die sehr angenehmen Temperaturen erhöhten die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Marktbesuchers heuer auf gut zwei Stunden . Mehr als 520 kleinen und großen Veranstaltungen im Rahmen der Bergweihnacht verliefen allesamt unfallfrei und die tausenden Christkindlmarkt-Tassen, die von den Besuchern als Souvenir gerne mit nach Hause genommen werden, erinnern sicher noch eine Weile an die Bergweihnacht in Innsbruck.

Aus Fehlern lernen

Auch der Veranstalter des Bergsilvester in Innsbruck, Bernhard Vettorazzi vom Innsbruck Marketing, zieht ein durchaus positives Resümee. Es war eine Premiere! Es war uns bewusst, dass wir hier ein gewisses Risiko eingehen. Beim Auftakt des neuen Konzeptes ging nicht alles glatt, an der grundsätzlichen Idee eines multimedialen Spektakels soll aber festgehalten werden. Höhepunkt waren das Feuerwerk auf der Seegrube und die INNS´zenierung. Auch die Übertragung des Neujahrskonzertes unter dem Goldenen Dachl am ersten Tag des Neuen Jahres hat sich wieder bewährt. Nach dem Bergsilvester ist vor dem nächsten Jahreswechsel: Bereits jetzt tagt eine Arbeitsgruppe, die sich dem kommenden Silvesterfeierlichkeiten widmen wird. „Eines kann schon verraten werden: Wir werden aus den Fehlern des letzten Jahreswechsel lernen und ein neues Highlight setzen“, so Vettorazzi.

Lightshow Mount Magic

Über 20.000 Eintritte heuer und damit in Summe schon fast 50.000 Besucher erzielten die beiden 3 D Mapping Shows im Innenhof der Hofburg Innsbruck seid Ihrer Premiere im Vorjahr. Noch bis kommenden Sonntag, 19. Jänner 2020 besteht die Möglichkeit täglich um 17.30 und 18.30 Uhr die Lichtshow Mount Magic oder um 19.30 Uhr die Abenteuer des Kaiser Maximilian I. auf den drei Fassaden zu bestaunen. Tickets dazu gibt’s noch bei der Innsbruck Information oder ab 16.00 Uhr täglich an der Abendkasse vor dem Haus der Musik.

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