IKB
Bis 2024 kommen rund 120.000 Smart Meter

Die Umstellung auf Smart Meter durch die IKB soll wie geplant ablaufen.
  • Die Umstellung auf Smart Meter durch die IKB soll wie geplant ablaufen.
  • Foto: IKB
  • hochgeladen von Georg Herrmann

INNSBRUCK. Die EU-Richtlinie, wonach praktisch alle Haushalte verpflichtend mit Smart Metern ausgestattet werden müssen, gilt auch für die Landeshauptstadt Innsbruck. Rund 1.000 Geräte sind wie geplant für Testzwecke derzeit eingebaut. Eine coronabedingte Verschiebung des flächendeckenden Einbaus ist nicht geplant.

Projekt bis 2024

Ende des Jahres ist der Abschluss der Testphase und der Start des flächendeckenden Einbaus der Smart Meter in Innsbruck vorgesehen. Etwa 81.000 Kunden mit rund 120.000 Zähler sollen gestaffelt nach Stadtteilen bis 2024 mit dem neuen Stromzähler der IKB ausgestattet werden. "Auf Grund von Covid-19 ist keine Verschiebung geplant. Die jeweils aktuelle Situation wird genau beobachtet, die aktuellen Hygiene- und Schutzbestimmungen eingehalten. Im Bedarfsfall wird entsprechend mit weiteren Maßnahmen reagiert", teilen die Innsbrucker Kommunalbetriebe dazu mit.

Anlass

Ausschlaggebend für die Umstellung ist eine EU-Richtlinie. Erneuerbare Energien, im speziellen Wind und Photovoltaik, deren Erzeugung verstärkt vom Wetter abhängig ist und somit stark schwanken, sollen besser eingebunden werden. Im Stromsektor muss die Erzeugung und der Verbrauch zu jedem Zeitpunkt im Gleichgewicht sein.

Nutzung

Die effiziente Nutzung von elektrischer Energie durch Transparenz des Verbrauches soll für den Kunden verbessert werden. "Bewusstes Konsumieren von Energie hilft der Umwelt und spart Geld" halten die IKB fest und sehen folgende Weitere Vorteile der Smart Meter: Keine manuelle Stromablesung vor Ort erforderlich, die schnellere An- und Abmeldung des Strombezugs, die Basis für flexible Tarifmodelle die kostensparend sind sowie eine Schnittstelle für Smart-Home-Anwendungen.

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