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Der vielseitige Tiroler Jahrling

Das Fleisch vom Tiroler Jahrling ist etwas ganz Besonderes.
Es ist saftig, zart und dank dem geringen Fettanteil leicht verdaulich. Durch die natürlichste Haltungsform - der Mutterkuhhaltung und bestes Futter ist das Fleisch vom Jahrling besonders hochwertig, reich an Vitaminen und Eiweiß. Die Zubereitungsarten sind vielfältig - kurzgebraten entfaltet das Fleisch jedoch sein besonderes Aroma und sorgt so für ein zart-saftiges Geschmackserlebnis.

Artgerechte Tierhaltung

Der Jahrling wächst artgerecht in Mutterkuhhaltung auf Tirols Bauernhöfen heran. Er wird neun bis zwölf Monate alt. Den Sommer verbringt ein Großteil der Jahrlinge auf der Alm. Im Frühjahr und Herbst weiden sie auf den Wiesen und Feldern im Tal. Vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten bietet das Fleisch vom Tiroler Jahrling. Jetzt gibt es das Fleisch vom Jahrling auch in der innovativen Skin Verpackung. Diese Verpackung lässt das Fleisch optimal weiterreifen und bietet einen besonderen Genuss.

Hochwertige Jahrlingswurst

Schnitzel, Beiried, Filet oder Faschiertes sind seit Langem begehrte Teile vom Jahrling. An der Wurstbedientheke und im SB-Regal bei MPREIS finden Sie seit einigen Monaten auch die Jahrlingswurst. Diese klassische Jausenwurst schmeckt am besten zu einem guten Stück Bauernbrot und hochwertigem Tiroler Käse.
Der Jahrling wird auch neuen Trends gerecht. So gibt es seit Kurzem hochwertige Jahrlingsburger.

Köstlicher Burger

Das Fleisch wird dabei in der alpenmetzgerei von MPREIS in Völs faschiert und in Form gebracht. Zuhause braucht man die Laibchen nur noch auf beiden Seiten anbraten, würzen und in Brot mit Salat und Sauce oder einfach zu Erdäpfeln bzw. Salat servieren. Ein schmackhaftes und schnelles Gericht.
Das köstliche Fleisch vom Jahrling sowie die Jahrlingswurst und Jahrlingsburger erhalten Sie bei MPREIS.

Rezepttipp: Braten vom Jahrling

Zutaten (4 Personen)
800 g Bratenfleisch vom Jahrling
1 große Zwiebel, 1 Ka-
rotte, 1 kleines Stück Sellerie, 2 Tomaten
4 EL Rapsöl
2 El Tomatenmark
¼ l Rotwein
¾ l Rindssuppe
1 Knoblauchzehe
2 Thymianzweige, 1 Salbeiblatt, 1 Lorbeerblatt
3 Wacholderbeeren, Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Das Fleisch zuputzen und gut mit Salz und pfeffer würzen.
  2. Das Wurzelgemüse (Karotten, Sellerie) sowie die Zwiebel putzen und in grobe Würfel schneiden.
  3. Einen Topf mit Öl erhitzen und das Fleisch darin auf allen Seiten anbraten und anschließend aus dem Topf nehmen.
  4. Das Wurzelgemüse und die Zwiebel in den Topf geben, anrösten und das überschüssige Fett abgießen.
  5. Zum Gemüse die To maten und das Tomat enmark geben, mit Rot wein ablöschen und das Fleisch dazugeben.
  6. Die Flüssigkeit fast vollständig verkochen lassen.
  7. Den Knoblauch, die Rindssuppe sowie die Kräuter dazugeben und zugedeckt weich schmoren lassen. Das Fleisch öfters wenden.
  8. Nach Ablauf der Schmorzeit das Fleisch aus der Sauce nehmen und warmstellen.
  9. Die Sauce zur richtigen Konsistenz einkochen lassen, abschmecken, passieren und eventuell mit etwas Maisstärke binden.

Hinweis:
Die Schmorzeit des Bratens richtet sich nach der Größe des Bratens. Für ein Kilo Bratenfleisch gilt die Faustregel ca. 1 ½ Stunden Schmorzeit. Zu diesem Gericht passen sehr gut Polenta, Nudeln oder Erdäpfelpüree.

Autor:

Agrarmarketing Tirol GmbH aus Innsbruck

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