"Tiefes Durchatmen angesagt"
Hochwasserschutz in der Altstadt bleibt.

Der Blick nach Außen, Schutzmaßnahmen vor dem Eingang in der Innsbrucker Altstadt.
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  • Der Blick nach Außen, Schutzmaßnahmen vor dem Eingang in der Innsbrucker Altstadt.
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INNSBRUCK (Red. Ibk.). Ein "tiefes Durchatmen" gibt es nach den bangen Momenten bei den Einsatzkräften und der Innsbrucker Bevölkerung.  Vom Rekordhoch von 632 cm in den Nachtstunden ist der Pegel laufend gefallen.

Situation beruhigt sich

Am Donnerstag Nachmittag ist der Pegel auf 571 cm gefallen, um 8.45 Uhr lag er noch bei 608 cm, um 5.45 Uhr war der Pegel bei 626 cm. Nach dem sich die Situation in den Nachmittagsstunden am Mittwoch ein wenig beruhigt hatte, ist am Abend gegen 21 Uhr der Pegel am Inn wieder gestiegen, Gegen 1 Uhr früh wurde der aktuelle Spitzenwert von 632 cm erreicht. Mit dem jetzigen Pegelstand liegt der Inn unter  der Linie der HW 30 Markierung (HW30 ... Wasserstand bei 30-jährlichem Durchfluss. Ausuferungen - vorallem im Freiland - sind möglich!), der HW100 Wert liegt bei 650 cm.  Am Mittwoch, 12.6. um 22.30 Uhr lag der Pegel bei 625 cm, Spitzenwert war bisher untertags bei 629 cm. Vor 2 Tagen lag der Pegel noch bei 410 cm.

Wasserpegel trotz Rückgang nach wie vor hoch

„Der Pegel geht aktuell zurück. Zur Sicherheit bleibt der Hochwasserschutz in der Altstadt jedoch noch bis mindestens Ende der Woche stehen, denn sicher ist sicher. Es bleibt nun abzuwarten, wie viel Niederschlag am Wochenende noch auf uns zu kommt“, führt Elmar Rizzoli, Leiter des städtischen Amts für „Allgemeine Sicherheit“ aus. Auch die bestehenden Brückensperren für FußgängerInnen und RadfahrerInnen bleiben nach wie vor aufrecht. Konkret sind dies die Karwendelbrücke, der Emile-Béthouart-Steg sowie der Hans-Psenner-Steg und die Hans-Flöckinger-Promenade im Bereich westlich des Flughafens. Die Mobile Überwachungsgruppe (MÜG) sowie die Feuerwehren Innsbrucks sind in Bereitschaft und beobachten den Inn laufend.


Rückblick auf 2005

Im August 2005 war die Wetterlage gegenüber der derzeitigen Situation anders. Mitte August gab es bereits Phasen mit Starkregen (übersättigt Böden). Ab dem 20./21.8.2005 folgte Dauerregen (Stau) durch Tiefdruckeinfluss (Genuatief, Vb-Wetterlage). Vermurungen und Hochwasser waren die Folge. 2005 war also mehr Treibgut im Inn, das zu den gefährlichen Verklausungen an den Brücken führte. Der Höchstand damals war 6,58 m. Jetzt ist die Ausgangssituation anders: schneereicher Winter und schneereicher Mai mit Rekordschneemengen an sämtlichen seriösen Messtellen. Heißer Junibeginn,  Föhn und teils heftige Gewitter mit massiver Schneeschmelze als Folge.

Hochwassergefahr, die Chronologie

12.6., 17.30 Uhr: IKB-Krisenstab tagt seit Vormittag
"Aufgrund des hohen Inn-Pegels setzt die IKB aktuell zahlreiche Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung in der Landeshauptstadt", heißt es in einer Presseaussendung der IKB (17.30 Uhr erhalten). "Sowohl die Regenmenge der letzten Tage als auch das Schmelzwasser und die derzeit hohen Temperaturen ließen den Pegel des Inns kräftig ansteigen. Die IKB möchte auf jede Situation vorbereitet sein, um Versorgungsausfälle zu vermeiden."
Schon seit dem Vormittag tage der IKB-Krisenstab und bereite sich auf etwaige Ausfälle vor. Vor allem werde versucht, notwendiges Material und Personalressourcen beidseitig des Inns zu verteilen, um alle Stadtteile im Notfall schnell erreichen zu können. Darüber hinaus gäbe es Noteinsatzpläne für jeden Bereich.

Mi., 12.6., 17 Uhr: Unruhige Nacht für Geschäftstreibende in der Altstadt
Auchwenn der Pegel im Sinken ist, bleiben die Geschäftstreibenden in der Innsbrucker Altstadt wachsam. Zahlreiche Vorsichtmaßnahmen wurden bereits ergriffen. Der Obmann der Interessengemeinschaft Altstadt, Peter-Paul Bloder hat in seinem Modegeschäft ebenso vorgesorgt wie der direkte Nachbar Christian Pramstaller. Direkt am Inn gelegen, erwartet dem Osttiroler mit seiner IN.N art gallery eine unruhige Nacht. Besondere Exponate hat Pramstaller zur Sicherheit in den ersten Stock gebracht. Der Respekt vor dem Wassermassen und die Gefahren sind den Geschäftsleuten in der Innsbrucker Altstadt bestens bekannt. "Jetzt heißt es abwarten und schauen wie sich die Lage entwickelt.", hofft nicht nur Christian Pramstaller auf eine Besserung der kristischen Situation.

12.6., 15 Uhr: Zwischenbilanz der Feuerwehr

Seit mehreren Stunden steigt der Pegel des Inn, mittlerweile hat er die Stufe HW30 bei über 6m überschritten. Die Kräfte der Feuerwehr Innsbruck stehen seit gestern im Hochwasser-Einsatz und treffen diverse Maßnahmen.
Die Hochwassermeldemarke HW30 bei einem Pegel von 610cm wurde gegen 10:00 überschritten. Bis ca. 11:30 stieg der Pegel konstant an auf 629cm, bis jetzt bleibt der Pegel konstant auf diesem hohen Wert. Am Vormittag hat es im Oberlauf des Inns noch ergiebige Unwetter gegeben, durch die hohen Temperaturen ist im Laufe des Tages auch die Schneeschmelze wieder als Faktor dazugekommen, womit nicht mit einer Entspannung der Lage zu rechnen ist.
In ersten Gebäuden gibt es Probleme durch das steigende Grundwasser, die von der Berufsfeuerwehr abgearbeitet wurden. Zugleich wurde die Berufsfeuerwehr gegen 08:30 Uhr mit dem Hubschrauber-Tanklöschfahrzeug und dem Universal-Löschfahrzeug zum Waldbrand nach Absam alarmiert.
Die Feuerwehr Mühlau versorgt bedrohte Gebäude im Bereich des Sanatoriums in den Vormittagsstunden mit Sandsäcken, die Feuerwehr Reichenau wird mit der Großpumpe nach Jenbach entsandt.
Zu Mittag wird die Feuerwehr-Einsatzleitung hochgefahren und beschlossen, den Hochwasserschutz für die Altstadt durch die Feuerwehren Hötting und Mühlau aufbauen zu lassen, sodass der Bereich von der Innbrücke bis zur Herrengasse abgeriegelt ist. Zugleich ergänzen die Feuerwehren Arzl und Neu-Arzl im Zentralbauhof das Vorratslager an Sandsäcken. Siehe Fotos.

12.6., 12 Uhr: Bürgermeister Georg Willi auf Facebook

Liebe Leute, schaut ziemlich voll aus, das Flussbett des Inns. Aber: wir haben noch ein bisschen „Luft“ nach oben. Das werden wir auch brauchen. Denn das Wasser aus der Schweiz wird den Inn noch ein bisschen steigen lassen. Vorbeugende Maßnahmen hat Einsatzleiter Elmar Rizolli angeordnet. Nach derzeitigem Wissensstand wird es in Innsbruck keine Überschwemmungen geben.

12.6., 14:03 Uhr: Pressemitteilung des Landes

Die Hochwassersituation in Tirol ist vor allem entlang des Inns angespannt – mit einer Entspannung ist im Laufe des morgigen Tages zu rechnen. Die Niederschläge klingen laut aktuellen Prognosen ab heute Abend ab: „Wir beobachten die Pegelstände tirolweit, aber besonders an den Messstellen des Inns rund um die Uhr genauestens und sind in engem Austausch mit den Einsatzorganisationen, den Gemeinden und der Stadt Innsbruck. In Abstimmung mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden sowie mit der Stadt Innsbruck und Kraftwerksbetreibern werden nun vorsorglich Sicherheitsmaßnahmen getroffen, um bei einem weiteren Anstieg der Pegel, der aufgrund der prognostizierten Niederschläge und der Schneeschmelze zu erwarten ist, bestmöglich für alle Eventualitäten gerüstet zu sein“, berichtet LHStv Josef Geisler im Anschluss an die Stabssitzung mit ExpertInnen der Abteilung Wasserwirtschaft, der Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz sowie der Leitstelle Tirol, der Stadt Innsbruck und dem Tiroler Feuerwehrverband. „Einsatzorganisationen wie Feuerwehren und Wasserrettung sind in Bereitschaft. Neben der Zentrale in Innsbruck sind auch die Bezirksstellen der Leitstelle Tirol besetzt“, betont LHStv Geisler.

Gemeinden entlang des Inns betroffen
In einigen Tiroler Gemeinden hat der Inn bereits den Pegelstand eines statistisch alle 30 Jahre vorkommenden Hochwassers (HQ 30) erreicht oder überschritten. Von Ausuferungen betroffen sind vor allem landwirtschaftliche Nutzflächen. „Eine konkrete Prognose ist aktuell sehr schwierig, da diese auch von der Wetter- und Abflussentwicklung entlang der Zubringer des Inns wie beispielsweise der Ötztaler Ache und des Zuflusses am Inn aus der Schweiz zusammenhängen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Inn-Pegel im Laufe des heutigen Nachmittags weiter steigen wird“, so Markus Federspiel, Vorstand der Abteilung Wasserwirtschaft.
Grundsätzlich beruhigt sich das Wetter heute Abend: „Da die Niederschlagsmengen dann aber abfließen müssen und die Schneeschmelze weiterhin stattfindet, müssen wir die Situation im Laufe des heutigen Tages und auch während der Nacht entlang des Inns als auch der Zuläufe und Seitenbäche wie Sanna oder Pitztaler und Ötztaler Ache beobachten“, sagt Klaus Niedertscheider vom Sachgebiet Hydrographie und Hydrologie des Landes. Mit einer Entspannung ist voraussichtlich im Laufe des morgigen Tages zu rechnen.

Verhaltens- und Sicherheitshinweise für die Bevölkerung

Bei Fragen gilt für die Bevölkerung, sich am besten direkt mit ihrer Gemeinde vor Ort in Verbindung zu setzen. Zudem sind einige Selbstschutzmaßnahmen zu beachten:

  • Informieren Sie sich bei der Gemeinde hinsichtlich der Situation!
  • Meiden Sie Uferbereiche von Bächen und Flüssen!
  • Behördliche Straßen-, Brücken- und Wegesperren sind jedenfalls zu beachten!
  • Befolgen Sie die Anweisungen der Hilfskräfte!
  • Bringen Sie Fahrzeuge vorsorglich aus Tiefgaragen bzw. in sichere Bereiche!
  • Räumen Sie Gegenstände, die nicht nass werden sollen, aus dem Keller!
  • Rufen Sie im Notfall die Feuerwehr, wenn Personen oder Tiere in Gefahr sind!

12.6., 12 Uhr: Aktuelle Info der Stadt

Feuerwehr Innsbruck und MÜG haben aktuell ein besonders wachsames Auge auf den Inn. Der Wasserstand ist bei Innsbruck im Laufe des Vormittags auf 6,28 Meter gestiegen.

Deshalb gilt:

  • Absperrungen sind keine Deko: Die Karwendelbrücke, der Emile-Béthouart-Steg sowie der Hans-Psenner-Steg und die Hans-Flöckinger-Promenade im Bereich westlich des Flughafens sind weiterhin für Fußgängerinnen & RadfahrerInnen gesperrt.
  • Meidet außerdem Aktivitäten direkt am Inn und seid auf tiefer gelegenen Promenaden achtsam.
  • Als präventive Maßnahme wird der Hochwasserschutz vom Marktgraben bis zur Herrengasse vorbereitet

12.6., 12 Uhr: Tirol Kliniken Innsbruck

An den tirol kliniken ist heute der Technische Einsatzstab hochgefahren worden. Wir treffen derzeit alle nötigen Vorbereitungen um für den Ernstfall gerüstet zu sein.
Das Areal der Innsbrucker Klinik verfügt bereits seit einigen Jahren über einen sehr effektiven baulichen Hochwasserschutz, der innerhalb kürzester Zeit aktiviert werden kann. Ein verbleibendes Risiko ist Wasser, das von unten in die Gebäude hereingedrückt wird. Aus diesem Grund wurden in einem ersten Schritt folgende Maßnahmen ergriffen:
- MitarbeiterInnen, vor allem aus den technischen Bereichen, bleiben heute nach Dienstschluss vorerst am Areal.
- Beobachtungsteams kontrollieren engmaschig gefährdete Bereiche (Garagen, unterirdische Gänge, Fernheizwerk...)
- Die Technische Einsatzleitung bleibt aktiv. Der Krisenstab wird in minimaler Besetzung hochgefahren.

12.6., 11 Uhr: Aussendung der Stadt Innsbruck

Einsatzkräfte setzen Präventivmaßnahmen für die Altstadt
Einzelne Brücken und Stege für FußgängerInnen gesperrt

(IKM) Aufgrund des hohen Inn-Pegels setzen die Einsatzkräfte in Innsbruck erste Maßnahmen. Im Laufe des Mittwochvormittags ist dieser auf 6,28 Meter gestiegen. Rund um die Uhr wird der Inn von der Mobilen Überwachungsgruppe (MÜG) beobachtet. Auch die Feuerwehren Innsbrucks sind in Bereitschaft und bereiten als präventive Maßnahme den Hochwasserschutz südseitig des Inns – vom Marktgraben bis zur Herrengasse – vor. „Die Entwicklung ist schwer voraussehbar. Derzeit gehen wir nicht davon aus, dass der Inn auch tatsächlich übergeht. Bisher hatten wir keine Einsätze, wir wollen trotzdem auf jede Situation vorbereitet sein“, betont Elmar Rizzoli, Leiter des städtischen Amts für „Allgemeine Sicherheit“.
Der Straßenverkehr ist derzeit nicht betroffen. Für FußgängerInnen sind aktuell die Karwendelbrücke, der Emile-Béthouart-Steg sowie der Hans-Psenner-Steg und die Hans-Flöckinger-Promenade im Bereich westlich des Flughafens gesperrt.
Sowohl die Regenmenge der letzten Tage als auch das Schmelzwasser als Folge des schneereichen Winters und der derzeitigen hohen Temperaturen ließen den Pegel des Inns kräftig ansteigen.


12.6., 7 Uhr: Streckensperre Westbahnhof - Hötting

Wegen Hochwasserschäden sind zwischen Innsbruck Westbahnhof und Innsbruck Hötting derzeit keine Fahrten möglich. Wir haben für Sie einen Schienenersatzverkehr für die REX-Züge zwischen Innsbruck Hbf und Innsbruck Hötting und für die Linie S 5 zwischen Innsbruck Hbf und Scharnitz eingerichtet.

Haltstellen für den Schienenersatzverkehr
:

  • Innsbruck Hbf - Autoverladstelle Süd
  • Innsbruck Westbahnhof - IVB Haltestelle Westbahnhof (Eurospar)
  • Innsbruck Hötting - IVB Haltestelle Mitterweg (Unterführung)
  • Allerheiligenhöfe - Bushst. Technik
  • Kranebitten - Bushst. Gasthof Kranebitten
  • Hochzirl - Taxiverkehr nach Zirl zur Unterführung B177 / Bühelstraße
  • Leithen - Bushst. Leithen / GH Hirschen an der B177
  • Reith - Reith bei Seefeld Abzw. Bahnhst. / Feuerwehrhaus
  • Seefeld in Tirol - Bahnhofvorplatz Bussteig F Terminal
  • Gießenbach - Bushst. Gießenbach an der B177 (Abzw. Bahnhst.)
  • Scharnitz - Bahnhofvorplatz

Planen Sie in diesem Bereich derzeit 20 Minuten mehr Reisezeit ein. Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, die für ihre Reise Unterstützung benötigen, bitten wir, sich vor Reiseantritt mit dem ÖBB-Kundenservice 05-1717 in Verbindung zu setzen, um eine barrierefreie Reisekette zu gewährleisten. Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.

Die nächste Lagebeurteilung erfolgt am 13.06.2019, 8 Uhr.

12.6., 7 Uhr: Feuerwehr Innsbruck

Die Feuerwehr Innsbruck informiert über Ihre Facebook-Seite um 7 Uhr über die Gründe für die Sperren: "Die Karwendelbrücke, der Emil-Bethourad-Steg und der Hans-Psennersteg mussten am Dienstagabend in Innsbruck gesperrt werden. Wenn es hier zu Verklausungen kommt, könnten Baumstämme Menschen auf den Brücken gefährden." Ergänzt wird die Meldung mit den Hashtags #Innsbruck #FeuerwehrInnsbruck #Feuerwehr #hochwasser #hochwasser2019

Und die Freiwillige Feuerwehr Arzl ergänzt: "Zur Sicherheit der Innsbrucker Bevölkerung informieren wir über die aktuelle Lage. Die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt sind jederzeit einsatzbereit!"

11.6., 18 Uhr: Sperren aufgrund des Hochwassers

Am Dienstag Abend wird dann über die ersten Sperren informiert:
Aufgrund des Hochwassers sind derzeit in #Innsbruck die Karwendelbrücke, der Emile-Béthouart-Steg sowie der Hans-Psenner-Steg gesperrt. Gebt auf euch Acht! #safetyfirst"

11.6., 15 Uhr: Erhöhter Pegelstand

Am Dienstagnachmittag steht das Thema Hochwasser auch im Mittelpunkt der Informationen von "Innsbruck Informiert": "Aufgrund des erhöhten Pegelstandes ist auch die Fließgeschwindigkeit des Inns entsprechend hoch!
⚠ Derzeit besteht keine Gefahr für bebautes Gebiet!
⚠ Meidet bitte trotzdem Aktivitäten direkt am Inn!
Die Feuerwehr Innsbruck & die Mobile Überwachungsgruppe (MÜG) monitoren den Pegel laufend."

11.6., 6:38 Uhr: Erste Warnung

Am Dienstag um 6.38 Uhr meldete sich Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi auf seinem Facebook-Account: "So viel Wasser im Inn heute früh um 5.30 Uhr! Hoffentlich schmilzt der Schnee nicht zu schnell ... und bleiben Gewitter aus."

Spaziergänger an der Innpromenade konnte bereits über Pfingsten die Entwicklung mitverfolgen und auch die ungewöhnliche Geruchsbelästigungen an diesen Tagen konnte bald den grossen Wassermassen zugerechnet werden.

Der jeweils aktuelle Pegelstand kann auf der Seite des Landes Tirol abgerufen werden. Hier der Link.

Der Beitrag wird von der Bezirksblätter Redaktion laufend aktualisiert.

Weitere Informationen zum Hochwasser

Update: Aktuelle Informationen zur Hochwassersituation in Tirol
Schwaz: Steinbrücke in Schwaz gesperrt
Münster/Reith: Ein "neuer See" in Münster-Habach
Erhöhte Hochwasserwarnung in Schwaz

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