Die Polizei informiert: Tipps für einen sicheren Schulweg

Anlässlich des Ferienendes gibt die Polizei Tipps für mehr Sicherheit am Schulweg.
  • Anlässlich des Ferienendes gibt die Polizei Tipps für mehr Sicherheit am Schulweg.
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TIROL. Immer wieder werden Kinder am Schulweg in Unfälle verwickelt. Im vergangenen Jahr wurden in 49 Schulwegunfällen 51 Kinder verletzt. Aus diesem Grund gibt die Tiroler Polizei Tipps für einen sicheren Schulweg.

Tipps für einen sicheren Schulweg

  • Erwachsene sind Vorbilder! Kinder orientieren sich an Eltern und andere Bezugspersonen, weshalb einem vorschriftenkonformen Verhalten besondere Bedeutung zukommt.
  • Gehen Sie mit ihrem Kind bereits vor dem ersten Schultag den Schulweg ab. Der kürzeste Weg zur Schule ist dabei nicht immer der sicherste. Oft sind kleine Umwege mit Zebrastreifen oder Ampeln sicherer.
  • Trainieren Sie mit ihrem Kind das Verhalten beim Überqueren der Straße, am Bus und an der Bushaltestelle.
  • Zeigen Sie Ihrem Kind, dass man vor dem Überqueren einer Straße immer nach beiden Seiten schaut, bevor man losgeht. Wichtig ist es auch, dass während des Überquerens der Straße der Verkehr im Auge behalten wird.
  • Zebrasteifen sind gefährlicher als man glaubt, weil es leider immer wieder vorkommt, dass Fahrzeuglenker sich nicht entsprechend verhalten. Machen Sie ihrem Kind klar, dass es in jedem Fall warten muss, bis alle Autos zur rechten und linken Seite angehalten haben, bevor es die Straße überqueren kann.
  • Bedenken Sie, dass für den Transport von Kindern in Autos ein altersgerechter Kindersitz erforderlich ist. Kinder unbedingt anschnallen.
  • Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr müssen beim Radfahren einen Radhelm tragen (Radhelmpflicht). Das gilt auch, wenn das Kind in einem Fahrradanhänger transportiert wird oder auf einem Fahrrad mitgeführt wird.
  • Wenn Sie auf der Fahrt zur Schule/zum Kindergarten auf das Telefonieren nicht verzichten können, verwenden Sie unbedingt eine Freisprecheinrichtung, damit Sie beim Transport Ihres Kindes kein unnötiges Risiko eingehen.

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