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Innsbruck Tourismus
Die Stadt im Sommer neu entdecken

Auch die Hofkirche mit ihren „Schwarzen Mandern" ist Teil der „Walks to explore"
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  • Auch die Hofkirche mit ihren „Schwarzen Mandern" ist Teil der „Walks to explore"
  • Foto: Innsbruck Tourismus / Edi Groeger
  • hochgeladen von Alexander Schguanin

TIROL. Hand aufs Herz – wer hat die Schwarzmanderkirche oder den Stadtturm seit Volksschulzeiten wieder einmal besucht? Wie wäre es in diesem Sommer, Innsbruck ganz neu zu entdecken? Ideen dazu liefern die „Walks to explore“ – eigens konzipierte Themen-Stadtspaziergänge.Denn man kennt erst eine Stadt, wenn man sie zu Fuß erkundet hat.

Die Freiheit in der Stadt Innsbruck lässt sich auf weniger bekannten Entdeckungstouren in vollen Zügen genießen. Da es nicht nur im Ausland, sondern auch in der eigenen Heimat genug Neues und Interessantes zu erkunden gibt, laden die sogenannten „Walks to Explore“ ein, sich der schönen Tiroler Landeshauptstadt unter ganz unterschiedlichen Perspektiven anzunähern. Zwischen der Bergisel Sprungschanze und der Sillschlucht, im historischen Stadtteil „Anpruggen“ oder auf den Spuren der Habsburger entdeckt man bekannte und verborgene Sehenswürdigkeiten, gewohnte und unentdeckte Ecken der Stadt. Und ein kleiner Abstecher in die Eisdiele ist auch momentan schon möglich, um den Ausflug entsprechend abzurunden. Die Schnitzeljagd „GO Innsbruck“ (alle Infos dazu gibt es in der Innsbruck Information), bei der jeder Teilnehmer zur Innsbruck-Spürnase wird, kann auch ohne geöffnete Sehenswürdigkeiten absolviert werden. Egal ob große oder kleine Entdecker, wer alle zehn Stationen erfolgreich absolviert und das Losungswort gefunden hat, bekommt eine Überraschung als Belohnung.

Historischer Stadteil und größtes Dorf Tirols

Das ursprüngliche Innsbruck liegt gleich vis-à-vis der Altstadt und kann im Rahmen einer etwa 3-stündigen Tour durch St. Nikolaus, Mariahilf und Hötting entdeckt werden. Gestartet wird bei der Markthalle, von wo es vorbei an der Ottoburg über die Innbrücke Richtung Westen zur Mariahilfkirche geht. Liebhaber der Sakralkunst kommen bei dieser Tour voll auf ihre Kosten, denn sowohl die Alte Höttinger Pfarrkirche (13. Jahrhundert) als auch die neuromantische Neue Höttinger Pfarrkirche und die Pfarrkirche St. Nikolaus sind Teil der Route. Der 1937 eingemeindete Stadtteil Hötting war übrigens einmal das größte Dorf Tirols und viele seiner Einwohner legen bis heute darauf Wert, mehr Höttinger denn Innsbrucker zu sein

Natürlich führen die Innsbruck-Erkundungstouren auch am durch die Innsbrucker Altstadt und am weltberühmten Goldenen Dachl vorbei.
  • Natürlich führen die Innsbruck-Erkundungstouren auch am durch die Innsbrucker Altstadt und am weltberühmten Goldenen Dachl vorbei.
  • Foto: Innsbruck Tourismus / Christof Lackner
  • hochgeladen von Alexander Schguanin

Einmal quer durch die Geschichte

Wer die reiche Historie der Stadt erkunden will, ist auf dieser Route genau richtig: Gestartet wird beim allseits bekannten Goldenen Dachl, von wo aus die Tour Richtung Osten zum Dom zu St. Jakob, einer der bedeutendsten Barockkirchen Tirols führt. Von dort aus ist es nur ein Katzensprung zum Tiroler Landestheater – zu erkennen an der ikonischen habsburgergelben Farbe. In unmittelbarer Nähe fällt der eindrucksvolle Leopoldsbrunnen mit seinen wunderschönen Bronzefiguren auf; das Reiterstandbild des Erzherzogs Leopolds V. ist – nach akribischer Restaurierung in Wien – erst unlängst nach Tirol zurückgekehrt. Ganz in Weiß mit auffälligem Doppeladler an der Fassade dominiert die Kaiserliche Hofburg die Szenerie. Sie war übrigens bereits um 1500 ebenso groß wie heute und es ist überliefert, dass besonders Kaiser Maximilian I. seine Tiroler Residenz liebte. Gleich daneben befindet sich die Hofkirche, bekannt für die „Schwarzen Mander“, die das Kaisergrab Maximilians bewachen.

An der historisch und architektonisch eindrucksvollen Triumphpforte, die von Maria Theresia in Auftrag gegeben worden war, beginnt diese Rundwanderung. Die Route führt in den Süden der Stadt in Richtung Bergisel. „Meilensteine“ sind unterwegs die Basilika am Stift Wilten bevor es vom Parkplatz des Tirol Panorama aus in die Sillschlucht, Innsbrucks ureigenem „Canyon“, geht. Vorbei an „Drachenfelsen“ und „Sonnendeck“ lässt sich so eine Panoramarunde erwandern. Einen Ausblick auf die Panoramarunde finden Sie HIER

Rechts und links des Inns lädt die Stadt zu Entdeckungsreisen.
  • Rechts und links des Inns lädt die Stadt zu Entdeckungsreisen.
  • Foto: Innsbruck Tourismus / Mario Webhofer
  • hochgeladen von Alexander Schguanin

Der Schlüssel zu 21 Attraktionen + gratis Parken

Routenbeschreibungen gibt es in der Broschüre „Walks to explore“, die in der Innsbruck Information erhältlich ist. Das Ticket zum erlebnisreichen Innsbruck-Tag ist die Innsbruck Card light - sie inkludiert den Eintritt für 21 Sehenswürdigkeiten, wie dem Hop-on und Hop-off Bus, dem Alpenzoo, einer Vielzahl von Museen oder dem Stadtturm. Patscherkofelbahn und Glungezer sind ebenfalls kostenlos inklusive und auf ein Ticket bei den Innsbrucker Nordkettenbahnen gibt es 50% Rabatt sowie je eine Berg- und Talfahrt mit zwei ausgewählten Bergbahnen, freie Fahrt mit dem Sightseer, den städtischen Busund Tramlinien & das gratis Parken am Busparkplatz beim Hofgarten. Die Innsbruck Card light bekommt man sowohl online unter www.innsbruck.info als auch in der Innsbruck Information.

PS: Und nächste Woche gibt es einen Gutschein, mit dem die Karte zum Sonderpreis erhältlich ist!

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