Durchschnittlich und nass ...

Die Innsbrucker Badesaison ist fast ins "Wasser gefallen": Sie war nicht kalt, dafür aber nass.
  • Die Innsbrucker Badesaison ist fast ins "Wasser gefallen": Sie war nicht kalt, dafür aber nass.
  • hochgeladen von Agnes Czingulszki (acz)

IBK (acz). Als ob das Wetter uns zum Schluss des Sommers gleichzeitig glücklich machen und ärgern wollte: Im September gab es – gefühlt – so viele warme, sonnige Tage wie über den ganzen Sommer insgesamt nicht. Das bekamen auch die Innsbrucker Bäder zu spüren und schlossen eine durchschnittliche Badesaison. Wie Ulrich Mayerhofer – Leiter IKB-Bäder – meint: "Es ist schwer zu sagen, dass man mit dem heurigen Sommer zufrieden war. Der vorherige Sommer war nämlich besonders gut. Im Vergleich zu anderen Jahren liegen wir aber im Durchschnitt."


Verlängerung nicht in Sicht

Für viele Badegäste ist es nicht nachvollziehbar, warum man – trotz schönem Wetter zum Beispiel – an einem festgesetztem Datum die Freibäder zusperren muss. Mayerhofer hat dafür eine Antwort: "Unser Personal ist im Sommer oft saisonal angestellt, der Vertrag endet und die Mitarbeiter sind dann manchmal gar nicht mehr in Innsbruck." Aber auch einen anderen Grund hat die Überlegung, am zweiten Wochenende im September (heuer war der letzte Freibadtag der 11. September) zu schließen: "Energetisch gesehen kostet es einfach zu viel, die Becken in der – oft schon sehr kühl werdenden – Nacht zu heizen. Die Frequenz ist dann aber doch zu wenig." Ausnahmen gibt es doch noch: Wenn voraussichtlich eine lange Schönwetterperiode vorausgesagt wird, kann die Saison länger werden. Aber dies geschah in den letzten Jahren nur einmal.

Mysterycheck in Tirols Bädern

Tirols Bäderbetriebe werden jährlich einem "Mysterycheck" unterzogen. „Mit einer Gesamtbeurteilung von 1,3 (Schulnotensystem) kann sich die Badelandschaft in Tirol sehen lassen“, präsentiert Barbara Traweger-Ravanelli, Geschäftsführerin des IMAD-Forschungsinstituts die Ergebnisse. Die Topbewertung von 1,1 erhielten in diesem Jahr jeweils die Kriterien KassamitarbeiterInnen, Badeaufsicht und Sauberkeit vor dem Bad.

Autor:

Agnes Czingulszki (acz) aus Innsbruck

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