Tirol ist ein beliebter Drehort
Film ab!

Unter der Regie von Marcus O. Rosenmüller standen Hans Sigl und Marleen Lohse für den Thriller „Flucht durchs Höllental“ in Tirol vor der Kamera.
  • Unter der Regie von Marcus O. Rosenmüller standen Hans Sigl und Marleen Lohse für den Thriller „Flucht durchs Höllental“ in Tirol vor der Kamera.
  • hochgeladen von Nadine Isser

Dass österreichischer Film aus mehr als Sisi und Sound of Music besteht ist längst klar – und auch Tirol hat ein produktives Filmjahr hinter sich. Vor allem landschaftlich überzeugt das Land, Tirol diente an über 700 Drehtagen als Drehort für über 100 Spiel- und Dokumentarfilme, Serien und Reihen sowie Werbefilme, Fotoshootings und Musikvideos. Diese unterschiedlichen und vielfältigen Filmprojekte „made in Tirol“ geben am Ende des 20. Bestandsjahres der Cine Tirol Film Commission wahren Grund zur Freude: bewegte und bewegende Bilder aus dem Filmland Tirol mit seiner imposanten Bergwelt fanden ihren Weg über Kinoleinwände, TV-Schirme und Smartphones zu einem Millionen-Publikum im In- und Ausland.

Die faszinierende Vielfalt der Tiroler Berglandschaft, die leichte Erreichbarkeit selbst hochalpiner Drehorte, die besonderen Beispiele von historischer und moderner Architektur im alpinen Raum, die leistungsfähige Infrastruktur in unmittelbarer Nähe zu den Drehorten sowie die vier markanten Jahreszeiten plus die „fünfte Jahreszeit“ auf den Tiroler Gletschern sind wichtige Wettbewerbs- und Erfolgsfaktoren für das Filmland Tirol. 

Erstmals wurden auch DrehbuchautorInnen nach Innsbruck eingeladen, um sich im Rahmen der Veranstaltung „Cine Tirol & Script“ auf die Suche nach packenden, berührenden und unterhaltsamen Geschichten mit hohem regionalen Bezug zu machen.

2018 haben immerhin über 750 Millionen Zuseher, Kinobesucher und Youtube-User Produktionen „made in Tirol“ gesehen. Ein erfreulicher wirtschaftlicher Tirol-Effekt in Höhe von über 6 Millionen Euro durch produktionsbedingte Ausgaben, u.a. für Unterkunft, Verpflegung, Transport und Motivmieten in den Tiroler Regionen sowie durch Gagen für heimische Filmschaffende vor und hinter der Kamera ist auch zu verzeichnen.

Eine besondere Auszeichnung durfte Cine Tirol verleihen: Jakob Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden, wurde für seine besonderen Verdienste um das Filmland Tirol im Rahmen der Fachveranstaltung „Cine Tirol & Filmtourismus“ unter Beisein von zahlreichen VertreterInnen der Tiroler Tourismuswirtschaft mit dem Cine Tirol Award 2018 ausgezeichnet. Sein persönliches Engagement im Rahmen der Akquisition bzw. im Zuge der Dreharbeiten für den Films „James Bond 007 – SPECTRE“ sowie sein Einsatz für die Schaffung der weltweit einzigartigen Installation 007 ELEMENTS auf dem Gipfel des Gaislachkogl hoch über Sölden, machen ihn zum wohlverdienten Träger dieser Auszeichnung.

Weiterführender Link:  https://www.cine.tirol/cine-tirol-ist-20-jahre-jung/

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