Frauen auf der Flucht brauchen besonderen Schutz

Chirin Hamdoche, Gisela Wurm und Sofiya Darsaniya bei der Diskussion zum Schutz von Flüchtlingsfrauen in der Bäckerei.
  • Chirin Hamdoche, Gisela Wurm und Sofiya Darsaniya bei der Diskussion zum Schutz von Flüchtlingsfrauen in der Bäckerei.
  • Foto: SPÖ / HItthaler
  • hochgeladen von Bezirksblätter Tirol

TIROL. Mehr als die Hälfte aller Flüchtlinge sind inzwischen Frauen und Mädchen. Sie alle sind Gewalt, Geschlechtsverkehr als Überlebensstrategie (survival sex), Zwangsprostitution, Ausbeutung oder Diskriminierung ausgesetzt. Ein Bericht von Gisela Wurm unter dem Titel „Der Schutz von weiblichen Flüchtlingen vor geschlechtsspezifischer Gewalt“ zeigt dies.

Das Ranner Institut und BSA luden zu einer Diskussion zum Thema in die Bäckerei in Innsbruck. Mit dabei waren Nationalrätin Gisela Wurm, Sofija Darsaniya und Chris Hamdoche. Beides geflüchtete Frauen.
Sofiya Darsaniya ist Journalistin aus Georgien. Sie kam über die Ukraine nach Österreich. Chirin Hamdoche kommt aus Aleppo (Syrien). Sie lebt mit ihrer Familie in Flaurling und ist Menschenrechtsaktivistin.

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