Stadt-PK
Kein Einhebung der Kinderbetreuungseinrichtungsgebühren

Pressekonferenz der Stadt im Home-Office Modus.
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  • Pressekonferenz der Stadt im Home-Office Modus.
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INNSBRUCK. Die Innsbrucker Koalitionsregierung hat zum Pressegespräch geladen. In einer Videopressekonferenz nehmen Bürgermeister Georg Willi. Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl, Vizebürgermeister Johannes Anzengruber, Stadträtin Elisabeth Mayr sowie Stadträtin Christine Oppitz-Plörer zur aktuellen Situation in der Tiroler Landeshauptstadt Stellung.

„Gute Entwicklung“

Bürgermeister Georg Willi blickt auf eine vorsichtig gute Entwicklung in Sachen Neuinfizierte und Genesene, die sich in etwa derzeit die Waage halten. Im Mittelpunkt der Beobachtungen stehen vor allem auch die Krankenhausbelegung. Politisch wird nächste Woche der Stadtsenat tagen, außerdem wird der Landtag das Stadtrecht ändern. Der Gemeinderat kann ohne Öffentlichkeit tagen und die Ausschüsse und Stadtsenat können als Videokonferenz durchgeführt werden. Für den Normalbetrieb der Stadt wird es in Folge eine höhere Dichte der Ausschüsse und des Stadtsenats geben. Wichtig ist Willi auch die positiven Zeichen innerhalb der Stadt, wie beispielweise die Baustellenöffnung der NHT

Einfache Abwicklung

Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl ist unter anderen für den Kulturbereich verantwortlich. Hier gibt es eine starke existenzielle Betroffenheiten, die die Stadt vor allem durch kulanten und vereinfachten Umgang mit Subventionen entschärft werden soll. Das Amt für Grünanlagen und Straßenbetrieb ist im Notbetrieb, trotzdem ist die Betreuung gesichert und auch im Gelände werden die Aufgaben bewältigt.

Zahlenbilanz

Johannes Anzengruber, Bürgermeisterstellvertreter sieht mit dem verbesserten Optimierungsprozess im Gesundheitsbereich zwischen Land und Gemeinde einen wichtigen Faktor zur erfolgreichen Bewältigung der Krise. Die städtischen Abteilungen seiner Ressorts sind in verschiedenen Bereichen aktiv, wie beispielsweise bei der Abgabe der Schutzausrüstungen an die Ärzte. Die MÜG unterstützt die Screening-Stationen oder die Kontrolle der stadtpolizeilichen Verordnungen. Abschließend blickt Anzengruber auf die aktuelle Lage: 318 positiv, 29 positiv geheilt, 245 offene und 2.906 negative Menschen in Innsbruck.

Abstimmung über Hilfe

Stadträtin Christine Oppitz-Plörer richtet einen Appell an die Bevölkerung, den lokalen Handel entsprechend zu unterstützen. Es gibt auch starke und wichtige Signale an die Wirtschaft, wie eben mit der Öffnung der Baustellen und durch die Industrie. Es werden laufend Abstimmungen mit der Wirtschaftskammer über mögliche Unterstützungen der Stadt geführt, mit einer Einbuße bei der Kommunalsteuer muß gerechnet werden.

Aussetzung der Elternbeiträge

Stadträtin Elli Mayr zieht in der dritten Woche des Notbetriebs der Kinder- und Bildungseinrichtungen eine Zwischenbilanz. Die Betreuung ist gesichert, ein leichter Anstieg der Anzahl der Kinder im Kindergarten gegenüber den ersten zwei Wochen ist bemerkbar. Die Ferienbetreuung währen der Osterwoche ist gesichert. Elternbeiträge der städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen werden vorerst nicht mehr eingehoben. Im sportlichen Bereich ist noch vieles offen, die städtische Abteilung steht mit Veranstaltern in laufenden Kontakt.

Kommunikation per Videokonferenz. Michael Bauer koordiniert die Pressestatments der Stadtregierung.
  • Kommunikation per Videokonferenz. Michael Bauer koordiniert die Pressestatments der Stadtregierung.
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