Rad WM Bilanz
Medizinische Versorgung für 167 PatientInnen top!

Nur 167 PatientInnen beim Sportgroßereignis Rad WM in Tirol: Von links Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg, Univ.-Prof. Wolfgang Schobersberger und Priv.-Doz. Blank, beide ISAG, Christian Schneider, Rotes Kreuz Tirol, Andreas Klingler, GF Rad WM GmbH.
  • Nur 167 PatientInnen beim Sportgroßereignis Rad WM in Tirol: Von links Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg, Univ.-Prof. Wolfgang Schobersberger und Priv.-Doz. Blank, beide ISAG, Christian Schneider, Rotes Kreuz Tirol, Andreas Klingler, GF Rad WM GmbH.
  • Foto: © Land Tirol/Schwarz
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TIROL. Nach dem Großevent, der Rad WM in Tirol, wird nun Bilanz gezogen. Besonders mit der medizinischen Versorgung ist man hoch zufrieden. Das Landesinstitut für Sportmedizin- ISAG, die Tirol Kliniken und die UMIT in Hall in Tirol haben ganze Arbeit geleistet. 

167 PatientInnen wurden behandelt

Während der zwölf Radrennen traten ingesamt 1.275 AthletInnen an, dazu kamen 600.000 Zuschauer. Eine ganze Menge Menschen, die im Notfall medizinisch versorgt werden mussten. Zum Glück trat der Notfall "nur" bei 167 PatientInnen ein. ISAG-Leiter Univ.-Prof. Wolfgang Schobersberger zog Bilanz über den Einsatz während der Rad WM: "Vom 22. bis zum 30. September 2018 kam es zu fast keinem einzigen medizinischen Notfall.“
Von den behandelten PatientInnen waren 20 Prozent AthletInnen, 55 Prozent waren Zuschauer und die restlichen PatientInnen waren Mitarbeiter der Rad WM oder Teile der lokalen Bevölkerung. 

8.000 Einsatzstunden beim Roten Kreuz Tirol

Damit die medizinische Versorgung ausreichend gewährleistet werden konnte, beliefen sich die Einsatzstunden des Roten Kreuz Tirol auf rund 8.000 im Ambulanzdienst. Mit 193 Ambulanzfahrzeugen und 50 NotärztInnen im Einsatz war man gut abgedeckt. 
Für die gute Arbeit ist auch Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg dankbar: "Mein Dank gilt insbesondere auch den vielen freiwilligen HelferInnen, die sich so engagiert haben!“
Doch auch die Tirol Kliniken haben ihren Beitrag zum erfolgreichen Gelingen geleistet, die Tirol Kliniken waren während der Veranstaltung das Schwerpunktkrankenhaus

Dopingkontrollen 

Auch der Bereich Dopingkontrolle konnte organisatorisch sehr gut gelöst werden. Die logistische Organisation unterlag der Leitung von Priv.-Doz. Cornelia Blank vom ISAG an der Landesuniversität UMIT in Hall in Tirol. Es wurden Dopingkontrollstationen zur Verfügung gestellt und AssistentInnen der Dopingkontorlleure eingestellt. 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
Auftakt der Rad-WM in Tirol: Mit über 50 km/h durch Telfs, Pettnau und Zirl - mit Video

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