Neues Beratungsangebot für Pflege in Kufstein und Landeck

TIROL. In den Beratungsstellen soll Hilfe für pflegende Angehörige in Tirol geboten werden. So kann das Miteinander und ein Zusammenleben von Jung und Alt in Tirol weiter gefördert werden. 

Pilotprojekt in Landeck und Kufstein

Schon jetzt gibt es das Angebot einer Angehörigenberatung, zum Beispiel im Stanzertal oder im Planungsverband Brixental-Wildschönau. Die neuen Einrichtungen sollen das Beratungsangebot weiter ausbauen, erläutert Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg. In Landeck und Kufstein werden die ersten neuen Anlaufstellen als Pilotprojekte getestet: „Dort können die bisherigen Erfahrungen und die gewonnenen Expertisen sehr gut in die ‚Beratungsstellen für Pflege‘ eingebracht und vernetzt werden“, so LR Tilg

Kompetente Problemlösung

Mit Hilfe einer Koordinationsperson kann auf persönliche Probleme mit regionalem Bezug eingegangen werden. Das Angebot ist für den gesamten Bezirk kostenlos und ermöglicht eine kompetente und wohnortnahe Beratung für Pflegebedürftige und deren Angehörige. 
„Die wertvollen und aufopfernden Leistungen der pflegenden Angehörigen sind ein Grundpfeiler der pflegerischen Versorgung in Tirol. Umso wichtiger ist die bestmögliche Unterstützung und Entlastung dieser Menschen durch eine eigene Beratungsstelle“, erläutert LH Platter zum Pilotprojekt.

Weitere Regierungsbeschlüsse

Neben dem Pilotprojekt für mehr Pflegeberatung, beschloss die Landesregierung ein neues Entschädigungsmodell für das klinische praktische Jahr. Praktizierende Medizinstudenten sollen nun mit zwischen 400 und 600 Euro pro Monat entlohnt werden. 

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