SPÖ und FPÖ jubeln
Neues Konzept der Linie 6 gefällt

Die Arbeitsgruppe einigte sich auf ein neues Konzept zur Linie 6. Wie es finanziert werden soll, ist aber nicht geregelt.
  • Die Arbeitsgruppe einigte sich auf ein neues Konzept zur Linie 6. Wie es finanziert werden soll, ist aber nicht geregelt.
  • hochgeladen von Agnes Czingulszki (acz)

Die Linie 6 und die verkürzte Taktung ist seit zwei Jahren den InnsbruckerInnen ein Dorn im Auge. Bald soll eine Lösung her, doch wer das neue Konzept für die Iglerbahn finanzieren soll, ist noch unklar.

INNSBRUCK. FPÖ und SPÖ reklamieren sich ebenfalls den Erfolg. Schließlich haben sie 2017 Anträge zum Erhalt der Iglerbahn gestellt.
Die Arbeitsgruppe, die nach der Taktreduzierung der Linie 6 eingesetzt wurde, einigte sich kürzlich auf ein neues Konzept. Demnach soll die Igrlerbahn künftig jeden Tag stündlich verkehren und verlängert werden. Neue Haltestelle wäre demnach nicht beim Bierstindl und dem Stift Wilten, sondern bei der Mühlauer Brücke. Dafür fährt die Linie 6 eine Schleife durch die Stadt über den Hauptbahnhof.
Nur die Finanzierung – die IVB rechnen mit Mehrkosten in Höhe von 400.000 Euro jährlich und einmaligen Kosten für Adaptierungen und Weichenstellung ebenfalls in der Höhe von 400.000 Euro – ist noch nicht klar. Der Bürgermeister Georg Willi, der für die Attraktivierung der schönen Bahnstrecke ist, will dafür nicht nur den Tourismusverband, die IVB, sondern auch das Schloss Ambras ins Boot holen. Ob und wie man sich einigen wird, ist derzeit noch nicht absehbar.

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