Innsbruck
Parks, Spiel- und Sportplätze sind gesperrt

 Parks, Spiel- und Sportplätze in der Landeshauptstadt Innsbruck sind gesperrt.
  • Parks, Spiel- und Sportplätze in der Landeshauptstadt Innsbruck sind gesperrt.
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  • hochgeladen von Georg Herrmann

INNSBRUCK.Die Parks, Spiel- und Sportplätze in der Landeshauptstadt Innsbruck sind gesperrt. Polizei kontrolliert in Parks und an der Promenade.

Sperre

Aufgrund der Bestimmung der Bundesregierung zur Eindämmung von Covid-19, hat die Stadt Innsbruck beschlossen, alle städtischen Park- und Grünanlagen sowie Spiel- und Sportplätze bis auf Weiteres zu sperren. Das Durchqueren öffentlicher Orte in Innsbruck ist erlaubt, jedoch ist das Verweilen untergesagt. Von Seiten der Stadt wird um Verständnis bei den BürgerInnen ersucht. Diese Regelung gilt auch für das Betreten städtischer Hundewiesen. Die Gassi-Automaten im Stadtgebiet werden laufend aufgefüllt.

Selbstschutz

Gemäß dem Covid-19-Maßnahmengesetz dürfen öffentliche Orte im Freien alleine oder mit Menschen, die im gemeinsamen Haushalt leben, betreten werden – ausgenommen sind die erwähnten gesperrten öffentlichen Plätze und Erholungsanlagen in der Tiroler Landeshauptstadt. Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl und Vizebürgermeister Johannes Anzengruber appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung: „Diese gesetzten Maßnahmen sind notwendig um das Virus in den Griff zu bekommen. Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger sich an die beschlossenen Maßnahmen zu halten und die Beachtung dieser Sperren zu befolgen – nicht nur zum Selbstschutz, sondern auch zum Schutz anderer Personen. Es gilt außerdem zu beachten, dass gegenüber anderen Personen immer ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten ist.

Eigenverantwortung

Die Bevölkerung sei außerdem aufgerufen, trotz gebotener Vorsicht auch Eigenverantwortung walten zu lassen. „Das Corona-Virus fordert uns alle heraus. Jede einzelne Bürgerin und jeder einzelne Bürger sollte sich genau überlegen, ob ein Aufenthalt in der derzeitigen Situation im Freien notwendig ist oder ob man ihn besser vermeidet, Zuhause bleibt und so zur Eindämmung des Virus beiträgt“, betonen Schwarzl und Anzengruber unisono.

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