Autodisco in Innsbruck
Party auf dem Parkplatz

Innsbrucks erste Autodisco steigt am 29. Mai 2020.
  • Innsbrucks erste Autodisco steigt am 29. Mai 2020.
  • Foto: Autodisco/Stefanie Eder
  • hochgeladen von Agnes Czingulszki (acz)

Autodisco ist aktuell der einzige Weg, um im großen Stil Party zu feiern. Am 29. Mai findet die erste Autodisco Innsbrucks am Parkplatz des ehemaligen VAZ Hafen statt.

INNSBRUCK. Nach dem Autokino kommt jetzt auch eine Autodisco nach Innsbruck – sie findet am 29. Mai am Parkplatz des ehemaligen VAZ Hafen statt. Es ist aktuell der einzige Weg, mit anderen Leuten gemeinsam groß zu feiern. Man sitzt zu viert im Auto, vorne mischt ein DJ die Musik (in Innsbruck: DJ Medusa, Shany & Rudy MC), die im Autoradio zu hören ist, es gibt eine Lichtshow und jeder macht mit hupen, blinken und Autowischern Stimmung. Auch alkoholische Getränke werden ausgeschenkt: Das Personal geht durch die Reihen, denn Aussteigen ist nur im äußersten Notfall erlaubt. Dabei wird seitens der Veranstalter – eine Kooperation zwischen Wanderzirkus Event GmbH und Polaris Events – darauf hingewiesen, dass die Fahrer keinesfalls trinken sollen.
Die erste Autodisco Österreichs fand kürzlich im Mühlviertel statt und soll nun durch alle Bundesländer touren. "Die Idee zur Autodisco stammt von der deutschen Diskothek „Index“ in Schüttdorf. Sie veranstalteten die 1. Autodisco Deutschlands. Nachdem wir von der Idee begeistert waren nahmen wir mit den Betreibern Kontakt auf und starteten das Konzept auch in Österreich", erklärt Fabian Grüneis im Namen von Wanderzirkus GmbH.

Platz für 250 Autos in der Autodisco

Am Parkplatz gibt es Plätze für bis zu 250 Fahrzeuge. Die Veranstalter freuen sich auch über das Interesse in Innsbruck: "Die Tickets verkaufen sich extrem schnell, Premium-Tickets sind bereits ausverkauft. Vor allem der Zuspruch in den sozialen Medien, mit über 1.500 Zusagen, ist sehr positiv", so Grüneis.
Auch der für Veranstaltungen zuständige Vizebürgermeister, Hannes Anzengruber, findet die Idee reizvoll: "Es ist zu begrüßen, dass im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten, endlich wieder Leben in die Veranstaltungsszene kommt." Gleichzeitig findet er aber das Konzept – im Sinne von "don't drink and drive" eher bedenklich und appelliert an die Vernunft der Fahrer.

Autor:

Agnes Czingulszki (acz) aus Innsbruck

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