Klinik Innsburck
Skistars können nach Operation wieder lachen

Klinikdirektor Rohit Arora und Wolfgang Hackl, Oberarzt, mit den beiden Patientinnen
  • Klinikdirektor Rohit Arora und Wolfgang Hackl, Oberarzt, mit den beiden Patientinnen
  • Foto: tirol kliniken/Schirmer
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TIROL. An der Innsbrucker Univ.-Klinik für Orthopädie und Traumatologie herrschte am Wochenende Hochbetrieb. Die ÖSV-Läuferin Rosina Schneeberger und ihre norwegische Konkurrentin Kajsa Vickhoff Lie stürzten beim Weltcup-Bewerb in Val di Fassa schwer und mussten beide anschließend in der Landeshauptstadt operiert werden.

Schwere Bein-Verletzungen

Der Klinikdirektor Rohit Arora stand bei beiden Operationen zusammen mit Wolfgang Hackl und Markus Wambacher, Oberärzte an der Orthopädie und Traumatologie am OP-Tisch.
Die beiden Profisportlerinnen erlitten bei ihren Stürzen schwere Verletzungen an jeweils einem Bein. Nach erfolgreich überstandener Operation sind beide wieder wohl auf und können schon wieder lachen.

Operationen dauerten Stunden

„Bei Frau Schneeberger hat die Operation eineinhalb Stunden gedauert, bei Frau Vickhoff Lie dauerte es auf Grund der Unterschenkel- und Schienbeinkopffraktur und dem eingerissenen Meniskus fast drei Stunden“, erklärt der Klinikdirektor anschließend. Wenn alles gut geht, dürfen beide Athletinnen bereits mit Ende der Woche aus der Klinik entlassen werden.

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