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Sorglose Studierende

Während die Unis zu haben, sitzen die Studierenden auf der Mauer.
  • Während die Unis zu haben, sitzen die Studierenden auf der Mauer.
  • Foto: Isser
  • hochgeladen von Nadine Isser

Um die Ausbreitung des Corona-Virus' einzudämmen hat Innsbruck, so wie ganz Österreich, einige Maßnahmen getroffen. So dürfen Veranstaltungen nur noch im kleinen Rahmen stattfinden, drinnen maximal 100 Personen und draußen maximal 500. Auch haben die Hochschulen geschlossen, die Schulen werden folgen.

Die Studierenden auf der Uni-Mauer scheinen hingegen keine Befürchtungen zu haben, sich anzustecken. Dabei sind gerade junge Erwachsene gefährdet, den Virus zu verschleppen. Während sie sich um ihre eigene Gesundheit kaum Sorgen machen müssen, sind es vor allem ältere und immunschwache Personen, die das Virus mit voller Wucht trifft. Um diese Risikogruppe nicht unnötig zu gefährden, sollten aber ALLE die neuen Beschränkungen einhalten – ansonsten steigt die Gefahr, dass man unwissentlich und unbemerkt das Virus verbreitet: Junge Erwachsene selbst merken vielleicht nicht einmal, dass sie sich angesteckt haben – jedoch könnten sie das Virus auf gefährdete Menschen übertragen. Außerdem steigt die Gefahr einer Überlastung der Krankenhäuser, wenn alle gleichzeitig krank werden, weswegen man versucht die Kurve der Virusverbreitung möglichst flach zu halten und die Verbreitung einzudämmen. Sonst könnten wir in wenigen Tagen Zustände haben wie sie momentan in Italien herrschen.
Aus diesem Grund haben nun also die Hochschulen ihren Betrieb eingestellt. Nun sitzen die Studierenden also auf der Mauer, statt in den Hörsälen.

Weitere Infos zum Thema Corona und die Innsbrucker Uni finden Sie hier.

Autor:

Nadine Isser aus Innsbruck

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