Transitforum
Gesundheit der Bevölkerung hat immer Vorrang

Ein gewohntes Bild am Brenner
  • Ein gewohntes Bild am Brenner
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TIROL. Die neuerlichen Forderungen der italienischen Frächterverbände zeigen laut dem Transitforum auf, dass nicht vor „Nötigung und Erpressung" zurückgeschreckt wird. Angesichts dessen, woher sich der Corona-Virus am schnellsten „ausbreitet“, für sie ein zusätzlicher Skandal der Sonderklasse.

Die „Rote Karte" zeigen

Das Transitforum Austria-Tirol fordert die Landes- und Bundesregierung auf, diesen „unverbesserlichen Fetischisten ihres freien Warenverkehrs“ die „Rote Karte“ zu zeigen und auch von ihnen das zu verlangen, was in Italien und Österreich von der Zivilbevölkerung verlangt wird: Rücksicht und jede erdenkliche Vorsorge, um die negativen Folgen so weit wie möglich zu reduzieren.

Für sie wäre alles andere wäre eine „grobe Verletzung“ der eigenen notwendigen Maßnahmen. Die Versorgung von Lebensmitteln ist von allen Lkw-Fahrverbote ohnedies ausgenommen und der Containertransport von Häfen aus dem Norden zu Häfen aus dem Süden ist derzeit eben nachrangig und kann auch durch die Eisenbahn übernommen werden (auch der Eisenbahngüterverkehr ist nicht betroffen).

Der Brenner ist für sie daher „kein Spielball für Nötigung und Erpressung“, sondern ein Symbol für positive Maßnahmen zur Reduktion der Ausbreitung.

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