Trilogie Buchbesprechung Drogen III: Literarische Erfassungen & wissenschaftliche Analysen erforschter Phänomene
DAS STRAFBEGEHREN DER SUCHTGESELLSCHAFT. Ein historisches Symposium als Dokumentation der Drogen-Lage in Innsbruck 18. 19. 20. Nov. 1998

Frechheit siegt?!? Nicht immer, denn wenn das so wäre, hätten wir Innsbrucker Innpiraten uns mit dem Antrag zur Durchführung einer internationalen Drogen-Enquete unter der Patronanz des Gemeinderats der Stadt Innsbruck durchgesetzt. Das war, wie einzuräumen ist zu optimisch gedacht, weil bei der aktuellen Stunde, die wir anno domini 2014 im Rahmen unseres Mandats vorschlagen durften, ist der halbe Gemeinderat aus Protest gegen uns "Drogisten" aus dem Gemeinderat gelaufen & die aktuelle Stunde reduzierte sich auf ein viertel Stündlein, was einem Rekord an kurzer Bündigkeit in dieser Gattung der öffentlichen parlamentartigen Diskussion gleichkommt. Was für uns ein peinsamer Rekord war, ist für unser politisches System regulär, weil es zur Tatsache geworden ist das bei Wahlen in unseren Lebensräumen round about die Hälfte des Wahlberechtigten Volkes daheim bleibt. 

Dieses Demokratie-Defizit betrifft vor allem diejenigen, um die es in dieser finalen Abhandlung unseres Drogen-Triptycons geht, sodaß es uns besonders nachdenkenswert erscheint, dass auch & gerade unser Versuch der Initiierung einer internationalrechtlichen Studie unter dem hashtag THC4ALL zu einem derartigen Fiasko geriet, wie es die strafrechtliche Verurteilung eines Politikers nun einmal darstellt & nicht nur für diesen, denn in den Zellräumen unserer Gefängnisse herrscht dann wirklich Demokratie im Sinne einer rechtsstaatlichen Gleichheit vor dem Gesetz, weniger in einer staatsrechtlichen Idee von grundrechtlicher Gleichheit, denn die würde auf eine Argumentation anhand des geltenden Menschenrechtskatalogs eingehen wollen, womöglich, aber das mag uns die Zukunft vielleicht erst weisen.

Fakt ist, dass wir mit dem Strafurteil des Landesgerichts Innsbruck vom ersten Juni 2015 wegen, vereinfacht gesagt, der Bildung einer internationalen Vereinigung/Bande nach § 28 des geltenden Suchtgiftgesetzes verurteilt worden, da unser Ziel der Verbreitung einer der Summe nach größeren Menge Marihuanas & Haschisch erwiesen schien. Wir, der Autor, wurden zu 18 Monaten Gefängnis, 6 davon unbedingt, verurteilt,  eben nach § 28 SGG in Verbindung mit § 12 StGB, demnach als Beitragstäter. Als Beitragshandlung wurde die rechtliche Beratung zum Vorhaben festgestellt, ohne die #THC4ALL nicht hätte durchgeführte werden können, so der Staatsanwalt in seinem Schlußplädoyer. Dass ein halbes Jahr später der deutsche Bundestag MEDIZINISCHES Marihuana AUF KRANKENSCHEIN freigab, freilich unter der fachlichen Observanz einer begleitenden Studie, gehört nach unserer Auffassung in die Annalen rechtlicher Denkwürdigkeiten, wie des Ausspruch des berühmten "Unbestechlichen" Elliot Ness im Chicago der End-1930er. Ness auf die Frage, was der denn jetzt machen würde, nun nachdem die Alkohol-Prohibition zu Ende sei:

"Jetzt gehe ich erstmal einen trinken!"

Uns, ergo mir, wurde ganz offensichtlich die Autorität zur Installierung einer anerkannten Studie abgesprochen, so stelle man sich vor, wir hätten die Piraten-Studie unter den Titel "Das "Strafbegehren der Suchtgesellschaft" gestellt, das herrschende bürgerliche Establishment hätte sich wohl noch gröber von uns distanziert, und die Bestrafung wäre noch erheblich "schmalziger" ausgefallen, wenn man das im Tirolerischer so locker sagen darf.

Das darf man eben nicht, schließlich geht es um Menschenleben & welcher steuerzahlende System-Erhalter ließe sich mit den hoffnungslos pflichtvergessenen Außenseitern schon aus dem Begriff Suchtgesellschaft in die selbe Kategorie ziehen? 1998 ging das noch, ausgerecht im "wilden" Westen Österreichs, der bis heute, wie das angrenzende Bayern, nicht unbedingt für seine Drogen-Liberalität bekannt ist & wo dieser Ruf nach unserer konkreten Erfahrung nach wie vor energisch gehalten wird.

Deshalb werden wir heute versuchen, an die Problematik in der Methodik analog zum als Buch erschienen Ergebnis der Tagungen vom 18. 19. 20. November & seiner 13 Beiträge aus  RECHT, GESELLSCHAFT, POLITIK wissenschaftlich in den Termini der genannten Bereiche heranzugehen. Wir beschränken uns allerdings auf die namentliche Nennungen der Referenten/Autoren, die uns selbst persönlich bekannt sind oder waren, die uns also kraft eigener Anschauung durch das Wesen ihrer Persönlichkeit &/oder ihrer Handlungen & Äusserungen EVIDENT sind.

Evidenz ist ja nach Jünger DIE KRAFT DER ANSCHAUUNG, DER ALL UNSER FRAGEN UND FORSCHEN ERSPRINGT. Hier also das Vorwort von DDr. Kurt Dornauer - Jurist, Soziologe, Psychotherapeut - Langjähriger Leiter der Innsbrucker Drogenambulanz. Schichtübergreifend analysierender Mind-Coach & unser persönlicher Therapeut & Ratgeber während der letzten fünf bewegten Krisen-Jahre, nun für uns leider, für ihn selbst aber wohlverdient im Ruhestand zwischen Bad Gastein & seiner Wahlheimat Griechenland. 

Dornauer nach dem offiziellen politischen Vorwort im Buch als vorredender Herausgeber gleich darauf, im Original-Text, also ungekürzt:

"VERMUTLICH EXISTIERT ZUM THEMENKREIS DROGEN und Sucht kaum ein vergleichbares Wissensgebiet, bei welchem Destruktion und menschliche Neugier gleichermassen von Interesse sind. Die Begründung dieser Zwiespaltigkeit fußt auf der - wohl falschen - und von vielen Disziplinen als fundamentaler  menschlicher Eigenschaft vorrausgesetzten Freiheit des Wollens und des Handelns. Destruktion ließe sich beispielsweise in juristischer Sprache als Dasjenige übersetzen, das nicht sein kann, was nicht sein darf, aber dennoch allgegenwärtig ist.

Die Zukunft gehört den >Schnellen<. Wer dabei jedoch eine Geschwindigkeit entwickelt, die ein Stolpern miteinschließt, macht uns (neu)gierig.

Die Beiträge des Symposiums klären über mögliche Funktionen auf, die das Strafrecht, die Chemie und die Soziologie als Tempomat für die Beschleunigung oder Verlangsamung in Richtung Destruktivität und Neugier zu verleihen wissen."

Hier folgt Danksagung an die Vertreter und Institutionen der Politik, der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck als Gastgeberin, sowie an zwei namhafte Pharma-Firmen/Konzerne. SIC!

Die finale Danksagung macht manchen wohl schmunzeln: "Herzlichen Dank auch denjenigen TeilnehmerInnen des Symposiums und LeserInnen der gegenständlichen Publikation, die eine Betrachtung der Kehrseite des Drogenproblems für nicht notwendig erachten."

Soviel innere Größe hatten wir nach dem kollektiven Auszug der Gemeinderäte aus "unserer" >Aktuellen Stunde< zur vorgeschlagenen Drogen-Enquete nicht, aber das können wir hier im politschen Schlußteil nachholen, nachdem wir durch das Wählervotum 2018 dem grellen Licht der politischen Bühne enthoben sind. Wir folgen den drei Blöcken des Buches:

I   STRAFRECHT UND SUCHT

Wie hält man jemanden davon ab, Substanzen zu konsumieren, die er nicht soll, weil man sie verboten hat & zwar generell & speziell, der Person, um die es geht?

Inwieweit ist der Vergeltungsgedanke von Belang, wenn es darum geht Leid & Ärgernis aus der Drogen-Kriminalität zu sanktionieren?

Was ist, wenn nicht nur die Volksseele kocht, sondern wertneutrale Rechtspflegeorgane selbst persönlich betroffen sind, weniger als user, sondern als Verwandte & Freunde?

Wir halten den Gedanken des hoch-bürgerlichen Philosophen Immanuel Kant für ehrlich & noch heute zutreffend, "Dass jedem das widerfahre, was seine Taten wert sind." Die Referenten-Autoren  Bertel & Schwaighofer, namhafte Innsbrucker Univ.-Strafrechtler betrachten in modernistischer Sachlichkeit "Therapie statt Strafe", Slogan der damaligen Zeit & Schwaighofer versteigt sich sogar fast schon politisch in "Die Strafbarkeit ist aber keinesfalls einzusehen, wenn die Droge nicht gefährlicher ist, als andere Rauschmittel, die legal erhältlich sind." (aaO. Seite 27)

Wir müssen dazu milde lächeln, wenn wir an den Schnittwert der Alkohol-Rauschtoten der jährlichen & bis gestern stattfindenden "Münchener Wiesn" denken, & uns kritisch fragen, wen das wirklich interessiert, ausser uns!?

Wir stehen vor dem Phänomen als Problem, dass faktisch der Kulturkreis entscheidet, was Recht in der Sache ist. Wer in fernen Ländern mit Drogen handelt, sollte sich eben informieren & bedenken, ob er damit vor Ort um "Kopf & Kragen" spielt, von den Verhältnissen in den dortigen Gefängnissen einmal ganz abgesehen.

Wer meint, im Vergleich zu Madagaskar, Südamerika, Indonesien, Mexico oder osteuropäischen Gefängnissen sei unser heimischer "Ziagl-Stadl", Justizanstalt Völserstrasse, Innsbruck, ein irdisches "Erholungsparadies", der gedenkt gegebenenfalls den Tages-Kosten pro Inhaftierten, die dieses "Luxus"-Anwesen verschlingt, für jeden, egal welcher Herkunft, Rasse & Klasse. Er war aber sicherlich nie selbst dort, & musste sich wie ein Mann, wie eine Frau, als GLEICHER UNTER GLEICHEN bewähren, wie unser Kamerad-Pirat Alexander Ofer.

Uns, dem Autor, blieb diese Erfahrung erspart - möge dies auch ewig so bleiben - waren wir doch der erste Gemeinderat überhaupt, der 2017 mit elektronischer GPS-Fussfessel an den Gemeinderatssitzungen, den Ausschüssen der Stadt Innsbruck & an den Vorlesungen unseres Studiums der Kunstgeschichte teilnehmen konnte.
Dafür sei dem politischen Gegner, Rechtsanwalt & Chef der Freiheitlichen Tirols Markus Abwerzger öffentlich noch einmal gedankt, denn nach der Entscheidung der Justizanstalt Innsbruck hatte ich schon auf Datum & iuristische Sekunde "einzurücken", jedoch war Kollege a.D. Abwerzger mit seinem Rechtsmittel an das OLG-Innsbruck erfolgreich. Respekt!
Dafür irrte ich schon im Winter 2015 wohnungslos durch die Straßen Innsbrucks & lernte die Gemütslage kennen, in der man die Inhaftierten zu beneiden beginnt...aber das ist eine andere Geschichte, wenn auch politisch brisant & sohin nicht weniger interessant.
Hier schliessen wir aber unsere Ausführungen zu Recht & Sucht mit der eigengewonnenen Feststellung, dass im öffentlichen Recht eben das exekutiert wird, was dem common belief entspricht & resümieren dazu aber politisch wie folgt:

Wer nicht einmal mehr in der Lage ist, in Deutschland ein staatliches Kopftuch-Gebot verfassungsrechtlich flächendeckend durchzusetzen, sollte sich nicht darüber wundern, dass rechtliche Bastionen zu orientalistischen Drogen wie Haschisch fallen.
Auch heimische "Naturprodukte", wie das traditionelle Tiroler Hanf/Pilze, die Freigaben aller Drogen überhaupt, selbstverständlich unter staatlicher Kontrolle stehen vielleicht ANTE PORTAS & das staatlich verordnet DE STATU IMPERII GERMANICI ET EUROPAENSIS. Politische Neu-Lagen mögen uns drohen,  in extremo in einer Notstandsgesetzgebung - man gedenke dem US-Drogenausnahmezustand 2017, die uns dann gar wahrscheinlich scheinen.

Siehe dazu noch recht aktuell. "Die Drogen sind die neue Pest der USA", Süddeutsche Zeitung vom 4. August 2017

II   KÖRPER - CHEMIE - GESELLSCHAFT

Im    K ö r p e r   herrscht das Recht der chemischen Prozesse. 

Neurowissenschaftliche Forschung entlarvt das ICH immer mehr als bürgerliche Fiktion, die etwa dem MAßGERECHTEN MENSCHEN im allgemeinen Strafrecht entspricht. Schon 1989 sagte mir Dr. Reinhard Wibmer, Psychotherapeut & Leiter des Innsbrucker DOWAS, dem Durchgangsort für Wohnungs- & Arbeitssuchende, da meinte der bei einer für mich sucht-neutralisierenden gemeinsamen Ski-Tour:" Heinz, ich denke, vielleicht ist das ICH nichts als eine Mystifikation." Dazu ich, nun ausgereifter Heinrich:" Genau Reinhard, nichts anderes sagt Nietzsche, wenn er mit der General- & Spezialprävention aufräumt!"  

Die Moderne - Gott ist tot - braucht das nicht mehr, am ehesten noch Sicherheit durch das Risiko der Vergeltung als ein objektives "Aus-dem-Verkehr-ziehen"  ohne moralischen Schuldvorwurf, es genügt es faktisches "Der war es." Der subjektive Vorwurf entfällt zur reinsten Elimination.

Die   C h e m i e   gibt uns effektivste Hilfe in Alltags- & Notlagen.

Wir finden es passend hier einen Kameraden des gemeinsamen politischen Engagements zu Wort kommen zu lassen, den Day-Trader Markus Fuchs aus Hopfgarten, Spezialist im Forex & CFD-Handel, Schriftführer + Vorstand unseres gemeinnützigen Vereins TIROLER FÜR TIROLER:

"Ich bin auch voll Drogen ( nicht ganz freiwillig), von meinem "Dealer" Psychiater genannt. Täglich 4 x 100mg Prägabalin, 15mg Olanzapin und Diazepam auf Bedarf, nit illegal, legal, zahlt alles das System. Danke TGKK, darf mir 4 x am Tag was werfen mit meinen 33 Jahren. ( bin Pharma-Gegner, mach das nicht freiwillig)."

Quelle: GASTKOMMENTAR zu unserem Bezirks-Beitrag vom 25.August, " Was Anwälte zum Thema Marihuana  ganz aktuell erfragen sollten"

Unsere Erwerbs-   G e s e l l s c h a f t   fordert uns regulär morgens aufzustehen & abends zu schlafen.

Wir müssen in den Funktions-Verfahren in optimaler Verfassung zu Werk schreiten, damit wir uns das Leben verdienen, idealerweise möglichst gesichert unser Auskommen erwirtschaften.
Hier geht es weniger um die psychodelischschen Grenzerfahrungen, eines Ernst Jünger oder Aldous Huxley, wohl aber um das was uns vor allem Huxley zur Gegenwart einer societas perfecta in Konsumwelt-Produktion & Drogen-Perfektion prophezeite.

UPPERS putschen uns auf & garantieren uns als System-Partizipienten LEISTUNG

DOWNERS bringen uns zur Ruhe & sollen ENTSPANNUNG/ERHOLUNG bewirken.

Dazu produziert & organisiert der "Markt" als was der Konsument zeitgemäß einfordert.

Damit sind wir alle herausgefordert, wie ein top-aktueller Nachrichten-"Ticker" aufzeigt:

"Die österreichische Polizei hat eine österreichische Tätergruppe ausgeforscht, die auch Kontakte zu einem mexikanischen Drogenkartell gehabt haben dürfte. Neun Verdächtige wurden in Wien und in Graz festgenommen, acht Männer und eine Frau aus Österreich, Serbien, Deutschland und den Philippinen, berichtete die Polizei am Donnerstag

Die Mitglieder der Bande sollen im großen Stil von Juli 2018 bis September 2019 Suchtmittel über das Darknet bestellt, mit Kryptowährung bezahlt, auf dem Postweg empfangen und weiterverkauft haben. Mehrere Kilo wurden sichergestellt.

Die Ermittler stellten mehrere Kilo Drogen - vor allem Methamphetamine, aber auch Heroin sowie Amphetamine - sicher, die haupsächlich in Mexico, aber auch in den Niederlanden erworben wurden. Die Drogen dürften einen Straßenverkaufswert von mehreren hunderttausend Euro haben. Kopf der Bande ist ein 35-jähriger Wiener, der den Erlös über ein mit einem gefälschten Ausweis eröffnetes Konto einzahlte. 41 Subdealer aus ganz Östereich wurden ausgeforscht und angezeigt."

Quelle: Kurier vom 26.September 2019

III   DROGENPOLITIK & FAZIT

Produzenten, Dealer & User bieten & bestellen über das DARKNET, es wird mit KRYPTOWÄHRUNG bezahlt& auf dem POSTWEG empfangen & weiterverkauft.

Was sagt uns das Altgedienten?
Das ist wirklich neu, ahoi,
BRAVE NEW WORLD!??

Zunächst müssen wir uns einmal ehrlich fragen,
WAS WOLLEN UND KÖNNEN WIR TUN?

Dazu diente dem Gemeinderat eine multi-nationale Drogen-Enquete, gerade was die Erfahrungen der POLIZEI IN AMERIKA mit dem Darknet in Bezug auf eine behauptete DRASTISCHE REDUZIERUNG DER DROGENGEWALT-TATEN betrifft.

Wiewohl vom Wähler gröblichst abgestraft, überlassen wir wehleidige Zurückgesetzheit dem Krebsgang der braven Bürger & erklären uns wiederum allzeit bereit unseren Beitrag zur Volksgesundheit & Schmerzfreiheit in Krankheit und individuell bestimmten Gemütsverfassungen zu leisten.

Das bedeutet, dass ich, Heinrich Stemeseder hiermit erkläre, ein rockiges Infotainment auf Groß-Hallenniveau zu organisieren, an dem es ein politisches Podium geben wird, bevor der Star-GIG des Abends die "Hütte" rockt und die Party für alle - The good, the bad & the ugly - beginnt.

Alte & junge Freunde, Mitarbeiter, Entertainer, Gönner & Sponsoren, last but not least POLITIKER aller Farbschattierungen sind herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden, vor allem, wenn der entscheidende Wink von oben uns im Freundlichen ereilt.

Connect-Impressum: www.entern.org, www.tirolerfürtiroler.at, www.t4t.help

Santa Maria, bitte für uns! Beschütze unser geprüftes Vaterland!!

Autor:

heinrich stemeseder aus Innsbruck

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