Politik in Zeiten der Krise
Der Alltag der Gemeinderatsmitglieder Teil 4

Stillstand – auch im Gemeinderat
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INNSBRUCK (sk). Weder Ausschüsse noch Stadtsenats- bzw. Gemeinderatssitzungen werden derzeit abgehalten. Die Innsbrucker Politik steht still! Wir, das Stadtblatt-Team, haben uns gefragt, was die Politiker derzeit so unternehmen, um keinen Lagerkoller zu bekommen. Fragen wie diese und was die politische Situation derzeit bereit hält, finden Sie hier. 

Christoph Appler, Gemeinderat

Von Langeweile kann hier nicht die Rede sein!
  • Von Langeweile kann hier nicht die Rede sein!
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Von Langeweile kann bei Christoph Appler derzeit keine Rede sein. Der Stadtparteiobmann und Klubobmann der ÖVP ist hauptberuflich auch in der Landwirtschaft und im Handel tätig: „Dort haben wir zur Zeit Hochbetrieb. Wir setzen, pflanzen und machen bei der Markthalle den Abholservice. Alle geben Vollgas, um die Versorgung mit frischen Lebensmitteln sicherzustellen. Sprunghaft angestiegen sind bei uns die Hauszustellungen. Unsere Gemüsekisten sind momentan der große Renner. Da ich großteils persönlich zu den Kunden fahre, habe ich guten Kontakt zu den Leuten -natürlich mit dem notwendigen Sicherheitsabstand- und bekomme dadurch sehr gut die Stimmung in der Bevölkerung mit", so Appler.
Trotz der Situation, dass derzeit die üblichen demokratiepolitischen Entscheidungsfindungen außer Kraft gesetzt sind, gibt es Möglichkeiten, sich selbst einzubringen. Die Mitglieder des ÖVP-Gemeinderatsklubs halten sich mittels Mail und Whatsapp in ihren Büros zu Hause am Laufenden. Die Klubsitzungen finden virtuell via Skype-Videokonferenzen statt. Für die Parteimitglieder und Freunde der Volkspartei wurde auch einen Corona-Newsletter eingerichtet, der in unregelmäßigen Abständen alle mit Innsbruck spezifischen Informationen versorgt. Die Junge VP Tirol bietet Online-Seminare an. Das erste Video-Seminar wird mit Mental Coach Dr. Axel Mitterer stattfinden. "Obwohl der Notbetrieb im Rathaus zur Krisenbewältigung weitgehend reibungslos abläuft, soll so schnell wie möglich der politische Regelbetrieb mit allen „checks and balances“ hergestellt werden. Die Corona-Bekämpfung darf langfristig nicht die Demokratie aushöhlen, das ist mir ein großes Anliegen", erklärt uns Christoph Appler.

Astrid Denz, Gemeinderätin

"Ich freue mich schon sehr auf die Zeit „danach“, wann immer das sein wird und darauf, Freunde und andere Menschen wieder zu treffen", so Denz.
  • "Ich freue mich schon sehr auf die Zeit „danach“, wann immer das sein wird und darauf, Freunde und andere Menschen wieder zu treffen", so Denz.
  • Foto: Denz
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Stadtblatt: Gemeinderat im Zeitalter der Corona-Krise. Wie geht es Ihnen persönlich mit der aktuellen Situation?
Astrid Denz: Ich bin zum Glück noch gesund. Mein Leben hat sich total verändert, da ich weder arbeiten noch politische Termine wahrnehmen kann. Ich bin hauptberuflich Sonderpädagogin und unterrichte an einer Volksschule. Ich habe für meine Schüler Arbeitsmappen zusammengestellt, damit sie zu Hause beschäftigt sind. Rückmeldungen habe ich noch keine bekommen.
Da mein Ehemann zur gefährdeten Gruppe zählt, versuche ich natürlich alles, um mich nicht selbst zu infizieren.

Stadtblatt: Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden zu sein?
Astrid Denz: Ich informiere mich vor allem im Fernsehen, im Internet und in Zeitungen.

Stadtblatt: Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Ihnen und den anderen Gemeinderatsmitgliedern?
Astrid Denz: Zu den Gemeinderatsmitgliedern der anderen Fraktionen habe ich keinen Kontakt, innerhalb meiner Fraktion halten wir über Telefon, WhatsApp und demnächst über eine Videokonferenz Kontakt.

Stadtblatt: Die üblichen demokratiepolitischen Entscheidungsfindungen sind derzeit außer Kraft gesetzt, können Sie sich trotzdem entsprechend einbringen?
Astrid Denz: Das ist derzeit eher schwierig.

Stadtblatt: Wie gestalten Sie ihre "Freizeit", was liegt Ihnen derzeit besonders am Herzen?
Astrid Denz: Ich gehe einmal pro Woche einkaufen und versuche ansonsten, liegengebliebene Arbeiten zu Hause zu erledigen. Ich lese und stricke sehr viel, schaue mir Diskussionen im Fernsehen an, halte telefonisch Kontakt zu meinem Bruder in den USA, zu Arbeitskollegen und meinen Freunden. Besonders am Herzen liegt mir die Gesundheit meiner Familie und meiner Freunde.

Stadtblatt: Nutzen Sie persönlich einen Blog, youtube-Kanal oder ähnliches um zu kommunizieren?
Astrid Denz: Nein.

Stadtblatt: Wenn Sie möchten, können Sie gerne auch mit einer persönlichen Botschaft oder Geschichte, das Interview beenden.
Astrid Denz: Ich freue mich schon sehr auf die Zeit „danach“, wann immer das sein wird und darauf, Freunde und andere Menschen wieder zu treffen. Aber bis es soweit ist, bleibt bitte alle zu Hause und haltet die Vorschriften ein, um euch selbst und andere zu schützen.
Ich mache mir aber große Gedanken darüber, wie es mit der Schule weitergeht. Wir dürfen den Kindern keinen neuen Stoff zum Erarbeiten geben. Wann sie das Versäumte nachholen können, ist eine noch ungelöste Frage. Es noch nicht bekannt, wann und ob die Schule im laufenden Schuljahr noch stattfindet. Da mache ich mir natürlich große Sorgen um meine Schüler.
Eines der schönsten Erlebnisse in letzter Zeit war ein Balkonkonzert von Gregor Glanz letzten Sonntag. Er wohnt in meinem Haus und hat alle Bewohner unserer Anlage eine halbe Stunde lang den Alltag vergessen lassen. Dafür möchte ich ihm auch auf diesem Weg danken.

Deborah Gregoire, Gemeinderätin

Sportlich vertreibt sich Deborah Gregoire die Zeit zu Hause.
  • Sportlich vertreibt sich Deborah Gregoire die Zeit zu Hause.
  • Foto: Gregoire
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Stadtblatt: Gemeinderat im Zeitalter der Corona-Krise. Wie geht es Ihnen persönlich mit der aktuellen Situation?
Deborah Gregoire: Sehr gut, die Zeit wird gut genutzt und ich kann mich gut und sinnvoll beschäftigen. Mein Lebensgefährte ist auch im Homeoffice und zu zweit ist es schon um Einiges einfacher. Die Uni-Situation ist für mich gewöhnungsbedürftig, weil es derzeit nur Online-Vorlesungen gibt und statt Präsentationen schriftliche Arbeiten zu schreiben sind. 

Stadtblatt: Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden zu sein?
Deborah Gregoire: Hauptsächlich die Nachrichtenkanäle auf Facebook.

Stadtblatt: Wie funktioniert die Kommunikation zwischen den Ihnen und den anderen Gemeinderatsmitgliedern?
Deborah Gregoire: Wir kommunizieren über Online Meetings (wir verwenden Zoom) und WhatsApp. 

Stadtblatt: Die üblichen demokratiepolitischen Entscheidungsfindungen sind derzeit außer Kraft gesetzt, können Sie sich trotzdem entsprechend einbringen?
Deborah Gregoire: Derzeit entscheidet Herr Willi indem er das Notrecht nutzt, hoffentlich wird bald eine andere Lösung gefunden; Ideen und Anregungen teile ich telefonisch mit Vbgm. Anzengruber, der hat stets ein offenes Ohr.

Stadtblatt: Wie gestalten Sie ihre "Freizeit", was liegt Ihnen derzeit besonders am Herzen?
Deborah Gregoire: Yoga statt Fitnessstudio! Ich koche viel, spiele Karten- und Brettspiele und lese auch sehr gerne. Momentan bin ich auch gerade dabei stricken und Serbisch zu lernen. An sonnigen Tagen werden dann alle Aktivitäten auf den Balkon verlegt.

Stadtblatt: Nutzen Sie persönlich einen Blog, youtube-Kanal oder ähnliches um zu kommunizieren?
Deborah Gregoire: Nein.

Stadtblatt: Wenn Sie möchten, können Sie gerne auch mit einer persönlichen Botschaft oder Geschichte, das Interview beenden.
Deborah Gregoire: Kater Brutus freut sich, dass wir nun ständig zuhause sind ;-) 

Birgit Winkel, Gemeinderätin

"Gerade für die vielen MitarbeiterInnen in jenen Bereichen, die leider oft nicht so gut bezahlt sind, wünsche ich mir zukünftig mehr Respekt und Anerkennung", bedankt sich Winkel bei der Bevölkerung.
  • "Gerade für die vielen MitarbeiterInnen in jenen Bereichen, die leider oft nicht so gut bezahlt sind, wünsche ich mir zukünftig mehr Respekt und Anerkennung", bedankt sich Winkel bei der Bevölkerung.
  • Foto: Tanja Cammerlander
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"Wir alle werden vor Herausforderungen gestellt, manche werden leider sehr hart getroffen. Wie viele andere arbeite ich derzeit im Homeoffice und versuche, das Beste aus der Situation zu machen. Meiner Familie und mir geht es Gott sei Dank bis jetzt gut. Am meisten vermisse ich es, meine Familie, mein Patenkind und meine Freunde zu treffen. Ich nutze neben zahlreichen Telefonaten die digitalen Kanäle und Medien um mich zu informieren. Die berufliche und private Kommunikation läuft vorwiegend via Handy, Whatsapp-Gruppen, Email, diverse Gruppen-Konferenz-Tools und Social Media, was eigentlich gut funktioniert. Es wird immer von Digitalisierung gesprochen, da gehören für mich politische Prozesse ganz klar dazu. Was für das EU-Parlament möglich ist, sollte auch für die Gemeinde-Parlamente machbar sein. Einbringen kann man sich dennoch auf verschiedene Weise, Vorschläge werden bei uns in der Fraktion diskutiert und dann entsprechend weitergegeben.

Meine persönliche Botschaft: Ich danke allen sehr herzlich, die für uns täglich im Einsatz sind und unsere Gesellschaft am Laufen halten, sie leisten wirklich enormes. Gerade für die vielen MitarbeiterInnen in jenen Bereichen, die leider oft nicht so gut bezahlt sind, wünsche ich mir zukünftig mehr Respekt und Anerkennung. Auch sollte das Kaufen in der Region für uns alle wieder selbstverständlicher werden. Bitte vermeiden Sie soziale Kontakte, wir werden das gemeinsam schaffen!"

Dagmar Klinger-Newesely, Gemeinderätin

"Ich führe täglich ein ausführliches und kommentiertes Krisen-Protokoll über meine dienstlichen Agenden. Sobald das Informationsfreiheitsgesetz durch ist, mache ich daraus gerne einen Blog", so Klingler-Newesely.
  • "Ich führe täglich ein ausführliches und kommentiertes Krisen-Protokoll über meine dienstlichen Agenden. Sobald das Informationsfreiheitsgesetz durch ist, mache ich daraus gerne einen Blog", so Klingler-Newesely.
  • Foto: Klingler-Newesely
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Stadtblatt:Gemeinderat im Zeitalter der Corona-Krise. Wie geht es Ihnen persönlich mit der aktuellen Situation?
Dagmar Klingler-Newesely: Als Schulleiterin & Gemeinderätin geht es mir -wie immer. Ich bin im Schweinsgalopp beim Flügelheben, aktuell mit covid-19 natürlich noch bewegter. Wir Schulen kennen die Kinder, die Eltern und ihre individuellen Bedürfnisse- es ist uns ein herzliches Anliegen, sie in dieser aufgewühlten Zeit zu unterstützen. Homeschooling & Notbetreuung gleichzeitig und bedürfnisorientiert innerhalb weniger Tage auf die Füße zu stellen, ist wie Schulschluss und Schulbeginn gleichzeitig, es ist eine enorme Herausforderung für alle Systempartner_innen! Das Bildungssystem wird derzeit nicht nur von den Pädagog_innen sondern ebenbürtig von den Schülerinnen und Schülern und im Volksschulbereich besonders von ihren Eltern getragen und alle sind auf neuem, unbekanntem Terrain unterwegs- sowohl organisatorisch als auch emotional. Da knirscht es natürlich, beides war weder vorgesehen noch vorbereitet- in der Schulen sind dazu aktuell etliche Löcher vor Ort zu stopfen, die von der Politik auf allen Ebenen, auch von der Kommune, bisher ungehört blieben.

Ich bin täglich den ganzen Tag an meiner Schule anwesend und bemühe mich um beste und individuelle Lösungen für Homeschooling und Notbetreuung, die systembedingten Löcher lassen Schulautonomie zu, die natürlich gut gelingt. Es geht mir dabei gut, Krisenmanagement ist meine Profession. Für meine politische Tätigkeit habe ich Einiges notiert, worauf wir nach der Krise für die Schulen in Innsbruck dringend schauen müssen. 

Stadtblatt: Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden zu sein? Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Ihnen und den anderen Gemeinderatsmitgliedern?
Dagmar Klingler-Newesely: In Bildungsagenden bin ich vom Ministerium gut informiert, auch die Bildungsdirektion Tirol liefert Updates. Im Innsbrucker Gemeinderat schreiben wir uns persönlich, wir telefonieren und wir suchen gemeinsam nach schnellen Lösungen für manche Probleme. Ich schätze diese Zusammenarbeit, die Synergien nutzt und akut gut funktioniert. Dabei bin ich natürlich -thematisch bedingt- insbesondere mit Bildungsstadträtin Elli Mayr und Bildungsausschussvorsitzender Zeliah Arslan in Kontakt. Das entspricht auch meinen Kontakten aus meiner Ausschussarbeit.

Über Notrechtsentscheidungen werde ich laufend informiert und habe diese bisher immer gut geheißen, weil sie den Bürger_innen auch aus oppositioneller Sicht helfen. Aktuelle Infos über die Gesamtarbeit bekommen wir NEOS als oppositionelle Fraktion genauso wie immer in erster Linie über die Presse mitgeteilt. Wobei es zu Beginn der Corona-Krise auch persönliche Emails an uns Gemeinderät_innen zur Situation der Stadt des Bürgermeisters an uns gab, wir NEOS haben als Opposition fortlaufende Infos in dieser Form urgiert.

Stadtblatt: Die üblichen demokratiepolitischen Entscheidungsfindungen sind derzeit außer Kraft gesetzt, können Sie sich trotzdem entsprechend einbringen?
Dagmar Klingler-Newesely: Ich habe den Eindruck, dass schulische Bedürfnisse von der Stadt Innsbruck im Krisenstabmodus sogar mehr angehört und gemeinderätliche Synergien geschätzt werden, um die allgemeine Situation zu verbessern. Das schätze ich durchaus als das Gute im grausligen Kontext.

Mit einigermaßen bitterer Ironie möchte ich daher anfügen, dass es mich natürlich freut, dass dieser Kontext so manche alltägliche Grenze überschreitet und sogar mancher meiner abgelehnten Anträge damit zumindest indirekt in der Krise angenommen zu sein scheint. Lehrer_innen dürfen jetzt offenbar außerhalb der Unterrichtszeiten die Schule betreten, wenn sie in den Osterferien freiwillig Kinder betreuen. Laut Richtlinien der Stadt Innsbruck dürfen sie das bisweilen nämlich in Innsbruck sonst nicht selbstverständlich, auch nicht am Wochenende, um ihre Arbeit auszuüben.

Stadtblatt: Wie gestalten Sie ihre "Freizeit", was liegt Ihnen derzeit besonders am Herzen?
Dagmar Klingler-Newesely: Bezüglich meiner Freizeit, die derzeit besonders gering ausfällt, bedanke ich mich in erster Linie bei meiner Familie und bei meinem persönlichen Umfeld, dass sie für meine unregelmäßige Verfügbarkeit Verständnis haben. Ich lese und schlafe derzeit gerne, wenn ich frei habe. Es gibt mir zu denken, dass Germ offenbar aktuell Mangelware sei- ich hätte nämlich unbändige Lust, Brot zu backen. Besonders schätze ich den Zusammenhalt der Stadtteile, den ich in Hötting massiv erlebe. 

Stadtblatt: Nutzen Sie persönlich einen Blog, youtube-Kanal oder ähnliches um zu kommunizieren?
Dagmar Klingler-Newesely: Ich führe täglich ein ausführliches und kommentiertes Krisen-Protokoll über meine dienstlichen Agenden. Sobald das Informationsfreiheitsgesetz durch ist, mache ich daraus gerne einen Blog. 

Stadtblatt: Wenn Sie möchten, können Sie gerne auch mit einer persönlichen Botschaft oder Geschichte, das Interview beenden.
Dagmar Klingler-Newesely: Ich habe mir lange überlegt, welchen Beitrag ich als Gemeinderätin mit meiner Expertise als Schulleiterin den Innsbruckerinnen und Innsbruckern jetzt persönlich anbieten kann, um das #zammhalten zu unterstützen. Ich bin Pädagogin. Ich bin Psychologin. Ich bin geprüft und geübt in Krisenintervention. Ich bin daher zum Schluss gekommen, dass ich für Innsbrucker Schülerinnen und Schüler, Eltern wie Pädagoginnen und Pädagogen folgendes kompetent kann und habe es via Socialmedia auch angeboten, über Unterstützung zur Verbreitung freue ich mich:

Kummer mit Homeschooling oder Notbetreuung?
Häuslicher Unterricht in der Form, wie wir ihn gerade erleben, war nie angedacht, geplant und daher auch nicht vorbereitet. Daher ist er ein organisatorisch und emotional herausfordernder Schweinsgalopp für die Kinder, die Eltern und die Pädagog_innen. Ich berate gerne bei allen Problemen, die sich aufgrund der aktuellen Situation ergeben!
dagmar.Klingler@magibk.at
Teilen ausdrücklich erwünscht, danke!
#zammhalten #Flügelheben

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