Inn-Piraten Akademie: Financial Education VI. Pflichtfach für die Aktivisten des Verbundes #TIROLER FÜR TIROLER
Der Kunstmarkt: Die Krone der Veranlagung als Gleichnis, wie unser Welt-System zeitlos tickt. Zweiter Teil. KUNST & KRIMINAL

Politische Aktion, schafft das irgendeinen Wert, als Kunstwert!?!

Anders gefragt, was haben Politiker & Künster gemeinsam?

Antwort: Sie sind im Erfolgsfall sowohl große Entertainer, wie auch Agenten der Provokation.

Den agent provocateur verwirft man im allgemeinen Strafrecht als unsittlich & unstatthaft, weil die Straftat ohne seine gezielte Provokation nicht geschehen würde, außerdem herrscht im zivilisierten Poenalsystem ein striktes Analogieverbot, das heisst dass es verboten, ist durch logische Beiweisvergleiche Gesetzeslücken zu füllen & eine Bestrafung zu erreichen, die so ex lege für den Täter nicht vorgesehen ist.

Weil wir Inn Piraten rigorose Verfechter einer Philosophie der vita aktiva sind, nähern wir uns auch heute dem Thema Kunst als ratonalistische Provokation zur Eigenwertsteigerung mit einem schönen Beispiel zur Innsbrucker Gemeinderatspolitik, sodann wird das gemeinsame Werk LPD-Innsbruck - Depaoli - Stemeseder in die lichten Höhen des Wiener Aktionismus & seiner wichtigsten Stars in & vor den Foren heimischer Schwurgerichtsäle gehoben, um schließlich in der profanen Wirklichkeit von nationaler & internationaler Alltagspolitik in kabaretistischen & toternsten Polit-Shows auf Stadionsniveau zu landen.

Doch nun zum versprochenen Gustostückerl heimischer Strafverfolgung, diesmal als Hüterin der Rechte freier Künstler versus rechter Reckenpolitik im Namen des gesunden Hausverstandes.
Hier also ungekürzt die Beschuldigtenvernehmung des Innsbrucker Gemeinderats Gerald Depaoli am 13. Jänner 2020, um 10:14:18 Uhr, auf die Sekunde genau & inhaltlich ungekürzt:

(Anmerkung für Ius-Interessierte: Als juristische Sekunde bezeichnen wir jeden Zeitpunkt an dem Rechtsfolgen blitzartig eintreten oder wie hier als dunkle wie auch erlösende Zeichen, gleichsam als Schicksalsmenetekel dem Normadressaten erscheinen)

Das Formblatt in der Version 18.01.2018 sagt noch einleitend: "Ich wurde im Sinne der vorstehenden Ausführungen belehrt und gebe nun freiwillig Folgendes an. Mir wurde der Grund meiner Einvernahme bekannt gegeben wozu ich folgendes angebe:

Nun das autorisierte Verhör unseres Gemeinderats Gerald Depaoli:

"Am 24.11.2019 vormittags begab ich mich in den Waltherpark zu der dortigen (zweckentfremdeten) Telefonzelle und konnte dort in Eck eine >Puppe< sehen, welche einen Strick um den Hals hatte. Diese Puppe sollte einen Erhängten darstellen. Die Puppe saß und war an der Telefonzelle angelehnt.

(Anmerkung H.St.: In Sichtweite des dortigen Kinderspielplatzes samt dort angelandeten Piratenschiff)

Ich begab mich deshalb dorthin, da ich von ein mehreren verschiedenen Bürgern telefonisch und persönlich darauf aufmerksam gemacht wurde.

Als ich die Puppe dort sah, war mir nicht bekannt, was es darstellen oder bezwecken sollte, da keine Beschreibung dort angebracht war. Für mich war es nicht feststellbar was diese Puppe darstellen oder bezwecken sollte.  Auf alle Fälle hat es >wild< wirklichkeitsnah ausgesehen. Das kann ich aus meiner langjährigen Berufstätigkeit bei der Feuerwehr Innsbruck bestätigen.

(Anmerkung H.St.: Laut Interview für die Kronen Zeitung hat Depaoli wenigstens ein ganzes Dutzend Erhängter im öffentlichen Raum dienstzeitgemäß abgeschnitten.)

"Am gleichen Tag nachmittags um ca. 16.00 Uhr ging ich mit einem Kameramann nochmals in den Waltherpark, wo wir an derselben Stelle ein Video drehen wollten.
Vor Ort musste ich festsellen, dass die >PUPPE< nicht mehr an der Telefonzelle lehnte. Ein zufällig vorbeikommender Passant hat uns dann gesagt, dass das >Kunstwerk< unten liege. Damit meinte er im Inn.
Da habe ich die >Puppe< dann auch gesehen. Nachdem die >Puppe< im Inn lag, wurde der Videodreh auf das Innufer verlegt. Obwohl die >Puppe< im Inn entsorgt wurde, sah es immer noch ähnlich eines leblosen Körpers aus.
Nach Beendigung des Clips bin ich dann zur PI Hötting gefahren und habe sie über die >Puppe< im Inn informiert."

Bezinsp.: "Zum Video und Ihren Aussagen bezüglich dem Vorfall":
"Von mir wurde lediglich das Video veröffentlicht. Mit Redakteuren von Zeitungen hatte ich keinen Kontakt.
Offensichtlich haben die Redakteure aus meinem Videobericht die Artikel für die verschiedenen Zeitungen zusammengestellt."

Frage:
Im Video äußerten Sie die Meinung, dass Sie dankbar wären, dass die "Puppe" von ihrem ursprüglichen Platz entfernt wurde. Wussten Sie, dass es sich bei der Entfernung der "Puppe" und Entsorgung in den Inn um einen strafbaren Tatbestand handelt und wussten Sie, dass es sich bei der "Puppe" um ein Kunstwerk handelt?

Antwort:

Ich wußte natürlich nicht, dass es sich bei der Entsorgung der "Puppe" in den Inn um einem strafbaren Tatbestand handelt.
Für mich und jede andere Person war es nicht erkennbar, dass es sich dabei um ein Kunstwerk handeln könnte. Wie mir grundsätzlich bekannt ist, werden bei Kunstwerken Beschriftungen des Künstlers und den Sinn des Werkes angebracht. in diesem Fall befand sich überhaupt keine Beschreibung bei der "Puppe".

Wenn ich bei dem Video angegeben habe, dass es sich wahrscheinlich um ein Kunstwerk der "Vogelweide" (linke Kulturinitiative) handelt, dann deshalb, weil mir ein zufällig vorbeigehender Passant sagte, dass er glaube, dass es sich um ein Kunstwerk der Kulturinitiative "Vogelweide" handelt.

Abschließend möchte ich angeben, dass meinerseits grundsätzlich Sachbeschädigungen in jeder Art von mir abgelehnt werden.

Zudem habe ich in einem nachfolgendem Video angeregt, dass zukünftig "Kunstwerke" solcher Art durch Beschriftung eindeutig erkennbar gemacht werden sollten, damit jedermann den Unterschied zwischen einem Kunstwerk um einem Sperrmüllhaufen erkennt.

Ich hatte die Möglichkeit, diese Vernehmung Seite für Seite durchzulesen, bzw. durchlesen zu lassen.
Ich hatte die Möglichkeit, Korrekturen vornehmen zu lassen.
Ich habe keine Änderungen vorgenommen.

Darunter zeichnen der vernehmende Exekutivbeamte & die vernommene Person...

& auch wir haben hier keine Änderung vorgenommen, sind wir wie die Kämpfer/INNEN vom GERECHTEN INNSBRUCK der Wahrheit als Basis jeder Gerechtigkeit verpflichtet & im Wort....,
nur dass wir keine Bürgerbewegung darstellen, sondern wie die Wiener Aktionisten professionelle Bürger-Schrecks performen, im Solde desjenigen, der uns heuert. So sind Piraten eben, kein Konkurrenz zu den "Bürgern" im BRANDING "DIE UNBESTECHLICHEN", das das Label unserer geschätzten Mitbewerber & Freunde ziert. WIR SIND KÄUFLICH & haben nie etwas anderes behauptet!

Liebe Polit-Gretleins, so berechnend ist die Welt der Erwachsenen Heinzis ad Heinrichs, alles wertet sich zivilisiert & denkt alles Erdenkliche in Zahlen, noch nennt man das Geld. Nicht einmal der direkte Mandatskauf ist im heutigen Anarchoanachron, dem monopolisierten Staatsrecht der bürgerlichen Rechtsstaatler strafrechtlich verfolgbar, da müssten sie schon ein eigenes Mandatskauf-VERBOTSGESETZ beschliessen, oder sehen wir das zu analogieversessen dem "BILLA"-Bürgerlichen Hausverstand gebilligt, soll heissen: geschuldet?

Gottlob haben wir nun endlich einen studierten Philosophen als Finanzminister, so kann gehofft werden, dass wir gegen den kommenden globalen BIG-SHORT gut aufgestellt sind, damit nicht weitergehend wieder alleine die soziale MITTE ALS UNTERNEHMER & WERK-LEBENSKÜNSTLER die Blümel von unten betrachten muss. Doch stets frohgemütliche Freunde der Jugend, sehet auch die Sterne des Wiener Aktionismus waren als Junge - wie wir selbst bis Anfang 30 - völlig an Geld desinteressiert, brachten aber detto zum Netto einiges zustande, nicht ohne rechtliches Risiko, wie man an den artistischen BAD BOYS & auch GIRLS des zertrümmerten Reichs deutscher Nation in ihrer Rebellen Zeit als rebels with many causes nachzeichnen kann.

Strafrechtlicher Steckbrief Günter BRUS: Rezitiert 1970 singend die österreichische Bundeshyme, während er coram publico auf den Katheder der Wiener Uni seine Innereien erleichtert.
Das ergab 6 MONATE VERSCHÄRFTEN ARREST kurz vor Abschaffung dieser Hard-Core-Strafform.

Srafrechtlicher Steckbrief Otto MÜHL: Seine Utopie Friedrichshof-Gomera/Portugal von freier Liebe ohne Tabus im genossenschaftlichen Kollektiv endet 1991 mit der Verurteilung zu SIEBEN JAHREN UNBEDINGTER HAFT wegen Kindesmissbrauch samt Drogenabusus, die er auch tatsächlich ZUR GÄNZE ABBÜSST.

Kein strafrechtlicher Steckbrief für Hermann Nitsch, wohl aber für seine Gattin Rita:
Geldstrafe, KEINE Freiheitsstrafe, nicht einmal bedingt.
Quelle: Der Standard vom 5.Mai 2017

Logo, es handelte sich ja lediglich um Steuerhinterziehung & das ist bei den austriacos politicos quasi ein Kavaliersdelikt, wie uns Finanz-Strukturprofi Gassman von Sarasin & Cie de statu identico populusque helvetia im Jahre 1997 bei einem Vortrag für den damaligen Allgemeinen Wirtschaftsdienst AWD augenzwinkernd uns damaligen völlig nicht vorbestraften Kollegen zum Thema STEUEROPTIMIEREND VERANLAGEN diskret bedeutete.

Die Zeiten haben sich gewandelt, ob zum besseren, wer weiss das heute ganz genau. Fest steht , dass es wie damals zu den Wiener Aktionisten-Zeiten sehr mutige Frauen gibt, wie VALIE EXPORT mit ihrem TAPP & TAST-KINO, die nicht nur die Männerwelt brüskierte & sehr pfiffig provozierte. DIE POLIZEI WAR GEWARNT; sagt uns das Netz noch heute zu ihrem Auftritt LIKE A FUCK MASCHINE im billigsten Karton, wie ein Titten-Robot, mit zwei Löchern in den nicht nur 1968 MINIMALSTEN KINOSAAL, mit freiem Eintritt für lediglich zwei Hände...rockt & schockt, wen heute?

Die Revolution frisst ihre Kinder, indem sie diese mit Konsumgeboten zu Tode mästet. Doch der Hunger, die Not zeugt das Genie. El hambre despierta el ingenio, dazu actual por toda la familia pirata y non pirata im Innsbrucker Kunstraum/Arkadenhof:

MAY YOUR THUNDER BREAK THE SKY von & mit NAOMI RINCON GALLARDO

Von uns besucht und herzlichst empfohlen noch bis 01.02.20

FREE ENTRY!
DI- FR: 12-18
SA: 10-15

Post scriptum: Ach , da war ja noch die angesagte Landung von Politik als Cabaret auf Stadionsniveau. Dazu können wir zu einem Besuch der Shows unseres einstigen Vertreters beim internationalen Songcontest ALF POIER raten, kürzlich erst im staatlichen Bildungsfernsehen unseres heimischen ORF mit dem Programm HUMOR IM HEMD, wir selbst reisen am Dienstag den 21.Jänner 2020 zur Barbara Karlich-Show als Talk-Tv Teilnehmer zum schönen Sonntagsthema: " Frühlingsgefühle! Ich habe Lust auf Leidenschaft!!" Hoffentlich klappt das wie geplant, was tut man nicht für eine bessere Welt...por paz, alegria y tortas de huevos?!? Vamonos also im Kampf für den Frieden, die Freude & den Eierkuchen für alle in Allem, heile + ahoi!!!

Post post scriptum: Den Ausstrahlungstermin werden wir im Frühling gerne zeitgerecht hier bekannt geben....;

Autor:

heinrich stemeseder aus Innsbruck

following

Du möchtest diesem Profil folgen?

Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde Dich an, um neuen Inhalten von Profilen und Bezirken in Deinem persönlichen Feed zu folgen.

4 folgen diesem Profil

Regionaut werden!

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Werde Regionaut!

Regionaut werden!



Kommentare

online discussion

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung einbetten

Abbrechen
add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.