Gemeindekooperationspreis
Die GEKO-Finalisten 2019 - Ab 14. Jänner für deine Gemeinde abstimmen

Der Kooperationspreis wurde vor drei Jahren vom Land Tirol und dem Tiroler Gemeindeverband initiiert. LR Johannes Tratter (re.) und Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf laden zum Mitstimmen auf www.geko.tirol ein.
  • Der Kooperationspreis wurde vor drei Jahren vom Land Tirol und dem Tiroler Gemeindeverband initiiert. LR Johannes Tratter (re.) und Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf laden zum Mitstimmen auf www.geko.tirol ein.
  • Foto: Land Tirol
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TIROL. Nun stehen die Finalisten des GEKO 2019 fest: Sautens, Oetz und Umhausen, die drei Wipptaler Gemeinden Matrei, Mühlbachl und Pfons sowie 17 Gemeinden des Abfallwirtschaftsverbandes Kitzbühel.

GEKO-Finalisten stehen fest

Dieses Jahr wird der GEKO - der Gemeindekooperationspreis - zum dritten Mal vergeben. Mit dem Preis sollen jene Gemeinden vor den Vorhang geholt werden, die gemeinsam Projekte realisieren. Zu den diesjährigen Finalisten gehörten die Gemeinden Sautens, Oetz und Umhausen, die drei Wipptaler Gemeinden Matrei, Mühlbachl und Pfons sowie 17 Gemeinden des Abfallwirtschaftsverbandes Kitzbühel. Diese wurden von einer Fachjury des Landes Tirol ausgewählt.

Wer sind die Finalisten des GEKO 2019?

  • Sautens, Oetz und Umhausen: Die drei Gemeinden realisierten das Projekt Oetztalpflege: In einem gemeinsamen Zentrum werden Pflegeberatung, Ernährungsberatung, soziale Betreuung und Seniorennachmittage, IT-Fortbildungen, acht Kraftfahrzeuge für die mobile Pflege sowie zahlreiche weitere Leistungen angeboten.
  • Matrei am Brenner, Mühlbachl und Pfons: Diese drei Gemeinden organisierten eine Kooperation in den Bereichen Bürgerservice, Finanzverwaltung und Personalverwaltung. Ziel ist eine höhere Qualität in der Gemeindearbeit in diesen drei Bereichen.
  • 17 Gemeinden des Abfallwirtschaftsverbandes Kitzbühel: Gemeinsam errichteten die 17 Gemeinden eine neue Anlage zur Aufbereitung von Bioabfällen. Mit der Anlage am Areal des Klärwerks Erpfendorf soll Energie für die Kläranlage gewonnen werden. Gleichzeitig wurde eine bezirksweite Biomüllsammlung geschaffen.

Online-Voting startet am 14. Jänner 2019

Von 14. Jänner bis 3. Feber 2019 haben die TirolerInnen die Möglichkeit, ihre Stimme für das – ihrer Meinung nach – beste Kooperaitonsprojekt abzugeben. Das Siegerprojekt erhält dann 10.000 Euro. Der Preis wird bei einer Feier für die Preisträgergemeinden übergeben.
Hier geht es zum Online-Voting: www.geko.tirol

Was ist der GEKO – Gemeindekooperationspreis?

Der Gemeindekooperationspreis, ist eine Kooperation des Landes Tirol mit dem Tiroler Gemeindeverband. Mit dem Preis sollen gemeindeübergreifende Projekte vor den Vorhang geholt werden. „In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass gemeindeübergreifende Projekte oft der Schlüssel zum Erfolg sind, um den Bewohnerinnen und Bewohnern in den Tiroler Gemeinden bestmögliche Lebensbedingungen zu bieten.", so Gemeindelandesrat Johannes Tratter.  

GEKO – Die Einreichkriterien

  • Zusammenarbeit von mindestens zwei oder mehreren Gemeinden
  • Mehrwert für die Bevölkerung / Qualitätsverbesserung
  • Ressourcenschonung und Ressourcenbündelung
  • Kostenreduktion / Effizienzsteigerung
  • Gemeinschaftsförderung (Vereine und Institutionen)
  • Innovationspotenzial
  • Impulse für Integration, Zivilcourage und Ehrenamt (freiwillige Tätigkeiten)
  • Vorbildcharakter für andere Gemeinden

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