Trilogie Buchbesprechung Drogen II: Literarische Erfassungen & wissenschaftliche Analysen erforschter Phänomene
Drugs of a brave new World. Aldous Huxley: THE DOORS OF PERCEPTION. Die Pforten der Wahrnehmung

Türen werden Pforten & aus Wahrnehmungen werden Perzeptionen.

Wenn wir unseren Werken Titel verleihen, ist das immer eine grundsätzliche Entscheidung über die Flagge, die wir über unseren Schöpfungen hissen oder unspektakulär gesagt, was über unserer höchstpersönlichen Haustür stünde, wäre dies heute noch üblich. Ob es nun ideele Gebäude oder tatsächliche sind, die eines Zuhauses oder eines navigierbaren Fortbewegungskonstrukts, das wir uns zimmern, als dies trägt dann unsere Widmung zur eigenen Handschrift in Ethik & Ästhetik.

Gottes Sohn als Zimmermeister, ist das Zufall oder kollektive Einbildung gemeinsamer Traumkraft mit ungeheurer allgemeiner Bedeutung? "Ja, ja, ihr seit Götter, ja wisst ihr das nicht", sagte ER selbst, nicht zuletzt um die ihn bedrängenden Pharisäer zu ärgern, die uns heute als Bildungs-Philister regieren & uns in nachhaltigster Ignoranz täglich schmähen, denn nichts hassen Scharlatane & Narren mehr als den authentischen Fall zum originären Geist. 

Wenn wir jemand verstehen wollen, sollten wir uns ihm nähern wie einem Freunde. Also beschränken wir uns heute auf die inhaltlichen Fragen zum wirkungsweiten Essay THE DOORS OF PERCEPTION des britischen Universalgelehrten Aldous Huxley. Die Sprachbarrieren nötigen uns freilich immer zu Reflexionen über das richtige Wort zum jeweiligen Gedanken. Das Verlagshaus der hier verwendeten 34. Auflage, Dezember 2014, nämlich PIPER, ist ident zur ersten deutschen Ausgabe 1954, die zeitlich ziemlich synchron  zum englischen Original erschienen ist.

Die Gentlemen Ernst Jünger (Trilogie Teil I) & Aldous Huxley verstehen sich prächtig & wechselseitig respektvoll zueinander in uns selbst als bloßen Rezipienten ihrer Denkschulen, ob sie sich persönlich gekannt haben, wissen wir zum heutigen Tage nicht. So what! Muss ich mit Shakespeare persönlich verwandt oder dessen Sprache mächtig sein, um ihn für meine Belange nutzen zu dürfen? Oki, das ist mehr eine Kinderfrage, aber Geistesadel bleibt Geistesadel, dem Schuster seine Leisten & des Dichters Blut ist wahrlich ein sehr besonderer Saft, nicht wahr?

Übersetzungen sind ja nichts als mehr oder weniger sensible Nachdichtungen, aber gerade weil das so ist, kann man schon einmal einen Gedanken darauf verwenden, ob das gesichtete Material dem eigenen Eindruck von einer Persönlichkeit entspricht. Dazu empfehlen wir hochgeladen auf u-tube das Video zur KONTROLLE DER MASSEN aus dem Jahr 1958, das von BR-Alpha dankenswerterweise zu uns ausgestrahlt wurde.

Nun aber endlich zur Sache: Flagge ziehen die DOORS mit dem englischen Dichter, Naturmystiker & Maler William Blake, geboren 1757, gestorben 1827, also nicht gerade ein Zeitgenosse zu Huxley, doch über die Maßen Geistesgenosse, was die Gangart in die neuen Räume unserer wackeren Gegenwartswelt betrifft. So wie Orwell in seinen visionären Anschauungen überschätzt wurde, so hat sich Huxley selbst im Ernst unterschätzt, weil er seine BRAVE NEW WORLD erst in Jahrhunderten & nicht in den 80ern unseres zwanzigsten Jahrhunderts umgesetzt sah, während Orwell ganz einfach Realitäten unter Hitler und Stalin mässigend wiedergab, bis auf die technischen totalen Überwachungsmöglichkeiten, an die wir uns mittlerweile längst gewöhnt haben.

Das Blake-Zitat über der ersten Zeile der doors of perception lautet so:

If the doors of perception were cleansed
everything would appear to man as it is, infinite

in der offiziellen deutschen Übersetzung:

Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt,
erschiene den Menschen alles, wie es ist: unendlich.

Auch wenn es wie eine belanglose Gedankenspielerei anmuten mag, die Begriffe in der Titel-Flagge stoßen einander vom Wesensgehalt ab.
Auf der einen Seite die sachlich-funktionale römische perceptio & dagegen eine germanisch aufgedonnerte Ethisch-Pathetische Wahr-Nehmung, die sich aus WAHR, somit aus Wahrheit, somit zum Recht als Gerechtigkeit und weiters NEHMUNG, altgriechisch nemein, womöglich mit herbräischem Stamm nem zusammensetzt. Dem folgt der grosse Nomos "formed from the verb nemein", wie es auf einer etymologischen Internet-Seite heisst.

Dem Nomos entfliesst das Recht, speziell das Gesetz, rein örtlich aber auch das Nehmen, die Nahme eines räumlichen Bezirkes in die eigene Daseins-Macht. Während das deutsche Wort wuchtig in den Raum stösst, genügt sich die englische perception der zivilisatorischen Konzeption des Raumes wie als wertfreier Raster imperialer technischer Formgebung. Englisches Temperament wird aber auch in der deutschen Fassung des Essays im Stil spürbar, vor allem in der nachkomponierten Art & Weise britischen Humors, herausgestellt durch folgende Stelle, die ausgesucht schien auf dem Buchrücken der Neuausgabe einladend zu wirken.

"Einem Liegestuhl gegenüber, der aussah wie das Jüngste Gericht - oder genauergesagt, einem Jüngsten Gericht gegenüber, das ich nach langer Zeit und mit beträchtlicher Schwierigkeit als einen Liegestuhl erkannte -, merkte ich plötzlich, daß ich mich auf der Schwelle zur Panik befand."

Ob nun  Schwelle, Tür oder Pforte, dahinter liegt die Panik, ein furchtbarer Zustand in einem Raum, aus dem es kein Entrinnen gibt, wie alle bestätigen können, die unter Panikatacken leiden und die wenn sie bemerken, dass es sie anfängt zu "schiaben" - so ein junger Betroffener im Tirolerischen Dialekt - wenn es ihn also dorthin schiebt, wo er sich sicher fühlen sollte,  er es aber nur mittels seiner ärztlich verordneten pharmakologischen Drogen annähernd ist. Denn er ist immer in Gefahr und nirgends sicher, wie tatsächlich alle von uns, nur haben die Begnadeten die Fähigkeit, wahrgenommene oder wirklich erlebte Traumata & echte Horror-Trips mittels der Grundfunktionen ihres Gehirns zu eliminieren und wir können beobachten, dass es für das Überleben notwendiger erscheint, uns vor jener Menge destruktiver & schädlicher, rein utilitaristisch demnach unnützlicher & für das Leben im Allgemeinsten völlig belangloser Wissensinhalte zu schützen, was dem weit verbreitenten Alkoholismus auf Exzessniveau  einen gewissen Sinn geben würde, beschreiben doch die überzeugten Trinker auch heilsame Effekte einer "Klar-Spülung", wobei klar sein sollte, dass diese nicht täglich der Fall sein sollte, sondern sagen wir einmal im Monat als Räuschlein unter Freunden, demnach in sicherer Umgebung. Gerade beim Konsum Alkohol wird ja Erlebtes nicht bewältigt, sondern nur gnadenlos verstärkt & mit wem man trinkt erscheint so als Vernunft- wie als Vertrauenssache.

In seinem ganz offensichtlichen bevorzugten Verhältnis zu psychodelischen Drogen wie Mescalin war Huxley geradezu in risky business, voll bewußt hat er hier seinen psychischen Antipoden gefunden, den er am besten in seinen Reflexionen über dem Shizophrenen beschreibt. Ein Shizophrener aus unserem Nahebereich, erklärt sich selbst zum Verständnis seiner Zuhörer, wie jemanden, der wie der auf einem psychodelischen Trip sei, was allerdings dann der Fall sei, wenn er seine pharmaindustriellen Drogen NICHT einnehme. Damit hat er bei drogenaffinen "Frohnaturen" schon die Scherze zu seiner Seite bestellt, entgeht sohin der Dramatischen Sicht seiner eigennatürlichen Welt durch einen echten Versteher & sensitiven Beobachter wie Aldous Huxley. Auf Seite 44 der DOORS schreibt er im Fluss ungeschnitten:

"Die schizophrene Seele ist nicht nur unerlöst, sondern auch sehr schwer erkrankt. Die Krankheit des Schizophrenen besteht in dem Unvermögen, sich der inneren und äußeren Wirklichkeit (so wie das der geistig Gesunde im allgemeinen tut) in die selbst erschaffene Welt der Vernunft zu flüchten - in die menschlich abgegrenzte Welt mit ihren nützlichen Begriffen, gemeinsamen Symbolen und allgemein anerkannten Konventionen. DER SCHIZOPHRENE GLEICHT EINEM MENSCHEN, DER DAUERND UNTER MESCALIN STEHT und daher nicht im Stande ist, das Erleben einer Wirklichkeit auszuschalten, mit der er zu leben nicht heilig genug ist, die er nicht wegerklären kann, denn sie ist die unumstößlichste aller Tatsachen..."

Siehe da, "nicht heilig genug", da fragte sich der Schelm, wieviel Genie der Wahnsinn braucht, damit er in der Gesellschaft Anerkennen oder zumindest Verständnis findet. Eine impressionistische Selbstverstümelung eines Van Gogh fand erst in der Nachwelt geld & goldwerte Gewichtung, die Expressive, fremdgefährliche Zerschneidung des Gesichtes seiner treulosen Geliebten hatte im strafrechtlichen, wie gesellschaftlichen kaum bekannte Konsequenzen, außer dass der Papst Bernini schon sichtlich genervt insoweit maßregelte, er solle sich doch endlich eine eigene Frau suchen. In marmo bianco können wir das Gesicht der jungen Schönheit durch die unheilige Hand des Meisters noch immer renaissance-lebendig & unversehrt a Roma besuchen & erleben.

Systematisch dazu passt nun die Frage, welche psychischen Krankheitsbilder verursachen den entsprechenden Drogenkonsum & warum ist das so. Was sagen unsere Essayisten der therapeutische Fachexperten in dieser literarischen Wissens-Analogie dazu? 

Der Bipolare ist schwer einzuschätzen, weil er wie der Innsbrucker Therapeut DDr. Kurt Dornauer uns versicherte, jahre- bis jahrzehntelang unerkannt unter uns dahin"kämpft". Im Schnitt werde erst nach 10 Jahren diagnostisch verbindlich festgestellt, dass es sich beim Klienten um eine bipolare Persönlichkeit handelte.  Manisch-Depressive nannte man diese Schwankungsfälle früher & für uns selbst gibt der alte Begriff mehr her, weil wir die Maniker in ihren Schaffensanfällen selber kennen & dulden gelernt haben & daher wissen, dass ihnen "weisse Nächte" nicht nur des Winters behagen, sondern dass der Schnee stehts dort am heftigsten niedergeht, wo die funktionale Ich-Verrücktheit am meisten gefragt ist, so in der Finanz-Branche, der Politik, wie überhaupt im Management mit Führungsverantwortung & sei es nur in der Führung des eigenen Ich zu unglaublichsten & mehrwertsteuerlich hoch-imposanten Erfolgen. Dazu fliesst natürlich der Alkohol in Strömen & lenkt endlich nicht nur den Maniker in die unweigerlich ankommende Depression, sondern auch potentiell jedermann, was wir nun mit Ernst Jünger & Aldous Huxley in einer inhaltlichen +  ästhetischen Gegenüberstellung längerer Gänge ihrer Dichtkunst zur Frage & Plage des Alkoholismus & der Depression untersuchen werden.

ERNST JÜNGER IN DEN ANNÄHERUNGEN - DROGEN UND RAUSCH - APHORISMUS 84

...Die Verödung muß in der Tiefe, nicht in den Symptomen erfasst werden, denn im Sichtbaren fehlt
es nicht an Abwechslung. Der Wechsel ist allerdings an Ort und Zeit gebunden; er ist kinetischer Natur. Wir fliegen zu den Polen und zum Monde um bringen die Öde mit...

Nun wird die Zufriedenheit des >letzten Menschen< genossen, wie Nietzsche sie und nach ihm Aldous Huxley schilderten.

IM DARAUFFOLGENDEN APHORISMUS 85 heisst es ungekürzt:

Wo das Leben dürftig wird, ist der Rausch eine der letzten Ressourcen, die geblieben sind. Das ist einer der Gründe dafür, daß der Trunksucht unter Pastoren kaum beizukommen ist. Dem Trinker ist weder ökonomisch noch moralisch auszuhelfen; es geht um Seinsfragen, zu deren Lösung die Theologie mehr und mehr unfähig geworden ist.
Der Trinker trinkt nicht nur deshalb, weil er seiner Not entfliehen will. Er will sich vor allem Sphären nähern, die nicht nur seiner eigenen, sondern der Not an sich entzogen sind; dort ist kein Kummer mehr. In seiner Euphorie verbirgt sich mehr als reines Wohlbehagen und Schmerzlosigkeit. Dostojewski hat auch das mit genialem Blick erfasst. Wie hätte er sonst seinem traurigen Helden Marmeladow den Satz in den Mund legen können; "Ich trinke, weil ich stärker leiden will."

( Anmerkung Marmeladow ist der Titular-Rat in "Schuld und Sühne", jetzt neuübersetzt zu "Verbrechen und Strafe")

ALDOUS HUXLEY IN DEN DOORS OF PERCEPTION: Seite 49

...Wir geben heute eine ganze Menge  mehr für Trinken und Rauchen aus als für Unterricht und Erziehung. Das ist natürlich nicht überraschend. Der Drang zur Flucht aus seinem Selbst und seiner Umwelt ist in fast jedem Menschen fast jederzeit vorhanden. Der Drang etwas für die Jugend zu tun, ist nur bei Eltern stark, und auch bei ihnen nur während der wenigen Jahre, in denen ihre Kinder zur Schule gehen. Ebensowenig überraschend ist die vorherrschende Einstellung zum Trinken und Rauchen. Ungeachtet des immer mehr anwachsender Heers hoffnungsloser Alkoholiker, ungeachter der Hunderttausene, die alljährlich von betrunkenen Autofahrern zu Krüppeln gemacht werden, reißen Komiker noch immer Witze über den Alkohol und diejenigen, die ihm verfallen sind. Und ungeachtet des Beweismaterials, das Zigaretten mit Lungenkrebs in Zusammenhang bringt, betrachtet fast jeder das Tabakrauchen als kaum weniger normal und natürlich als das Essen... 

Dass heutzutage alle Raucher dafür noch Geld bezahlen, dass sie mit Gräuelbildern ihr eigenes göttliches Selbst nämlich ihr höchstpersönliches Unterbewußtsein schädigen, passt sehr gut in Huxleys Zukunftsvision seiner & unserer BRAVE NEW WORLD, sind doch die dort lebenden Menschen angehalten die Wunderdroge SOMA zu konsumieren, mit dem Ziel das Versklavt-Sein, den Schmerz & die Ent-Menschlichung zu lieben!

Wir sehen hier sehr schön den politischen Antrieb eines von Wesen her eher leidenschaftskontrollierten & skeptisch-apolitischen Menschen, während Ernst Jünger beinahe ins metaphysische Über-Verständnis für eine geistige Wüste abhebt. Die moderne Psychiatrie sagt dazu ganz klinisch Depression, meint aber existenz-psychologisch Nietzsches "Die Wüste wächst, weh dem der Wüsten birgt."

Diese Hebung ins Pathetische Denken entspricht allerdings auch einem historischen Zeitgeist, der auf die Frage einer sensationssuchen Interviewerin, die den fast hundertjährigen Jünger öffentlich fragte, was denn das schrecklichste Erlebnis gewesen sein, dass er im ersten Weltkrieg habe erleben müssen, seinem & dem allgemeinen Geist seiner Zeit gemäß anwortete.

Jünger dazu unmittelbar ohne Nachgrübeln:      "Dass wir den Krieg verloren haben."

Der Krieg & seine systemische Lenkung ist zentral sowohl bei Orwell und bei Huxley. Im einen Fall dient der permanente Krieg als immerwährender Notstand eines künstlich erzeugten politischen Klimas oder es gebietet das System die totale Neutralisierung des Individuums wie es bei Huxley in der neuen Dreifaltigkeit von MINDCONTROL + systemisch verordnetem DROGENKONSUM & der Direktive des Humanoiden durch elektromagnetische DAUERBESTRAHLUNG verschiedenster Intensitäten zutrifft.

In welchem Stadium von Huxleys tapferer Drogenwelt wir angekommen sind, sei den letzten Denkern unter den Apologeten des Menschen der letzten Tage überlassen. 

Den Schlussakkord zu dieser Darstellung in gemässigt lyrischer Aufsatzform überlassen wir aber der Wahrheit Richter & die bleibt der Mensch als Dichter, sohin ein gerechtes Schlusswort spricht er:

Auf in die neuen Räume
Modernster Chemie aseptischer Schäume?

Menschen wie ferngesteuerte Dronen
Fern von sich reisend zu narzisstischen Kronen

Die Krone der Drone ein Welt-Stück entrückt
Eine Welt voll von Da-Sein...
Wenn das dem Navigator stehts glückt

Die glühend heisse Nadel
Zeugt Ihren eignen Geistes-Adel
So wird man leicht vom kühnen Träume-Navigator
Des eignen Fleisches Aligator

Doch glücklich ist
Wer vergisst
Dass das Schicksal endlich ist
Unendlicher Raum
Er lächelt & beachtet uns kaum...

Menschlein, sei dir gewiß
Dass allein ein Würmchen du bist
Die Größe des Raums ist die Lichtsphäre gemeinsamer Götter
Vor ihr bist du zeitlebens ihr Schicksalsverspötter

Doch kommst Du heim in unser Reich
Scheint dein Sein Göttern gleich
Aber du bleibst nur ein Traum
Denn Gott selbst IST der Raum

Tja, kaum das es denkt
Wird das Menschlein gelenkt
An seines Träumleins Pforte
Weist ihn Gott zum rechten Orte

DER GEIST DER MODERNE SPRICHT
Den lieben Gott
Den brauchst du nicht
DOWNER lassen dich in Ruhe träumen
UPPERS lassen dich gegen die Welt erbäumen
Doch der Chemie Sphären
Bleiben Chimären!
Alles, was im echten Dasein liegt
Uns zu rechtem Sosein wiegt

So predigen wir hier nur
Natur pur!
Ob Hopfen oder Hanf
Noch bleibt es Klassenkampf
Milliarden wir verprassen
Zu volksfernen Industrien
& gefüllten Pharmakassen
Das gilt es zu änderen
Bei uns & in den fernen 
Ländern!

Autor:

heinrich stemeseder aus Innsbruck

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