DVÖ zunehmend gesucht in Vorarlberg

Die Situation in Vorarlberg hat sich etwas entspannt, nach dem es einige Krawalle gab, haben sich die Demonstranten wieder aufgelöst.
Für morgen sind nur Offiziell 2.000 Menschen gemeldet, und die Demonstration wird in Bregenz abgehalten.

Die heutige Situation, mit etwa 140.000 Menschen wird es morgen nicht geben.
Dies haben auch die Veranstalter der Demos, bekannt gegeben.
Es sollte nur heute gezeigt werden, dass viele Menschen hinter den Unabhängigkeits Bestrebungen stehen.
Sie wurden gehört, dennoch von der Partei von der sie die Unterstützung erwartet haben, kam nicht die erhoffte Lösung.

Hans Ziller (Veranstalter der Demos); Wir haben für morgen beschlossen, dass viele Menschen wieder zurück auf Ihre Arbeit gehen, und einige nur hier bleiben und weitere Demonstrieren.
Wir haben heute Friedlich das Regierungsgebäude übernommen, und werden dies auch erst dann frei geben, wenn unsere Regierung drinnen sitzt.
Wir haben heute bewiesen das viele Menschen hinter uns, und unseren Gedanken auf Unabhängigkeit stehen.
140.000 Menschen, aber die Österreichischen Medien Interessieren sich nicht für uns, warum sollen wir dann hier weiter ein Teil der Österreichischen Republik bleiben, wenn ein Teil der Bevölkerung nicht ernst genommen wird.
Auch unsere Erwartungen gegen über der DVÖ, wurden nicht erfüllt.
Die Kündigen an Sitzungen abzuhalten, aber Öffentlich haben die noch nichts gemacht nicht einmal was zu dieser Situation gesagt.
Mann Sicht wie Österreich sich um uns kümmert, wir sind seid Jahren hier auf den Straßen und Demonstrieren Jahre und das nicht 2 oder 3 nein 10 oder 20 Jahre gehen wir hier schon auf die Straßen.
Aber es nimmt keiner uns Vorarlberger ernst, dass ist Traurig und ich hoffe das diese jungen Politiker uns nicht enttäuschen.
Wir sind bereit, auch Friedlich weiter zu machen und in kleinen Gruppen wie morgen zum Beispiel, aber Wien muss sich begreiflich machen, das hier Todschweigen wird nicht Funktionieren.
Wir sind nun bereit, unseren eigenen Weg zu gehen und unsere eigene Zukunft zu Schmieden."

Die ersten Proteste waren 1950 direkt nach dem 2 Weltkrieg, wo Vorarlberg den Anschluss an die Schweiz gesucht hat.
Seit 1950 sind jährlich 3-4 Demonstrationen, doch in so einem Ausmaß war es noch nie.
Die Österreichischen Medien schreiben nicht mehr darüber, denn bis jetzt haben sich die Vorarlberger dann immer zurück gezogen.
Doch jetzt meinen sie das ernst, und wollen Ihre Unabhängigkeit von Österreich.
Aus dem Nationalrat kam, nur "Wenn sie gehen wollen sollen sie dies, aber auf Friedlicher Art".
Das waren die Worte des Bundeskanzlers, Dr. Faymann der auch Bestätigt hat damit, dass er verstanden hat das die Vorarlberger es diesmal ernst meinen.

Wann die Partei DVÖ Öffentlich bekannt geben wird, ist unklar.
Aber viele Menschen warten auf Ihre Entscheidung, und Ihre Worte damit sie entweder die Bestrebungen fallen lassen, oder wirklich sich auf Ihre eigene Regierung vorbereiten kann.

Autor:

Josef Struber aus Innsbruck

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