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ERWIN, DEIN OMBUDSMANN: Wer rasch hilft, hilft doppelt

AK Präsident Erwin Zangerl: „Gemeinsam schaffen wir‘s!“
  • AK Präsident Erwin Zangerl: „Gemeinsam schaffen wir‘s!“
  • Foto: AK Tirol
  • hochgeladen von Laura Sternagel

Die Armut nimmt zu, auch in Tirol. Und immer mehr Arbeitnehmer-Familien sind davon bedroht.

Wenn das Geld fürs Leben gerade noch irgendwie reicht, ist die Angst groß, dass etwas Unvorhergesehenes dazwischenkommen könnte. Denn dann gerät das fragile Gefüge sehr schnell ins Wanken. „Doch dramatische Lebenssituationen, wie ein plötzlicher Verlust des Arbeitsplatzes oder eine schwere Erkrankung, können jeden treffen. Auch dann lässt die AK ihre Mitglieder nicht allein“, sagt Ombudsmann Erwin Zangerl. „Betroffene erhalten kostenlose Auskunft, etwa bei arbeits- und sozialrechtlichen Problemen. Außerdem können wir in akuten Notlagen finanziell helfen – mit einem Zuschuss aus dem AK Unterstützungsfonds“, betont der AK Präsident. In mehr als 1.000 Notfällen steht die AK Tirol Jahr für Jahr Arbeitnehmer-Familien zur Seite. Möglich wird das durch die solidarischen Beiträge aller Mitglieder.

Für Mitglieder in Not

Vor zehn Jahren hat Zangerl dieses zusätzliche Hilfsangebot für AK Mitglieder ins Leben gerufen, und Sozialethiker Dr. Lothar Müller setzte es um: „Wir sehen ja täglich, wie schnell man in die soziale Not abrutschen kann. Wenn etwa Mietrückstände angelaufen sind, heißt es schnell handeln. Nur so können Delogierungen verhindert oder das Übersiedeln in eine günstigere Wohnung ermöglicht werden. Mit dem AK Unterstützungsfonds haben wir ein Instrument, das rasche und unbürokratische Hilfe ermöglicht. Und wer rasch hilft, der hilft doppelt.“
Alle Anträge an den AK Unterstützungsfonds werden geprüft. Durch eine einmalige Unterstützung, entsprechend der individuellen Situation des Antragstellers, kann ein Beitrag zur Entspannung der finanziellen Situation geleistet werden. „Zuvor wird geklärt, ob den Betroffenen eventuell auch öffentliche Mittel wie Mindestsicherung oder Mietzinsbeihilfe zustehen“, erklärt der Ombudsmann. Zusätzlich geht es der AK aber auch um Bewusstseinsbildung, z. B. mit Tipps für eine übersichtliche Haushaltsrechnung, oder die Mitarbeiter helfen im Umgang mit Behörden und anderen Hilfsorganisationen.

Netzwerk der Helfer

Die Betroffenen pofitieren auch von der guten Zusammenarbeit mit vielen weiteren Tiroler Hilfseinrichtungen. „Gerade bei sehr individuellen Problemen zeigt sich, wie wichtig diese Vernetzung ist. So können die Menschen direkt an jene Einrichtungen vermittelt werden, die ihnen am besten helfen können“, erläutert Zangerl.

Tipp

Für persönliche Vorsprachen: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr im AK Gebäude in der Schöpfstraße 2 (Postadresse: Maximilianstraße 7), 6020 Innsbruck.
Telefonisch: Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr unter 0800/22 55 22 – 1111, eMail: ufo@ak-tirol.com

meinbezirk.at/ombudsmann

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