Fairer Wahlkampf: FPÖ verweigert Teilnahme an Sitzung zu Fairnessabkommen

Am 25. Februar können die TirolerInnen eine neue Landesregierung wählen.
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TIROL. Vor allem die SPÖ hat früh mit dem Plakatieren angefangen, was wiederum Kritik der FPÖ hervorruft. „Drei Tage vor der gesetzlichen Frist wurde plakatiert, sowas ist klar gegen den Usus der Fairness“, so Landesparteiobmann Mag. Abwerzger.

Fairnessabkommen

Das Thema Fairness im Wahlkampf wurde auch schon von der ÖVP und den Grünen angesprochen, die ein sogenanntes Fairnessabkommen forderten. Die FPÖ stehe für Fairness und brauche deshalb ein derartiges Abkommen nicht. Man habe sich nie etwas zu Schulden kommen lassen, im Gegensatz zu den "Dirty-Campaigning der SPÖ und der Grünen", erinnert Abwerzger
Ein weiterer Punkt, warum die FPÖ eine Teilnahme an den geplanten Sitzungen zu einem Fairnessabkommen verweigern, ist der Vergleich mit dem totalitären Nazi-Regime und dem FPÖ Wahlkampf-Auftakt im Congress Innsbruck vergangene Woche. 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
Mair: Wahlkampf soll respektvoll und fair werden

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