VP-Frauen
Frauen, die sich verdient gemacht haben, vor den Vorhang holen

Neben der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck wurden bei den Namensvergebungen der Straßen und Plätze bisher großteils nur Männer berücksichtigt.
  • Neben der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck wurden bei den Namensvergebungen der Straßen und Plätze bisher großteils nur Männer berücksichtigt.
  • Foto: Klaus Egger
  • hochgeladen von Klaus Egger

TIROL. Die Straßen und Plätze in Tirol sind oft nach wichtigen Persönlichkeiten benannt. Bei genauerem Hinsehen fällt aber auf, dass bisher großteils nur Männer berücksichtigt worden sind. Die Frauen in der Volkspartei machen nun darauf aufmerksam, dass nicht vergessen werden darf, dass es auch zahlreiche Frauen gab und gibt, die sich in verschiedenen Lebensbereichen verdient gemacht haben.

Im Landtag wurde einstimmig beschlossen, das Landesarchiv möge erheben und für Gemeinden und für das Land Tirol eine entsprechende Liste von Frauen zu erstellen, um diese vor den Vorhang zu holen. 

Blick in die Vergangenheit

„Ich glaube gerade in Zeiten wie diesen, mit unterschiedlichsten Herausforderungen und Krisen, tut uns allen ein Blick in die Vergangenheit sehr gut. Denn in schwierigen Zeiten helfen nicht Emotionalisierungen und Schuldzuweisungen, sondern die Wahrung von Werten in unserer Gesellschaft, sie sind wertvoll und beispielgebend, so wie unsere starken Frauen der Vergangenheit", so VP-Frauensprecherin LAbg. Barbara Schwaighofer als eine der Antragstellerinnen.

Herausragende Frauen sichtbar

„Es ist ein wichtiger Schritt, an bedeutende Frauen und an ihr Wirken zu erinnern, nicht nur in abgeschlossenen Räumen mit Bildern, sondern auch öffentlich, auf Straßen und Plätzen. Frauen müssen sichtbarer werden, um Vorbilder für Mädchen sein zu können!", so Landesleiterin der VP-Frauen NRin Pfurtscheller. Sie zeigt sich erfreut darüber, dass herausragende Frauen sichtbar werden sollen.

Aufwertung der Gemeinden

Beide sind sich einig, dass die Benennung von Straßen und Plätzen in Tirol eine Aufwertung des Landes und jeder Gemeinde ist. „Das Vergessen und das nicht Wissen fördert die Unbekümmertheit im Umgang mit der Vergangenheit und der Geschichte unseres Landes Tirol, dieser Antrag trägt gelebter Erinnerungskultur Rechnung.“, so Schwaighofer abschließend.

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