Kunst, Kultur, Digitalisierung
KulturreferentInnen-Tagung: Österreich soll als Kulturland gestärkt werden

(v.li.) LR Christopher Drexler (Stmk.), Oberösterreichs LH Thomas Stelzer, BM Gernot Blümel, LH Peter Kaiser (Kärnten), Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, Tirols LRin Beate Palfrader, LR Christian Bernhard (Vbg.) und LHStv Heinrich Schellhorn (Salzburg) trafen sich am Wörthersee zur LandeskulturreferentInnenkonferenz.
  • (v.li.) LR Christopher Drexler (Stmk.), Oberösterreichs LH Thomas Stelzer, BM Gernot Blümel, LH Peter Kaiser (Kärnten), Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, Tirols LRin Beate Palfrader, LR Christian Bernhard (Vbg.) und LHStv Heinrich Schellhorn (Salzburg) trafen sich am Wörthersee zur LandeskulturreferentInnenkonferenz.
  • Foto: Landespressedienst Kärnten
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TIROL. Am Dienstag, 30. Oktober 2018, trafen sich die LandeskulturreferentInnen in Klagenfurt. Mit dabei war die Tiroler Kulturreferentin Landesrätin Beate Palfrader.

Österreich als Kulturland

Die Tagung der LandeskulturreferentInnen stand im Zeichen der Stärkung Österreichs als Kulturland. Unter dieser Zielsetzung wurde die Erstellung einer bundesweiten Kunst- und Kulturstrategie diskutiert. Bei der Erstellung einer Kunst- und Kulturstrategie werden Kulturschaffende miteingebunden. Weiters sollen dabei bestehende Strukturen und Förderschwerpunkte in den einzelnen Bundesländern berücksichtigt werden.

Kunst und Kultur im digitalen Raum

Die Digitalisierung macht auch vor Kunst und Kultur nicht halt. Aus diesem Grund wurde der erste gemeinsame Förderschwerpunkt für 2020/21 festgelegt: Kunst und Kultur im digitalen Raum.  „Ziel ist es, die Aneignung digitaler Kompetenzen zu fördern, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren und Disziplinen zu stärken und technologische Innovationen im Kunst- und Kulturbereich bestmöglich zu nutzen“, so Beate Palfrader.

Museen in Österreich

Die österreichische Museumslandschaft wurde im Auftrag der LandeskulturreferentInnen evaluiert. Diese Analyse zeigt die Bedeutung aller österreichischen Museen in Bezug auf Tourismus, Lebensqualität und der Identität eines Bundeslands. Weiters werden durch diese Analyse die Wertschöpfungseffekte der heimischen Museen deutlich. „Jeder von der öffentlichen Hand investierte Euro ermöglicht eine Wertschöpfung von 1,8 Euro.", so Beate Palfrader.

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