Leistbares Wohnen V: Sozialistische Mietkaufmodelle für Private & Kommunale

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Nach der Tiroler Landesverfassung ist die Eigentumsbildung zu fördern - Artikel 11 der Tiroler Landesordnung - sogesehen ersprechen Mietkaufmodelle dem Volkswillen der Mehrheit, selbst wenn man sie sozialistisch organisieren will, wie die Inn Piraten. Egoistische Interessen sind demnach auszublenden, die Märkte aber zu beobachten, da wir global von einem Raubtierkapitalismus eingekesselt sind, der es selbstverständlich findet, dass sich Menschen für eine Handvoll Dollar zu Tode arbeiten, während die künstliche Verknappung lebensnotwendiger Güter die buntesten Sumpfblüten der Geldmehrung treibt. Kapitalokraten gedeien im Morast der Korruption, ihre ASSETS wachsen wundersam im ägyptischen Schlamm vor einer Sphinx mit diskreten Steuer-Geheimnissen. Offen zeigt die Krise "money talks" und wer uns das Geld macht. Die EZB zeugt unendliche Währungsmasse, die nie beim Volk ankommt, weil die großen & system-markanten Finanz-Zombies "fressen" ohne zu sähen und zu ernten. Europaweit organisieren sich die Menschen daher selbst in neuen Währungen + Banken. Dazu passt der Dauernotstand ums Wohnen, jetzt in einer Intensität, unerfahren durch Flüchtlings-Lawinen, wie das Deutschlands Finanzminister Schäuble gerade sagte. Wir sehen Wohnmodelle, die ganz bewußt auf Profit verzichten, nicht aber auf eine gesteigerte Bonität durch eine Hamster-Politik der Hortung der Miet-Beiträge des Kollektivs. Den Mietkauf braucht man nicht neu zu erfinden, wie auch das Rad. Dem Arbeitsheld gehört die Welt.

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