Leistungen, die zu würdigen sind!

Auch in Tirol sind viele Personen auf fremde Hilfe angewiesen Credit: pixabay

„Diese Menschen eint, dass sie ihr Möglichstes tun, um das Leben für Millionen Kinder, Frauen und Männer etwas lebenswerter und menschenwürdiger zu machen“, stellen LHStvin Ingrid Felipe und Soziallandesrätin Gabriele Fischer klar. Für die beiden sei humanitäre Hilfe ein Bekenntnis zum Völkerrecht und ein Beitrag, das weltweite Leid zu vermindern.

„Wir müssen uns in Erinnerung rufen, dass Tirol zu den wohlhabendsten Regionen Europas und Österreich zu den reichsten Staaten der Welt zählt. Dieses Privileg, in einem sozial, wirtschaftlich und ökologisch abgesicherten Land unserer Erde leben und arbeiten zu können, kommt nur einem kleinen Prozentsatz der Weltbevölkerung zuteil“, betont LHStvin Ingrid Felipe. „Leider gibt es auch in unserem Land Armut, die offen oder versteckt zutage tritt. Und natürlich ist es unser aller Aufgabe, hier zu helfen. Doch gleichzeitig ist es auch unsere Verpflichtung einen Beitrag zu leisten, ärmere Menschen und Gesellschaften zu unterstützen“ ergänzt LRin Fischer.

In Tirol werden pro Jahr ca. 1,5 Millionen Euro für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit, für Nothilfemaßnahmen sowie für entwicklungspolitische Bildungsarbeit zur Verfügung gestellt.
Die Bekämpfung der absoluten Armut, die Verbesserung von Bildungsinfrastruktur und medizinischer Versorgung, die Schaffung von Einkommensmöglichkeiten als Hilfe zur Selbsthilfe und das Empowerment von Frauen hat oberste Priorität.

Mehr zum Thema
Ehrenamtlicher Einsatz wird belohnt

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen