Mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Frauen und Junge in die Gemeindeparlamente!

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Frauen und Junge für die Gemeinderatswahlen motivieren wollen (v.l.) Landesrätin Dr. Beate Palfrader (Landesobfrau AAB-Tirol), Dominik Schrott (Landesobmann JVP-Tirol) und Abg. z. NR Dipl. Kffr. (FH) Elisabeth Pfurtscheller (Landesobfrau VP-Frauen)
(Foto: ÖVP)
  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Frauen und Junge für die Gemeinderatswahlen motivieren wollen (v.l.) Landesrätin Dr. Beate Palfrader (Landesobfrau AAB-Tirol), Dominik Schrott (Landesobmann JVP-Tirol) und Abg. z. NR Dipl. Kffr. (FH) Elisabeth Pfurtscheller (Landesobfrau VP-Frauen)
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  • hochgeladen von Susanne Vrhovac

VP-Teilorganisationen arbeiten zusammen und setzen gemeinsamen Impuls, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Frauen und Junge für die Kommunalpolitik zu mobilisieren und motivieren.

An einem Strang ziehen die VP-Frauen, die Junge Volkspartei Tirol und der AAB-Tirol mit den AAB-Frauen und den jungen Arbeitnehmern, um gemeinsam Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Frauen und Junge bei den Gemeinderatswahlen im Februar 2016 bestmöglich zu unterstützen. „Wir wollen den Anteil an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Frauen und Junge in den Gemeindeparlamenten deutlich erhöhen und damit für eine breit aufgestellte Kommunalpolitik mit neuen Ideen und Gesichtern sorgen“, geben die drei Obleute LRin Beate Palfrader (AAB), NRin Elisabeth Pfurtscheller (VP-Frauen) und Dominik Schrott (JVP) das gemeinsame Ziel vor. Bei einem gemeinsamen Pressebrunch am 29. Juli wurden die Vorhaben den Medien präsentiert.

Die ersten Gespräche mit möglichen Kandidatinnen und Kandidaten für die bevorstehenden Gemeinderatswahlen in Tirol werden bereits geführt. Die drei VP-Teilorganisationen wollen deshalb auch ein deutliches Signal an alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und an alle Listenverantwortlichen in den Gemeinden senden, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Frauen und Junge entsprechend auf den Listen zu positionieren und zu berücksichtigen. „Die Ausrede ‚wir finden keine entsprechenden Kandidatinnen und Kandidaten‘ lassen wir nicht gelten“, so Palfrader deutlich, „dann müssen die Verantwortlichen eben genauer hinschauen, sonst helfen wir auch gerne beim Suchen.“

Listen mit jungen und weiblichen Kandidatinnen und Kandidaten im Fokus

„Unsere Unterstützung liegt ganz klar bei den Listen mit möglichst vielen weiblichen und jungen Kandidatinnen und Kandidaten“, betont Pfurtscheller und Schrott ergänzt: „Wir wollen mit landesweiten Initiativen und Veranstaltungen eine Plattform bieten, und damit ‚unseren‘ Kandidatinnen und Kandidaten eine ideale Wahlwerbemöglichkeit zur Verfügung stellen.“

„Gerade in der Gemeindepolitik braucht es die Organisationskraft, die Kreativität und das Wissen von Frauen“, so Pfurtscheller, die mit der „selbst.bewusst.sein.tour“ der VP Frauen in ganz Tirol den Frauen Mut zum Schritt in die Politik machen will. „Wir können auch in den Gemeinden nicht auf 50 % des Wissens und des Knowhows verzichten.“ Im Mittelpunkt des Angebotes der VP-Frauen stehen darüber hinaus Seminare, Coachings, Mentoring und Unterstützungsangebote in allen Belangen, um mehr Frauen für ein Engagement in der Gemeindepolitik zu bewegen.

Die Junge Volkspartei wird ihr Potenzial gemeindeübergreifend zum Einsatz bringen. „Unsere Ortsgruppen, Mitglieder, Kandidatinnen und Kandidaten sowie Funktionärinnen und Funktionäre werden über Gemeindegrenzen hinweg zusammenhelfen und für eine junge frische Wahlbewegung in den Kommunen sorgen. In den Gemeinden mit besonderen jungen Schwerpunkten, werden wir die Kraft der JVP fokussieren und uns bestmöglich in die Wahlbewegung einbringen“, skizziert Schrott den Weg der Jungen Volkspartei. Neben einem spezifischen Seminarangebot will die Junge Volkspartei Tirol darüber hinaus mit einer landesweiten Begleitkampagne junge angehende Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker unterstützen.

Kommunalpolitik ist auch Arbeitnehmerpolitik

„Arbeitnehmerpolitik beginnt vor Ort in den Gemeinden“, so Palfrader, die mit den Kandidatinnen und Kandidaten des AAB-Tirol bei den Gemeinderatswahlen einen deutlichen Akzent für mehr Arbeitnehmerpolitik vor Ort in den Dörfern und Städten setzen will. „Der überwiegende Teil der Wählerinnen und Wähler – ganz besonders Frauen und Junge – sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Diese Menschen brauchen eine starke Interessensvertretung auch auf Gemeindeebene“, will sich Palfrader für eine arbeitnehmerfreundliche Kommunalpolitik stark machen.

Die drei Teilorganisationen werden die Zusammenarbeit weiter verstärken und sich beim Erreichen der gemeinsamen Ziele für die Gemeinderatswahl 2016 helfen. Wir wollen uns dazu auch laufend austauschen und koordinieren“, kündigen die drei Landesobleute abschließend einen gemeinsamen Weg für mehr Vielfalt, Ideen und neue Gesichter in den Gemeindeparlamenten an.

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